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Solch ein Cover

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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VolkiDU

Solch ein Cover

Beitragvon VolkiDU » 11. Juli 2005, 19:53

Hallo Spielerkommune,

angeregt durch die Diskussion über das Cover von "New England" (s. u.) würde mich interessieren, welche Cover am unpassendsten, am unglücklichsten oder am abschreckensten gewählt worden sind?

Ein Cover, wo man meint, dass hätte auch anders (besser oder schöner) gemacht werden können. Kennt jemand (weitere) Beispiele? Oder: So ein Cover hat das Spiel nicht verdient!

Mit interessierten Grüßen

Volker

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Peter Nos
Brettspieler
Beiträge: 71

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Peter Nos » 11. Juli 2005, 20:50

Hallo Volker,
vier Beispiele für Cover, deren Spiele etwas Besseres verdient hätten sind:
- Im Garten des Sonnenkönigs (macht immer wieder Spaß, obwohl man wegen der Farbgestaltung der Schachtel und des Spielplans unweigerlich eine Gänsehaut bekommt).
- Neue Spiele im alten Rom (Franz Vohwinkel muß während der Gestaltung von Blindheit geschlagen oder arg verliebt gewesen sein :-) ).
- Kreta (dessen Design wurde aber neulich schon mal diskutiert).
- mein Prototyp eines Versteigerungsspiels, dessen Design es schwer macht Mitspieler zum mit Spielen zu überzeugen. (Das Material entwendete ich aus "Ferkelei", ein Spiel daß zu Recht sehr häßlich ist. Leider hat der Prototyp auch noch ein paar andere Macken)

Im Gegensatz dazu ist ein aktuelles Beispiel für ein Design, daß ein besseres Spiel verdient hätte, sicherlich Piratengold.

Viel Glück beim nächsten Spiel,
p.

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Steffen S.

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Steffen S. » 11. Juli 2005, 21:00

Hi Volker,

spontan fällt mir da auf jeden Fall

"Im Schatten des Kaisers" von HiG ein - für mich das hässlichste Cover der letzten 10 Jahre.

Gruß,
Steffen

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 11. Juli 2005, 21:09

Manhattan .... häßliches Cover

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VolkiDU

Re: Solch ein Cover

Beitragvon VolkiDU » 11. Juli 2005, 21:11

Peter Nos schrieb:
> Im Gegensatz dazu ist ein aktuelles Beispiel für ein Design,
> daß ein besseres Spiel verdient hätte

Oder auch so. Danke.

Volker

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Denis Fischer

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Denis Fischer » 11. Juli 2005, 21:50

ui, da fällt mir die Firma Piatnik ein, da kenn ich kaum ein SPiel mit gutem Cover. Ausser Activty *lol*

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Immanuel

Cover der 60er und 70er Jahre

Beitragvon Immanuel » 12. Juli 2005, 09:30

Hallole,

in meiner Sammlung sind die besten :grin: Cover immer noch die aus den sechziger und siebziger Jahren, die eine glücklich am Spieletisch vereinte Familie zeigen: Die Tochter im Kleidchen, der Sohn im Pullunder, die Mutter mit Dauerwelle und der Vater im Rollkragenpullover! Aus solchen Bildern springt dir der Zeitgeist förmlich ins Gesicht.
Eines der besten Beispiele, die ich kürzlich in der Hand hatte: 1000 Meilen von Schmidt: Papa (ich meine, er ist sogar im Blaumann) spielt mit den Kindern, auf dem Werkstattboden hockend, Karten. Im Hintergrund Teile eines Autos und eine Felge, die klar machen: Hier wird geschraubt und getunt, was das Zeug hält! Und die unterschwellige Botschaft: Unsere Karten sind so robust, die halten auch Schmierölflecken aus! Herrlich!

Grüßle,
Immanuel (der sich fragt, wie wohl in zwanzig Jahren die heutigen Cover kritisiert werden...)

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Denis Fischer

Re: Cover der 60er und 70er Jahre

Beitragvon Denis Fischer » 12. Juli 2005, 10:31

Hehe. Jaja. Auch die Traveller Reihe von Ravensburger aus den 70er sind seeehr ansprechend.

