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Industria (Queen) - ein Spielehit?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Patrick

Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Patrick » 11. Juli 2005, 08:17

Hallo an alle Forumsleser,

als Ra-begeisterte Spielerunde überlegten wir am Wochenende uns als weiteres Versteigerungsspiel evtl. "Industria" von Michael Schacht (Queen Games) zuzulegen.
Angesichts durchaus auseinander gehender Luding-Rezensionen nun die Frage an Euch: Was sind Eure Erfahrungen mit dem Spiel? Ist es ein Spielehit, der als Versteigerungsspiel womöglich sogar Ra das Wasser reichen kann?

Dank im Voraus
und mit versteigernden Grüßen
Patrick

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Bernd Schlüter

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Bernd Schlüter » 11. Juli 2005, 08:41

Also in unserer Spielerunde ist es nach einer Partie in der Versenkung verschwunden. Es hat auch wirklich niemand gesagt "naja, man könnte dem Spiel ja nochmal eine Chance geben"!

Bemühe mal die Suchmaschine, es gab seinerzeit einen recht langen Thread zu Industria.

Bernd

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Eric

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Eric » 11. Juli 2005, 09:01

Mit 4 Spielern ist das Spiel ganz nett, aber nicht berauschend. Mit 3 Spielern funktioniert der Versteigerungsmechanismus überhaupt nicht.

Lieber das Palazzo von Alea einmal anschauen....

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Heinrich Glumpler

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 11. Juli 2005, 09:04

Hi,

ich habe es nur einmal gespielt, war aber sehr angetan davon.

Es scheint so eines von diesen Spielen zu sein, die "verborgene Qualitäten" haben, die man erst nach mehrmaligem Spielen entdeckt - darauf scheint mir auch die relativ hohe Wertung beim BBG hinzudeuten:

http://www.boardgamegeek.com/game/8124

Grüße
Heinrich

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Kathrin Nos
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RE: Industria - für mich eine Spieleperle

Beitragvon Kathrin Nos » 11. Juli 2005, 09:42

Hallo Patrick,

"Patrick" hat am 11.07.2005 geschrieben:
> als Ra-begeisterte Spielerunde überlegten wir am Wochenende
> uns als weiteres Versteigerungsspiel evtl. "Industria" von
> Michael Schacht (Queen Games) zuzulegen.
> Angesichts durchaus auseinander gehender Luding-Rezensionen
> nun die Frage an Euch: Was sind Eure Erfahrungen mit dem
> Spiel? Ist es ein Spielehit, der als Versteigerungsspiel
> womöglich sogar Ra das Wasser reichen kann?

Wenn Du die bei Luding verlinkten Rezensionen gelesen hast, kennst Du ja bereits meine Meinung zu dem Spiel (verbirgt sich hinter dem Link DHALL bei Luding). Trotzdem nochmal an dieser Stelle zusammengefasst: Industria ist meiner Meinung nach eine verkannte Perle.

Dies liegt an der hohen Einstiegshürde - was nicht an den Regeln liegt, sondern am Funken, der erst nach mindestens der ersten, gerne aber auch erst der zweiten oder dritten Kennenlern-Partie überspringt. Viele kommen aber nicht so weit - vielleicht insofern verständlich, als dass es viele Spiele gibt und zu wenig Zeit, und man sich dann auf die besser eingänglichen Spiele "stürzt".

Industria ist ein Spiel, das ich jederzeit gerne mitspiele. In den vergangenen sechs Wochen stand es bei uns gleich zweimal auf dem Programm (und damit auf dem Tisch) und ich finde es wirklich spannend.

Einen Vergleich mit Ra finde ich ausgesprochen schwierig, deshalb möchte ich mich zu dem Punkt nicht äussern.

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Kathrin Nos
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RE: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Kathrin Nos » 11. Juli 2005, 09:48

Hallo Eric,

"Eric" hat am 11.07.2005 geschrieben:
> Mit 4 Spielern ist das Spiel ganz nett, aber nicht
> berauschend.

