Beitragvon Jost Schwider » 10. Oktober 2005, 09:05
"Ralf Arnemann" hat am 07.10.2005 geschrieben:
> Es heißt in diversen Beiträgen, daß das Spielen erst so
> richtig Spaß macht, wenn man sich seine Flotte aus einer
> großen Auswahl zusammen stellen kann.
> Wobei es da wohl nicht so sehr um die eigentlichen Schiffe
> geht, sondern um Sondereigenschaften, Kapitäne und
> Besatzugen.
Ich verwende gerne ein alternatives System:
Jeder Spieler bekommt eine (selbsterstellte) Flottenübersicht im Scheckkartenformat, wo er seine Schiffe von oben nach unten in eine Tabelle einträgt. Rechts daneben kann er dann einfach ankreuzen, welche Ausstattung das jeweilige Schiff haben soll. In der rechtesten Spalte wird dann die Summe für die resultierenden Gesamtkosten des Schiffes eingetragen.
> Wieviele Spiele muß man denn da ohne Spaß spielen, bis man
> genügend Ahnung hat, um sich sinnvoll eine Flotte
> zusammenzustellen?
Also, wir hatten auch gleich beim ersten Mal Spaß!
> Wenn es einem nicht um den Sammel-Aspekt geht, d.h. alles
> Material original sein muß - dann kann man doch auch mit
> einer Handvoll Schiffe spielen, und sich die passenden
> Eigenschaften/Kapitäne/Mannschaften dazudenken?
Siehe oben, Prinzip "Flottenübersicht".
> Welche Spielregel ist denn nun zu empfehlen?
Ich kenne nur die alte Version (ggf. eine einfache Windvariante dazu), funktioniert ganz gut.
Viele Grüße
Jost aus Soest (bevorzugt das Spielen, nicht das Sammeln)
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