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Marten Holst

RE: Cover der 60er und 70er Jahre

Beitragvon Marten Holst » 12. Juli 2005, 11:04

Moin,

> in meiner Sammlung sind die besten :grin: Cover immer noch
> die aus den sechziger und siebziger Jahren, die eine
> glücklich am Spieletisch vereinte Familie zeigen:

wobei mir die liebsten die sind, bei denen bei einem (wohl normalgroßen) Tisch alle vier Spieler direkt um eine Ecke hocken und alle vier gleichzeitig Spielkarten ausspielen un Figuren versetzen :-)

*schauder*

Ansonsten gibt es auch immer einzelne Designpunkte, die mich "anstören", wie die Schriftzüge/Logos von z.B. Abacus oder Clementoni, die sich häufig unangenehm in das Restcover einfügen. Oder die Verwendung von sattsam bekannten Schrifttypen als "originelle" Titelgestaltung (Im Schatten des Drachen). Naja - und ich bin zwar ein großer Freund der Spiele von Splotter, aber nicht ganz so sehr der Covergestaltung...

Tschüß
Marten

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Blendi

Re: Cover der 60er und 70er Jahre

Beitragvon Blendi » 12. Juli 2005, 12:59

Dazu passt auch das herrliche Cover von Zaster.

Wer das Spiel nicht kennt:
Alle probieren gleichzeitig durch Tauschen von Karten mit Mitspielern Sets zusammen zu bekommen was zu totaler Hektik und beachtlichem Lärm führt (Drei!...Dreihei!...DREI!!!..Hört mich keiner DDDRRREEEEIII!!!!! :-)

Und auf dem Cover? Die Orginal 70er-Jahre Durchschnittsfamilie beim gemütlichen, ruhigem Spiel - alle lächeln wie im Drogenrausch. Herrlich.

So ähnlich war es auch bei einem Spiel, von dem mir jetzt partout nicht mehr der Name einfallen will. Kampfpuzzeln. Auch Hektik pur mit Idylle auf dem Cover.

Ciao

Walter

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Jo Wagner

Re: Cover der 60er und 70er Jahre

Beitragvon Jo Wagner » 12. Juli 2005, 13:16

Oder das ein oder andere Spiel von Eurogames.. wie z.B. Tyrus oder die gesamte Games for Two Serie....

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Ueli Blum

Splotter

Beitragvon Ueli Blum » 12. Juli 2005, 13:36


> Naja - und ich bin zwar ein großer Freund der
> Spiele von Splotter, aber nicht ganz so sehr der
> Covergestaltung...

Ich finde Cannes alein aufgrund der Gestaltung unspielbar. Das Spielprinzip hat mich zwar sehr angesprochen, doch die Grafiken sind derart Laienhaft, dass mir jede Lust verging es nochmal zu spielen. Es wirkt so als ob ein 3.Klässler sich mit seinen Buntstiften mal so richtig austoben durfte...

Zum Thema Schlechtes Cover - gutes Spiel:
Paris Paris. Innen eine wirklich hübsche Karte von Paris. Aussen eine auf lustig getrimmte Grafik, die auch noch hingeschludert wirkt. Dieses schöne Spiel hätte wirklich ein besseres Cover verdient.

Gruss Ueli

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Tanja Schroedel

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Tanja Schroedel » 12. Juli 2005, 14:47

Paris Paris ist für mich auch so ein Kandidat, sieht von vorne gut aus, dreht man es um, sieht es aus wie Europa-Reise und wird direkt wieder zurückgestellt.

St.Petersburg kann ich bis heute nicht spielen, weil es mir bei der Farbwahl so den Rücken runterläuft - da bekomm ich Augenkrebs von...

Und dann hätten wir da noch "M"... okay, abstraktes Spiel, aber da gibt es doch sicher auch was besseres für...

