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[Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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VolkiDU

Re: [Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 22:27

Steffen S. schrieb:
> Ätsch, erster!
> :)
> Triumphierende Grüße,

Ja, wie immer ;-)

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Re: [Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 22:33

Steffen S. schrieb:
> Sehen wir es doch einfach so: Mir fiele im Rahmen der
> nicht-kommutativen noetherschen Ringe modulo 7 auch noch eine
> Lösung ein. Aber ich gehe aus Gründen der Alltagsvernunft
> einfach mal davon aus, dass Volker die nicht gemeint hat ;-)

Ja, so ist es wohl gewesen. :D

@ Wolfram
Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen, daß das auch Achtjährige lösen können, und das ohne die hohe Mathematik und so. :-))

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VolkiDU

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 22:41

Peter Steinert schrieb:

Hallo Peter,

> ich verrate die Lösung jetzt mal nicht, obwohl ich das Rätsel
> kenne - übrigens noch kniffliger mit 3 Würfeln und noch
> FISCHEN dazu.

Die Fische kenne ich jetzt nicht, auch nicht die drei Würfel, aber in der Ursprungsversion gibt es bis zu 10 Walrosse.

Zum Walross:

Derjenige der würfelt, hat unmittelbar nach dem die Würfel die Hand verlassen, eine bestimmt Anzahl von Fingern für Sekunden ausgestreckt. Jeder Finger bedeutet dann ein Walross. Soviel zur Auffassungsgabe der Mitspieler "live". Ist nicht einfach, das zu erkennen.

> Ich wollte nur sagen, dass ich mich im Moment wie blöd über
> die mathematische Diskussion hier amüsiere :-)
> Eigentlich ist das Rätsel eher mit etwas Phantasie lösbar -
> und zwar eindeutig ;-)

Mit den sechs Beispielen wollte ich so ziemlich alle Theorien und andere Möglichkeiten ausschließen. Das war schon doch so ziemlich als Rätselsteller durchgerechnet, weil es eindeutig sein sollte.

Praktische Grüße,
Volker

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VolkiDU

Lösung!!!

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 22:44

Neee, hier gibt es keine Lösung ;-) , denn die Lösung hat Roland schon richtig dargestellt. Besser hätte ich es auch nicht machen können. Danke Roland.

Enträtselte Grüße
Volker
(der zumindest nicht so schnell mit einer Lösung gerechnet hatte, von wegen wie gedacht ein Wochenendrätsel)

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VolkiDU

Noch etwas....

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 22:51

In der Ursprungsversion tauchen auch noch Eisbären auf, aber das wäre dann zu kompliziert geworden - und im Forum auch schlecht darzustellen.

Wie gut das es Dinge gibt, die zu vereinfachen sind :-)

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VolkiDU

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon VolkiDU » 29. Juli 2005, 23:07

Peter Steinert schrieb:
> ich verrate die Lösung jetzt mal nicht, obwohl ich das Rätsel
> kenne -

Wobei mich jetzt brennend interessieren würde, woher Du das Rätsel kennst?

Neugierige Grüße
Volker

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Peter Steinert

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 00:11

Hallo VolkiDU,

VolkiDU schrieb:
> Wobei mich jetzt brennend interessieren würde, woher Du das
> Rätsel kennst?

Ach, vor ein paar Jahren kam mal ein Kunde in den Spieleladen, in dem ich damals arbeitete, warf 3 Sechsseiter auf den Tisch und erklärte:

"Hey, ein Loch, vier Eisbären, zwei Fische und sechs Pinguine."

Es dauerte, aber es war lösbar :-)
Anscheinend gibt es einige Varianten dieser Grundidee. Ich finde diese "Spielerei" wirklich klasse!!