Dies ist Deine Einschätzung und Meinung, daher habe ich gegen diese Aussage nichts einzuwenden.

> Mit 3 Spielern funktioniert der
> Versteigerungsmechanismus überhaupt nicht.

Hingegen hier: Das ist eine Behauptung, die ich so nicht stehenlassen kann! Auch zu dritt funktioniert Industria. Weshalb bist Du anderer Meinung?

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Bernd Eisen

RE: Industria - für mich eine Spieleperle

Beitragvon Bernd Eisen » 11. Juli 2005, 12:15

Hallo Patrick!

Ich kann mich weitestgehend Kathrin anschließen.
Auch mir gefällt Industria ausgesprochen gut.

Mit Ra lässt sich Industria überhaupt nicht vergleichen, da RA ein Zockerspiel ist und die Versteigerung DAS Hauptelement des Spiels ist.
Industria ist um einiges komplexer.

Der Zugang ist in der Tat ein wenig schwieriger und daran ist der optisch recht konfuse Spielplan nicht ganz unschuldig.

Uns hat sich das Spiel allerdings bereits beim ersten mal erschlossen.

Grüße
Bernd

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Denis Fischer

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Denis Fischer » 11. Juli 2005, 12:17

Ich kann Kathrin nur zustimmen. Sowohl zu Dritt als auch zu Viert funktioniert Industria, wobei bei voller Spielerzahl natürlich das Bieten (wie das bei Bietspielen nun mal so ist) interessanter wird.

Die Einstiegshürde fand ich hingegen nicht ganz so schwierig. Doch muss ich bestätigen, dass sich das Spiel erst während des Spielens den Spielern komplett erschliesst und man des öfteren seine Taktiken ändern muss.

Uns hats viel Spass gemacht und auch mich wunderts, dass dieses Spiel oft übersehen wird. Ein Vergleich mit RA ist m.E. nicht machbar, da Industria doch in eine ganz andere Richtung geht und nur das Element Versteigerung zu vergleichen, würde keinem Spiel gerecht werden.

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Martin Ebel

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Martin Ebel » 11. Juli 2005, 15:50

Die industrielle Revolution von den Anfängen bis in die nahe Zukunft als spielthema zu nehmen, finde ich schon orginell. auch das es Punkte gibt, wenn man Entwicklungasstränge besetzen kann, ist gut, aber leider "etwas" glücksabhängig. Gott sei Dank kann man auch auf einem weiteren Entwicklungsstrang (wie heißt er bloß?) punkten. Zusätzlich kann man auch durch die Transportwege zwischen den einzelnen eigenen Objekten Punkte machen. Gemein ist die Tatsache, daß einige Objekte erst auftauschen, wenn ihre zeit als Inovation schon abgelaufen ist. Man wird vom Fortschritt getrieben. In unserer Spielerunde gibt es ablehner und heftige Befürworter. So viele Entscheidungsmöglichkeiten, gerade auch bei den Versteigerungen, verwirren manche Gemüter. Ich finde es interessant, aber etwas spröde.

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Eric

RE: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Eric » 11. Juli 2005, 16:26

Unsere 3-er Versteigerungen liefen in der Regel so, dass der Auktionator das attraktivste Teil versteigert hat und es dann selbst nahm, der zweite Auktionator machte dasselbe. Somit kam es im 3er-Spiel nie wirklich zu einer richtigen Versteigerung. Das war in den 4-er Spielen ganz anders.

OT: Bei zwei Spielern die nacheinander exakt 1 Gebot abgeben dürfen von einer "Versteigerung" zu reden ist eh Unsinn, aber das nur so nebenbei...

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Carsten Wesel | FAIRspieltlde

RE: Industria - für mich eine Spieleperle

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspieltlde » 11. Juli 2005, 16:47

Bernd Eisen schrieb:
>
> Ich kann mich weitestgehend Kathrin anschließen.
> Auch mir gefällt Industria ausgesprochen gut.

Und noch einer! Meinereiner.

Ich spiele - auch heute noch - gerne mal wieder eine Runde Industria.