Die "Piratenbucht" bei Amigo ist ja auch nicht so der Augenfänger gewesen, im krassen Gegensatz zu der DOW-Ausgabe, die mir aber immer zu teuer ist, trotzdem: *sabber*

Liebe Grüße, Tanja

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Bruddeklaus

Re: Solch ein Cover und das Brett erst

Beitragvon Bruddeklaus » 12. Juli 2005, 15:51

Die Frau auf dem Spielplan wird immer mit Karten zugedeckt ........uaaarghhh!

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Denis Fischer

Re: Solch ein Cover

Beitragvon Denis Fischer » 12. Juli 2005, 15:56

DOW verstehts, was Grafik anbelangt. Da kommt Stimmung auf. Wie auch bei Camelot. Genial. Da macht das Spielen doppelt Spass. Wie heissts so schön: Auch das Auge isst ääähh, spielt mit.

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LeFay

Re: Solch ein Cover

Beitragvon LeFay » 12. Juli 2005, 17:06

Jo, Serenissima oder Europa von Eurogames sind ebenfalls furchtbar. Irgendjemand meinte eh: Eurogames, der Verlag mit den häßlichen Schachteln *g*

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cristinus

Re: Splotter

Beitragvon cristinus » 13. Juli 2005, 09:42

Hallo,

> Ich finde Cannes alein aufgrund der Gestaltung unspielbar.
> Das Spielprinzip hat mich zwar sehr angesprochen, doch die
> Grafiken sind derart Laienhaft, dass mir jede Lust verging es
> nochmal zu spielen. Es wirkt so als ob ein 3.Klässler sich
> mit seinen Buntstiften mal so richtig austoben durfte...

Das erinnert mich an Roman Peleks Ur 1830BC-Verriss, der der berühmte Tropfen war,
der mich die Spielbox abbestellen liess.
Bei den Splotter-Spielen muss man sich darauf einlassen, dass sie vom Design her ANDERS sind. Nicht besser oder schlechter, einfach ANDERS.

Mir gefallen die Spiele alle sehr gut (okay, VOC! habe ich noch nicht ausprobiert), auf die Aufmachung kann man sich sehr gut einlassen.

Spiele Grüße
Christian

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Christof Tisch

Cover Paris, Paris

Beitragvon Christof Tisch » 13. Juli 2005, 11:14

Tanja Schroedel schrieb:
>
> Paris Paris ist für mich auch so ein Kandidat, sieht von
> vorne gut aus, dreht man es um, sieht es aus wie Europa-Reise
> und wird direkt wieder zurückgestellt.

Autor: Ueli Blum  

> Zum Thema Schlechtes Cover - gutes Spiel:
> Paris Paris. Innen eine wirklich hübsche Karte von Paris. Aussen eine auf
> lustig getrimmte Grafik, die auch noch hingeschludert wirkt. Dieses schöne
> Spiel hätte wirklich ein besseres Cover verdient.

Das war jetzt wirklich gut und das in kürzerster Zeit. Es ist mir klar das die Geschmäcker verschieden sind und man nicht alles mögen kann. Aber der Begriff »hingeschludert« passt nun wirklich nicht auf »Paris, Paris«. Klar gibt es immer wieder nicht so schöne Covers, aber das Niveau ist doch recht hoch im allgemeinen, hoffe ich.

Grüße
Christof

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Franz-Benno Delonge

Re: Cover Paris, Paris

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 13. Juli 2005, 14:58

Hallo Christof,
Hut ab! Das finde ich sehr beachtlich von Dir, daß Du eine Lanze für Autoren brichst, die sich ihre Cover selber malen!!
Schöne Grüße von Fjord zu Fjord
Benno

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maura

Re: Cover Paris, Paris

Beitragvon maura » 13. Juli 2005, 15:58

hab mir mal gerade das cover online angesehen und muss christof recht geben: es ist definitiv nicht hingeschludert. ich persönlich finde es eigentlich recht gut. ein wenig glatt und etwas wenig dynamik, aber auf keinen fall schlecht...
naja, man sieht halt keine burg darauf, und es tut auch nicht so, als sei es eine aquarellzeichnung oder ähnliches...

