Beitragvon RedPiranha » 25. August 2005, 21:52
Attila schrieb:
>
> Olivier Boss schrieb:
>
> > gesamtes Kernland verloren hat. Der Roemer hat hoffentlich in
> > dieser Partie nicht gewonnen, weil es ja kein Eroberungsspiel
> > sein soll und durch die Militaerausgaben zu wenig entwickeln
> > konnte. (Karawanen, Marktplaetz bauen)
>
> Wenn die Römer *die* Partie gewonnen hat, dann weiss ich auch
> nicht mehr! Mich würde mal gerne der Spielverlauf
> interessieren - da kann doch nur etwas völlig falsch gespielt
> worden sein.
>
Wie schon an anderer Stelle geschrieben kann ich mich an den genauen Ausgang nicht mehr erinnern. Der Römer hat jedenfalls seine eroberten Provinzen erst mal mit Legionen und Festungen gesichert, während ich mit nur 2 Öl nicht viel machen konnte, da in der Spielphase der Kaufmann (Karthager) nicht handeln wollte. Als er dann mal wieder den Handel zuließ war es zu spät um den Römer noch angreifen zu können, daher habe ich den zwischen Kartago und Ägypten liegenden Bereich in dem keine Legionen waren (Ägypter und Babylonier waren in einen Konflikt verstrickt und der Karthager hatte seine Legionen aus Furcht vor dem Römer an anderer Stelle lokalisiert) durch einen Überraschungsangriff versucht zu erobern, konnte ihn aber nicht auf Dauer halten, da die anderen mehr Resourcen und Steuern bekamen.
Mein Fehler war wahrscheinlich, dass ich Nordgriechenland am Anfang nicht mit Festungen gesichert habe und stattdessen billigere Schiffe gebaut habe um auf die Inseln zu kommen. Während andere ihre Legionen über Land bewegen können und so schnell an weitere Resourcen kommen ist die Bewegung über das Wasser aber mE teurer, da man ja vorher erst mal Schiffe bauen muss.
> Aber eine "Schwäche" (wenn man so will) hat das Spiel hier:
> Wenn ein Volk partou auf Krieg aus ist mit einem anderen
> Volk, dann werden beide Völker das Spiel nicht gewinnen
> können. Das ist aber in sehr vielen Spielen so - und ich sehe
> da kein Problem drin, kann aber verstehen wenn man damit ein
> Problem hat.
>
> Atti
Ich denke es ist schon so angelegt, dass der Römer, der ja billiger seine Legionen bauen kann, die anderen angreifen muss um zu gewinnen. Und da bietet es sich natürlich an denjenigen, der seine Grenzprovinzen nicht mit Festungen schützt so schnell wie es geht anzugreifen. Dadurch wird die eigene Resourcenlage verbessert und dem angegriffenen fehlen sie für den Gegenschlag. Da es über Land billiger ist wird das wohl der Grieche sein.