Gruß

Peter

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VolkiDU

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 00:19

Peter Steinert schrieb:
> Ach, vor ein paar Jahren kam mal ein Kunde in den
> Spieleladen, in dem ich damals arbeitete, warf 3 Sechsseiter
> auf den Tisch und erklärte:
>
> "Hey, ein Loch, vier Eisbären, zwei Fische und sechs Pinguine."
>
> Es dauerte, aber es war lösbar :-)
> Anscheinend gibt es einige Varianten dieser Grundidee. Ich
> finde diese "Spielerei" wirklich klasse!!

Diese Variation würde mich jetzt aber auch interessieren. Weißt Du noch die Grundidee? Kannst Du sie mal aufschreiben?

Zuerst wußte ich nicht, ob es auch hier als Rätsel angebracht ist, aber ich finde diese "Spielerei" auch klasse. Auch wenn ich zuerst einige Zeit (genauer gesagt, doch etwas ...viel mehr Zeit) gebraucht hatte, um sie vollständig zu verstehen.

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Peter Steinert

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 00:26

Hi,

also die Regelung, wie ich sie kennengelernt habe, ist folgende:

Beipielwurf:

o o o o o
o
o o o o o

1. Das einzige Auge in der Mitte ist das Loch (bei der Fünf)
2. Eisbären stehen immer nur an Löchern, um Fische zu fangen (in diesem Fall 4 Eisbären)
3. Fische befinden sich immer unter dem Loch (in diesem Fall 2 auf der Unterseite der Fünf)
4. Pinguine befinden sich wegen der POLE immer dort, wo keine Eisbären sind, in diesem Fall also 6 Pinguine.

Geilo !!
Peter

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Peter Steinert

der Wurf: 5, 2, 4

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 00:27

Lol, meine Punkte sind für'n A... ;-)

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VolkiDU

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 01:07

Peter Steinert schrieb:
>
> Hi,
>
> also die Regelung, wie ich sie kennengelernt habe, ist
> folgende:
>
> Beipielwurf:
>
> o o o o o
> o
> o o o o o
>
> 1. Das einzige Auge in der Mitte ist das Loch (bei der Fünf)
> 2. Eisbären stehen immer nur an Löchern, um Fische zu fangen
> (in diesem Fall 4 Eisbären)
> 3. Fische befinden sich immer unter dem Loch (in diesem Fall
> 2 auf der Unterseite der Fünf)
> 4. Pinguine befinden sich wegen der POLE immer dort, wo keine
> Eisbären sind, in diesem Fall also 6 Pinguine.
>
> Geilo !!
> Peter

Also wenn ich das jetzt richtig verstanden haben, sind die Augen der letzten beiden Würfel die geamten Pinguine?

PS: Beim Zitat wird die Augenzahl der Würfel richtig angegeben

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Peter Steinert

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 01:14

Hi,

das mit dem Zitat und den Würfelaugen kapier ich nicht :-)

Also, das mit den Pinguinen hast Du richtig vertanden.
Es geht darum, zu erkennen, dass Pinguine und Eisbären (aus natürlichen Gründen) niemals zusammen sein können.
Eisbären stehen darüber hinaus nur um Löcher herum.
Sehr cool auch die verdeckten Fische - da muss man erstmal drauf kommen :-)

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VolkiDU

Re: Mathematik ist nicht immer hilfreich ;-)

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 01:26

Peter Steinert schrieb:
> das mit dem Zitat und den Würfelaugen kapier ich nicht :-)

Wenn Du auf Deinen Beitrag klickst, in dem Du die Augen zeichnerisch eingegeben hast, und dann nach unten scrollst sowie auf Zitat klickst, siehst Du die Augenzahl richtig wiedergegeben.

> Also, das mit den Pinguinen hast Du richtig vertanden.
> Es geht darum, zu erkennen, dass Pinguine und Eisbären (aus
> natürlichen Gründen) niemals zusammen sein können.