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Lorion

St. Petersburg und Finstere Flure

Beitragvon Lorion » 13. Juli 2005, 16:31

Ich finde das Cover von Finstere Flure voll toll, aber ein Freund von mir will das Spiel immer nicht spielen, weil es 70er Jahre Stil hat... naja *g*
Ich finde St. Petersburg hässlich. Nicht nur das Cover sondern das ganze Spiel

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Arne Hoffmann
Kennerspieler
Beiträge: 497

Re: Cover Paris, Paris

Beitragvon Arne Hoffmann » 13. Juli 2005, 17:32

maura schrieb:
>
> hab mir mal gerade das cover online angesehen und muss
> christof recht geben: es ist definitiv nicht hingeschludert.
> ich persönlich finde es eigentlich recht gut. ein wenig glatt
> und etwas wenig dynamik, aber auf keinen fall schlecht...
> naja, man sieht halt keine burg darauf, und es tut auch nicht
> so, als sei es eine aquarellzeichnung oder ähnliches...

... aber es passt genau zu Grafiken, die man auch auf Reiseführern im Buchhandel finden kann. Und da im Spiel ja Touristenströme lukrativ durch Paris geleitet werden sollen - oder besser, ich mich mit meiner kleinen Baguetterie/Croissanterie/etc.erie an lukrativen Stellen postieren sollte, passt die Grafik in meinen Augen sogar recht gut zu dem Spiel.

Schöne Grüße

- Arne -

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Christof Tisch

Re: St. Petersburg und Finstere Flure

Beitragvon Christof Tisch » 13. Juli 2005, 18:09

Lorion schrieb:
>
> Ich finde das Cover von Finstere Flure voll toll, aber ein
> Freund von mir will das Spiel immer nicht spielen, weil es
> 70er Jahre Stil hat... naja *g*
> Ich finde St. Petersburg hässlich. Nicht nur das Cover
> sondern das ganze Spiel

Finstere Flure könnte man eher etwas vorher datieren mit dem Anklang, weil es die amerikanischen Horror-Comics von EC zitiert (ich bitte Maura um eine zeitliche Einordnung). Aber so 1964 wird nicht ganz falsch sein.

Zu St. Petersburg ist zu sagen, dass man der Grafik (ganz abgesehen vom persönlichen Geschmack) zugute halten muss, dass sie etwas wagt. Sie ist irgendwie kantig und versucht nicht nur durch das Gezeigte, sondern durch den Stil die Stimmung des Themas aufzugreifen und rüberzubringen (wie das ja auch der nun schon zum wiederholten Males gelobte Herr Maura tut). Das so ein Wagnis und ein Stilexperiment nicht jedem gefallen kann ist klar.

Aber hier noch ein Beispiel eine Covers das schlimmer kaum sein konnte. Die Erstauflage von »Barbarossa« von Klaus Teuber bei ASS. Das ist wirklich mal ein super Beispiel wie man es nicht machen sollte.

Gruß
Christof

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maura

Finstere Flure=tales from the crypt

Beitragvon maura » 13. Juli 2005, 18:23

yepp, christof hat recht.
das cover bezieht sich auf die ec comics (tales from the crypt,the vault of horror), die in den 50er jahren erschienen sind.
vom zeichenstil ist dann eher eine mischung aus 50er und 80er comicstil.
also, im grunde alles mögliche, bloss keine 70er.

ps.: vielleicht bezieht sich dein freund auch auf die sammlung der besten ec stories ("der beste horror aller zeiten") in einem comicband, der in deutschland in den 70ern veröffentlicht wurde, oder aber auf die marvelcomics.
egal, wenn ihm der stil nicht gefällt, ist es reichlich nicht wirklich wichtig, auf welches jahrzehnt er sich bezieht...

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maura

Re: Cover Paris, Paris

Beitragvon maura » 13. Juli 2005, 18:26

ich habe nicht gesagt, das mir die covergrafik nicht gefällt, im gegenteil.
das mit dem hinweis auf burgen und aquarell war eigentlich eher ironisch gemeint.
was ich von dem spiel bisher gesehen habe fand ich recht ansprechend, hab es aber noch nie in natura gesehen...


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