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Bezeichnung für Zimmer gesucht

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Cäsar
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Töggel

Beitragvon Cäsar » 6. Oktober 2005, 16:09


> Kann man nicht ein schöneres Wort finden?!

Bei uns in der Schweiz ist der Begriff " Töggel" ( Betonung kurzes ö, starkes gg )
anstelle von Pöppel sehr verbreitet. Pöppel kennt man hier nicht.

Wen´s stört, nennt die Dinger halt Spielfigur ;-)

Grüsse
Cäsar

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Peer

Re: Unwort "Pöppel"

Beitragvon Peer » 6. Oktober 2005, 16:45

Hi,
Franz-Benno Delonge schrieb:
>> Hallo Andreas,
> da sieht man mal wieder, wie arm ihr Norddeutschen dran seid.
> Bei uns in Bayern heißen diese Figuren seit jeher nur
> "Manderl", sodaß wir das genannte Unwort zum Glück problemlos
> vermeiden können.

Xylophontasten heissen bei euch Manderl? Wie heissen denn Franzbrötchen da unten? ;-)

ciao
peer (im Moment nch nicht in, aber immerhin am Essen)

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Dirk Piesker
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Beiträge: 950

Re: Unwort "Pöppel"

Beitragvon Dirk Piesker » 6. Oktober 2005, 16:47

naja, die können ja auch kein Bier brauen....

[duck und wegrenn']

Dirk

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VolkiDU

Re: Bezeichnung für Haus gesucht

Beitragvon VolkiDU » 6. Oktober 2005, 18:34

Attila schrieb:
> Nachdem das mit dem Zimmer nun geklärt ist, stelle ich mir
> gerade die Frage wie man ein Haus nennt, was man
> ausschliesslich zum Spielen hergerichtet hat?

Ich hab's: "Ein ehrenwertes Haus"

:-D

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Jost Schwider

[OT] Casino

Beitragvon Jost Schwider » 7. Oktober 2005, 07:08

"Peter Gustav Bartschat" hat am 06.10.2005 geschrieben:

> Ursprünglich heißt das italienische "casino" nur "Häuschen"
> ("casa" = "Haus") und wurde auch im allgemeinen Sinne von
> "Gartenhaus" verwendet. Im 18. Jh. wurde seine Bedeutung
> auf einige Spezialanwendungen eingeschränkt, die sich
> vermutlich für Gartenhäuser eingebürgert hatten, speziell
> Offiziersclubs und Spielbanken.

Aber Vorsicht!
In der Gemeinsprache steht Casino auch für "Bordell" und im übertragenen Sinne auch für "Chaos", "Lärm" (hmmm, das könnte für ein Spielzimmer passen :-D ).

Viele Grüße
Jost aus Soest (nennt sein Spielzimmer zur Tarnung "Eßzimmer" :LOL: )
http://www.schwider.de/spiel - [i]Besser (Brett)Spielen[/i]

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peer

Re: Unwort "Pöppel"

Beitragvon peer » 7. Oktober 2005, 10:34

Hi,
Dirk Piesker schrieb:
>
> naja, die können ja auch kein Bier brauen....

Oh doch. Nur kein Gutes :-D

ciao
peer (Treffen sich ein Berliner, ein Münchner und ein Hamburger. Der Berliner bestellt eine Berliner Weisse. Der Münchner ein Hefeweizen und der Hamburger eine Limo. Auf die fragenden Blicke antwortet er: Wieso was anderes habt ihr ja auch nicht bestellt...)