Und mit so einem Spiel kann man Schülern noch die Naturwissenschaft nahebringen ;-)

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Peter Steinert

Tipp

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 01:30

Da es bei "meiner" Version schon 4 Variablen gibt, ist es erstens wichtig, vor dem Präsentieren des Rätsels diese vorher allein absolut zu verinnerlichen.
Außerdem sollte man bei wiederholter Vorführung unbedingt die Reihenfolge der Aufzählung variieren.
Es hat sich gezeigt, dass die Löcher zuerst erkannt werden, gefolgt von den Eisbären, dann den Fischen und erst zuletzt die Pinguine :-)

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VolkiDU

Re: Tipp

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 01:38

Peter Steinert schrieb:
> Da es bei "meiner" Version schon 4 Variablen gibt, ist es
> erstens wichtig, vor dem Präsentieren des Rätsels diese
> vorher allein absolut zu verinnerlichen.
> Außerdem sollte man bei wiederholter Vorführung unbedingt die
> Reihenfolge der Aufzählung variieren.
> Es hat sich gezeigt, dass die Löcher zuerst erkannt werden,
> gefolgt von den Eisbären, dann den Fischen und erst zuletzt
> die Pinguine :-)

Ups, wir sollten aber keinen überfordern. "Live" ist zudem das Lösen weitaus schwieriger.

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Franz-Benno Delonge

Re: [Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 30. Juli 2005, 12:06

Hallo Steffen,
ja, ich bin ein dass/das-Freak. Eigentlich ist es doch ganz einfach zu merken, dass das das, das man mit einem "s" schreibt, der Artikel ist.
Gruß
Benno

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Roman Pelek

Der "Eisbärentest"

Beitragvon Roman Pelek » 30. Juli 2005, 12:46

Hi Volker,

gibt's eine Quelle für Dein Rätsel? Mich würde mal interessieren, wo es ursprünglich herkommt bzw. welche Varianten es mittlerweile so gibt.

Ich kenn's nämlich aus meiner Kindheit in einer Variante mit Fische jagenden Eisbären statt Pinguinen und ohne Seelöwen. Der andere Unterschied war, dass es zwar Löcher ohne Eisbären geben kann (die 1), aber niemals Eisbären ohne Löcher (d. h. 2, 4, 6 sind "wertlos").

Ciao,
Roman

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peer

Re: Der "Eisbärentest"

Beitragvon peer » 30. Juli 2005, 13:06

Hi,
Roman Pelek schrieb:
>
> Hi Volker,
>
> gibt's eine Quelle für Dein Rätsel? Mich würde mal
> interessieren, wo es ursprünglich herkommt bzw. welche
> Varianten es mittlerweile so gibt.

Diese Rätsel gibt es auf der ganzen Welt und in vielen Variantionen. Allerdings bemerkenswert wenig Literatur dazu - wobei das auch daran liegen könnte, dass sie eigentlich keinen Namen haben (Ausser "Dummbatz Dribbelei" aber das ist nix offizielles). Mich würde eine Historie durchaus interessieren und suche auch auch immer mal wieder, finde aber wenig interessantes (Martin Gardner befasste sich mal mit einer, Und das hier genannte Rätsel fand ich in einem Rätselbuch als "Rosenblatträtsel" weiss aber das Buch nicht mehr).

Diesen Dummbatzdribbeleien ist ein kleines Kapitel in meinem Buch gewidnet, wenn ich nochmal Werbung machen darf...

ciao
peer

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Peter Steinert

Löcher, Eisbären, Fische, Pinguine

Beitragvon Peter Steinert » 30. Juli 2005, 13:46

Hi Roman,

diese Variante habe ich irgenwo weiter oben schon vorgestellt.

Gruß

Peter

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Roman Pelek

Re: Löcher, Eisbären, Fische, Pinguine

Beitragvon Roman Pelek » 30. Juli 2005, 14:00

Hi Peter,

Peter Steinert schrieb:

> diese Variante habe ich irgenwo weiter oben schon vorgestellt.

mea culpa, ich bin mit meinem Pensum des Durchlesens etwas hintendran. Hab's eben auch im Mathematik-Ast des Threads entdeckt.

