Hallo und danke an alle die mir geantwortet haben.
Auf ein paar Fragen/Anregungen möchte ich antworten:
Wir haben zu fünft gespielt und es gab einen Verräter, der gewonnen hat, ohne daß er viel dafür tun mußte, und nur ein anderer Mitspieler hatte bei Spielende einen wagen Verdacht.
Ich finde die Idee kooperativer Spiele gut!
Wir haben uns nicht offen über die Kartenhand ausgetauscht, sondern nur angedeutet, daß man eher Karten für diese oder jene Queste hat wodurch klar war, wer wo hin geht. Wir haben auch ein oder zweimal versucht, durch Konzentation auf eine Queste, diese zu bestehen, dadurch sind aber die anderen um so schneller den Bach runter gegangen und brachten die schwarzen Schwerter.
Was bringt es, mit 6 Karten los zu laufen, wenn ich damit wahrscheinlich noch nicht mal eine Queste schaffe? Mit mehreren Spielern an einer Queste zu kämpfen bedeutet ja nur, mehrere andere Questen aufzugeben.
Um sich auszurechnen, daß viel umhergerenne nicht hilft, muß man kein Mathematiker sein.
Das Spiel würde nach meiner Meinung wesentlich dynamischer, wenn man nicht durch die Bewegung gleich auf seinen ganzen Zug verzichten müßte, und wenn die Folgen verlorener Questen mehr variieren würden. So könnte man sich (kooperativ) darüber austauschen, welches das kleinere Übel ist, und gemeinsam die größte Gefahr bekämpfen.
Gruß Armin.