Gruß Carsten (der derzeit 3 Sternchen als Durchschnitt auf FAIRspielt für Industria anbieten kann ;-) )
--
www.fairspielt.de/Spiele/industria.php

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Bernd Eisen

RE: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Bernd Eisen » 11. Juli 2005, 16:51

... wie auch bei GOA oder Santiago-

aber ich persönlich finde gerade das besonders Reizvoll, denn es spart Zeit und ich muss mir sehr gut überlegen welchen Betrag ich nenne...

Grüße Bernd

(ich weiß, Geschmäcker sind verschieden :-))

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Kathrin Nos
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RE: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Kathrin Nos » 11. Juli 2005, 17:51

Hallo Eric,

"Eric" hat am 11.07.2005 geschrieben:
> Unsere 3-er Versteigerungen liefen in der Regel so, dass
> der Auktionator das attraktivste Teil versteigert hat und
> es dann selbst nahm, der zweite Auktionator machte
> dasselbe. Somit kam es im 3er-Spiel nie wirklich zu einer
> richtigen Versteigerung. Das war in den 4-er Spielen ganz
> anders.

Klar: Wenn jeder reihum einfach 1 Wunschplättchen nimmt, ist die Versteigerung witzlos. Aber dann kann man nun wirklich nicht das Optimum rausholen!

Und: Ich denke jeder Auktionator hat einen Preis, bei dem er das Plättchen doch verkaufen wird ;-)

Der Reiz des Spieles ist gerade, abzuschätzen, wie ich zuerst die meiste Kohle aus den Plättchen hole, die ich versteigere, und dann doch mein Wunschplättchen selbst erhalte.

> OT: Bei zwei Spielern die nacheinander exakt 1 Gebot
> abgeben dürfen von einer "Versteigerung" zu reden ist eh
> Unsinn, aber das nur so nebenbei...

Dass einem dieser Mechanismus gefallen muss, um Spass mit Industria zu haben, liegt auf der Hand. Wenn Dir dies prinzipiell keinen Spass macht, wird Dir Industria auch nicht gefallen - aber zum Glück gibt's ja genügend Spiele, so dass jeder seine eigenen Favoriten haben kann :-)

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Bernd Geiges

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Bernd Geiges » 12. Juli 2005, 00:42

Bernd Schlüter schrieb:
>
> Also in unserer Spielerunde ist es nach einer Partie in der
> Versenkung verschwunden. Es hat auch wirklich niemand gesagt
> "naja, man könnte dem Spiel ja nochmal eine Chance geben"!
>

...war bei uns genauso. Andererseits haben sich ja jetzt mehrere Forumsteilnehmer dahingehend geäussert, dass das Spiel seine Qualitäten möglicherweise erst nach mehreren Partien zeigt- vielleicht waren wir zu vorschnell...

Gruss, Bernd

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Eric

RE: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Eric » 12. Juli 2005, 00:50

Hallo Kathrin,

ich glaube das Problem im 3er-Spiel ist einfach die zu geringe Anzahl an versteigerten Plättchen, die auch noch sehr unterschiedlich stark sind. Meistens ist bei den dreien nur 1 brauchbares bei, im günstigsten Fall 2. Von den 2 guten ist dann eines für den Auktionator nach Abwägung des positiven Gewinns (eigene Siegpunkte) mit dem negativen Verlust (Siegpunkte des Gegners wenn er das andere Plättchen bekommt) definitiv "besser". Versteigert er zunächst ein anderes Plättchen, werden die Mitspieler ihn üblicherweise blocken und auf dem für ihn unattraktiveren Plättchen sitzen lassen. Tun sie es nicht, wird der Auktionator mit Geld gesponsort und greift sich dann das letzte gute Plättchen selbst, was doppelt schlecht ist. Bei gleichstarken Plättchen könnte der Mechanismus eventuell noch funktionieren, aber so...

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Ingo Kasprzak

RE: Industria - für mich eine Spieleperle

Beitragvon Ingo Kasprzak » 12. Juli 2005, 10:14

Carsten Wesel | FAIRspieltlde schrieb:
>
> Und noch einer! Meinereiner.