Ciao,
Roman

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: [Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 30. Juli 2005, 18:33

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> Attila schrieb:
>
> > Das war mir irgendwie zu einfach! :-)
>
> Noch einfacher (aber für Mathematiker und ähnliche zu
> einfach, um erkannt zu werden):
>
> Löcher: Würfelpunkte in der Mitte der Würfeloberseiten.
> Pinguine: Würfelpunkte an den Rändern der Würfeloberseiten.
> Seelöwen: Würfelpunkte auf den Würfelunterseiten.
>
> Und fertig ist die Laube ... äh, das Iglu ... oder was auch
> immer ...
>
> Gruß
> Roland

Dsa würde bedeuten, man hat Würfel mit Punkten. Als Rollenspieler verwende ich aber Würfel mit Zahlen! Was jetzt? *g

Zweitens gibt es Würfel, die die Gegenseiten (hier Unterseiten) unterschiedlich ausgewiesen haben. Ich wüsste nicht, dass es eine verbindliche Festlegung gibt, welche Würfelaugen sich gegenüber liegen.

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BeBo

Re: [Rätsel] Am Pol ist es sehr kalt

Beitragvon BeBo » 30. Juli 2005, 19:08

Hallo Wolfram,

in der Aufgabenstellung steht klassischer W6er. Dies ist für mich ein Würfel mit Punkten. Desgleichen ergeben auf diesem Würfel die gegenüber liegenden Seiten als Summe immer den Wert 7.

Gruß
Bernd

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VolkiDU

Re: Der "Eisbärentest"

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 20:27

Roman Pelek schrieb:
> gibt's eine Quelle für Dein Rätsel? Mich würde mal
> interessieren, wo es ursprünglich herkommt bzw. welche
> Varianten es mittlerweile so gibt.
> Ich kenn's nämlich aus meiner Kindheit in einer Variante mit
> Fische jagenden Eisbären statt Pinguinen und ohne Seelöwen.
> Der andere Unterschied war, dass es zwar Löcher ohne Eisbären
> geben kann (die 1), aber niemals Eisbären ohne Löcher (d. h.
> 2, 4, 6 sind "wertlos").

Hallo Roman,

wegen dem Rätsel werde ich mich mal umhören, allerdings kann es einige Tage dauern, bis ich ein Ergebnis präsentieren kann, wenn überhaupt.

Als Peter das geschrieben hat: "Hey, ein Loch, vier Eisbären, zwei Fische und sechs Pinguine.", da wußte ich das ich mal - es muß aber schon urlange her sein - mit so einer Aufgabe konfrontiert worden bin.

suchende Grüße
Volker

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VolkiDU

Re: Der "Eisbärentest"

Beitragvon VolkiDU » 30. Juli 2005, 20:47

peer schrieb:
> Diese Rätsel gibt es auf der ganzen Welt und in vielen
> Variantionen. Allerdings bemerkenswert wenig Literatur dazu -
> wobei das auch daran liegen könnte, dass sie eigentlich
> keinen Namen haben (Ausser "Dummbatz Dribbelei" aber das ist
> nix offizielles). Mich würde eine Historie durchaus
> interessieren und suche auch auch immer mal wieder, finde
> aber wenig interessantes (Martin Gardner befasste sich mal
> mit einer, Und das hier genannte Rätsel fand ich in einem
> Rätselbuch als "Rosenblatträtsel" weiss aber das Buch nicht
> mehr).

Hallo Peer,

so habe ich mich auf die Google-Suche begeben und die folgende Variation mit 5 (!) Würfeln gefunden.

Unter:

http://www.jugendhaus-ka.de/download/spr/Spiele_und_Anschugerle_+bjoern+.pdf

Und da auf Seite 9 von 10.

bis später....
Volker

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Carsten Wesel

Re: der Wurf: 5, 2, 4

Beitragvon Carsten Wesel » 30. Juli 2005, 21:32

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=7&i=10970&t=10900


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