Dito!

Ich weiss, nicht jeder mag Versteigerungsspiele - und dieses dann sicher erst recht nicht, aber für Fans des Genres ist es tatsächlich eine Perle.

Ciao, Ingo

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Bernd Schlüter

Re: Industria (Queen) - ein Spielehit?

Beitragvon Bernd Schlüter » 12. Juli 2005, 11:01

vorschnell.... naja, es gab ja damals einen dicken Thread dazu, in dem mehrere Leute ausführlich über das gleiche Problem berichteten - welches ich auch nicht als Einstiegshürde bezeichnen würde.

Aber wie Kathrin schon schrieb, gibt es so viele andere gute Spiele, so dass man sich ein Spiel, dass in einer Runde überhaupt nicht ankam, nicht nochmal antun muss.

Bernd

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Patrick

Dank an alle - Entscheidung ist gefallen!

Beitragvon Patrick » 13. Juli 2005, 08:11

Vielen Dank an alle, die mir/uns hier bei der Entscheidung geholfen haben: gestern Nachmittag wurde Industria gekauft und wartet nun darauf erspielt zu werden.

Hilfreich für die Entscheidung war übrigens auch die Möglichkeit, die Spielregel auf der Queen-Homepage herunterzuladen, wo ich den entwas schwereren Einstieg nachvollziehen konnte, aber gleich dachte, dass uns (und unseren Vorlieben) das Spiel regeltechnisch ziemlich entgegen kommt. Leider unterschätzen einige Verlage (z.B. Kosmos) immer noch die positive Wirkung, die von einer Online-Veröffentlichung der Regel ausgeht.

Wie dem auch sei: wir freuen uns jetzt auf spannende industrielle Revolutionen am Spieltisch,

(v)ersteigerte Grüße
Patrick

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Bernd Eisen

Re: Dank an alle - Entscheidung ist gefallen!

Beitragvon Bernd Eisen » 13. Juli 2005, 08:40

Patrick schrieb:
...Leider unterschätzen einige Verlage (z.B. Kosmos)
> immer noch die positive Wirkung, die von einer
> Online-Veröffentlichung der Regel ausgeht.
>

Sicher aus Angst die Leute könnten sich das Spiel nachbasteln, was sicher im Einzelfall (abhängig von der Art des Spiels) gemacht wird... aber der richtige Spieler kauft sich das Original :-)

Grüße
Bernd

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Patrick

Re: Dank an alle - Entscheidung ist gefallen!

Beitragvon Patrick » 13. Juli 2005, 09:14

Bernd Eisen schrieb:

> Sicher aus Angst die Leute könnten sich das Spiel
> nachbasteln, was sicher im Einzelfall (abhängig von der Art
> des Spiels) gemacht wird... aber der richtige Spieler kauft
> sich das Original :-)

Und man kauft das Original als richtiger Spieler ja auch nicht nur, um die Branche zu stärken oder um seine eigene Copyright-Moral nicht zu verletzen, sondern auch weils einfach schöner und praktischer ist ein fix und fertiges, gut produziertes Produkt in Händen und auf dem Spieltisch zu haben, das bereits als solches zum Spielen "verführt" - als Nicht-Kunsthandwerker wären meine Nachbauten ohnehin ein Waterloo :-).

Aber darüber hinaus muss man sich als Verlag halt auch fragen, wann sich das Plagiat-Basteln selbst für gewiefte Nachbauler überhaupt anbietet. Bei den allermeisten Spielen liegt das doch nun wirklich mehr als fern, da kann die Veröffentlichung der Regeln doch eigentlich nur positive Folgeeffekte haben. Wenn ich denke, was allein der Amigo-Verlag an mir verdient hat, weil ich mich von den Regeln verführen ließ :-).

Viele Grüße
Patrick, der auf weniger ängstliche Verlage hofft!

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Denis Fischer

Re: Spiele Selberbasteln

Beitragvon Denis Fischer » 13. Juli 2005, 10:06

Zumal Spiele selber basteln, wenn man es enigermassen spielbar haben möchte, nicht gerade günstig ist. Farbkopien kosten immer noch viel Geld und das Material muss man ja auch erst haben. Nee, dann lieber das Original.

Und wer dann doch mal basteln will, dem bieten sich auf der DaVinci Seite und Kidultgames Seite kostenlose Spiele zum selbstausdrucken an.

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Björn Kalies

Re: Regeln online stellen war: Dank an alle - Entscheidung ist gefallen!

Beitragvon Björn Kalies » 13. Juli 2005, 10:32

> Und man kauft das Original als richtiger Spieler ja auch
> nicht nur, um die Branche zu stärken oder um seine eigene
> Copyright-Moral nicht zu verletzen, sondern auch weils
> einfach schöner und praktischer ist ein fix und fertiges, gut
> produziertes Produkt in Händen und auf dem Spieltisch zu
> haben, das bereits als solches zum Spielen "verführt" -

Genau das ist der Grund, warum ich mittlerweile schon das fünfte "Heckmeck am Bratwurmeck" kaufen musste... jedes vorhergehende Exemplar musste ich bei den lassen, mit denen wir das Spiel gespielt hatten. Ausschlaggebend ist nicht nur die pfiffige Regel sondern vor allem auch das schöne Material...
Das scheint Zoch auch zu wissen und stellt die Regel online... find ich prima!

Gruß,
Björn
(der heute auch wieder im Freibad dem Würfelwurmjagd nachgehen wird.)

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Patrick

Re: Regeln online stellen

Beitragvon Patrick » 13. Juli 2005, 10:42

Björn Kalies schrieb:

> Genau das ist der Grund, warum ich mittlerweile schon das
> fünfte "Heckmeck am Bratwurmeck" kaufen musste... jedes
> vorhergehende Exemplar musste ich bei den lassen, mit denen
> wir das Spiel gespielt hatten. Ausschlaggebend ist nicht nur
> die pfiffige Regel sondern vor allem auch das schöne
> Material...


Hej Björn, das ist ja super ... komm doch bitte, bitte auch mal bei uns vorbei, ich bin mir sicher, dass Du auch Dein sechstes Heckmeck nicht mit nach Hause nimmst :-) ... und wer weiß, was Du noch mitbringst? Wir behalten im Zweifel alles, was sich gut spielen lässt :-) :-).

Herzliche Grüße,
Patrick,
der gerade dabei ist neue Wege zu finden, seine Spielesucht kostenneutral zu forcieren :-).

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Christian Daus
Kennerspieler
Beiträge: 116

Re: Regeln online stellen

Beitragvon Christian Daus » 13. Juli 2005, 10:59

> Patrick,
> der gerade dabei ist neue Wege zu finden, seine Spielesucht
> kostenneutral zu forcieren :-).

Wenn Du einen Weg gefunden hast, laß uns doch an Deinen Erkenntnissen teilhaben.
Gruß Christian

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Patrick

Wege zum Spiel

Beitragvon Patrick » 13. Juli 2005, 11:24

Ja, ja, das hängt natürlich stark von Björn ab: was er so mitbringt, und vor allem was wir davon dann behalten ... :-)

Nee, aber mal Scherz beiseite. Ich übe mich schon seit längerem in einem brutal harten, gnadenlosen und fast unmenschlichen Auswahlverfahren, was die Neuanschaffung von Spielen betrifft. Und dabei will ich nicht nur Kosten sparen, sondern vor allem auch Platz und unnötigen Zeit-Frust, denn jedes neue Spiel bekommt viel Aufmerksamkeit, viel Spielzeit, viel Zuspruch und Werbung, um meine Mitspieler zu begeistern - das kann und mag ich nicht in Spiele investieren, die am Ende nicht das bringen, was ich mir / wir uns erhoffe(n).

Aber ein Spielerleben ohne Blindkäufe, vorschnelle Verführungen und spontane Entgleisungen ist leider sehr hart ... insofern sicher kein Kardinalweg und viel Raum um mal wirklich "neue" Wege zu finden ...

suchende Grüße,
Patrick


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