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: [OT] Casino

Beitragvon Marten Holst » 7. Oktober 2005, 14:08

Moin,

> Aber Vorsicht!
> In der Gemeinsprache steht Casino auch für "Bordell" und im
> übertragenen Sinne auch für "Chaos", "Lärm" (hmmm, das
> könnte für ein Spielzimmer passen :-D ).

hui, regional wird es offenbar immer komplizierter. "Chaos, Lärm" habe ich keinmal, "Bordell" nur einmal gehört (Anmerkung dazu: in Harburg gibt es im Hafen eine "Eros-Bar", so benannt nach ihrem Wirt, Eros. Manch Kunde war wohl recht enttäuscht ;-) ). Ich kenne Kasino (außer als "Spielhölle") nur im Zusammenhang mit Verpflegungs- und/oder Aufenthaltsraum, gerade beim Militär.

Aber vielleicht findet sich ja noch jemand, bei dem die Sakristei "Kasino" heißt :-)

Tschüß
Marten

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peer

RE: [OT] Casino

Beitragvon peer » 7. Oktober 2005, 15:34

Hi,
Marten Holst schrieb:
>
> Moin,
>
> > Aber Vorsicht!
> > In der Gemeinsprache steht Casino auch für "Bordell" und im
> > übertragenen Sinne auch für "Chaos", "Lärm" (hmmm, das
> > könnte für ein Spielzimmer passen :-D ).
>
> hui, regional wird es offenbar immer komplizierter. "Chaos,
> Lärm" habe ich keinmal, "Bordell" nur einmal gehört
> (Anmerkung dazu: in Harburg gibt es im Hafen eine "Eros-Bar",
> so benannt nach ihrem Wirt, Eros. Manch Kunde war wohl recht
> enttäuscht ;-) ). Ich kenne Kasino (außer als "Spielhölle")
> nur im Zusammenhang mit Verpflegungs- und/oder
> Aufenthaltsraum, gerade beim Militär.

Hm, bei Star Trek ist mit "Kasino" immer der Aufenthaltsraum - mit Bar - gemeint. Gespielt wurde nur bei DS9, und zwar nicht im Kasino, sondern in einer Bar...

ciao
peer

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Armin

Re: Bezeichnung für Haus gesucht

Beitragvon Armin » 7. Oktober 2005, 20:02

Oder.

Casa del Pöppoli

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Michael Andersch

RE: Unwort "Pöppel"

Beitragvon Michael Andersch » 7. Oktober 2005, 20:22

"Franz-Benno Delonge" hat am 06.10.2005 geschrieben:
> Andreas Keirat schrieb:
>> Und als Norddeutscher bin ich damit aufgewachsen (geht
>> eventuell zurück auf das engl. Wort PEOPLE für
>> Personen/Leute) und ist dann über das Friesische (nicht das
>> von Friedemann) ins Fachspieler-Deutsch eingetreten.
>
> Hallo Andreas,
> da sieht man mal wieder, wie arm ihr Norddeutschen dran
> seid.
> Bei uns in Bayern heißen diese Figuren seit jeher nur
> "Manderl", sodaß wir das genannte Unwort zum Glück
> problemlos vermeiden können.
> Regionale Grüße
> Benno

Bei Euch in und um München vielleicht.
Bei uns in der Oberpfalz eher "Manschgerl".

Und da wo ich jetzt wohne... aber lassen wir das.

Spitzfindige Grüße,
Micha

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Volker L.

RE: [OT] Casino

Beitragvon Volker L. » 7. Oktober 2005, 21:43

peer schrieb:
>
> Hi,
> Marten Holst schrieb:
> >
> > Ich kenne Kasino (außer als "Spielhölle")
> > nur im Zusammenhang mit Verpflegungs- und/oder
> > Aufenthaltsraum, gerade beim Militär.

Auch mir (obwohl mir als Berliner glücklicherweise der
Militärdienst erspart geblieben ist :-) )sind genau diese
beiden Bedeutungen geläufig.

> Hm, bei Star Trek ist mit "Kasino" immer der Aufenthaltsraum
> - mit Bar - gemeint. Gespielt wurde nur bei DS9, und zwar
> nicht im Kasino, sondern in einer Bar...

Widerspruch, energischer!
An Bord der Enterprise D (STTNG) wurde in mindestens einem
halben Dutzend Folgen gepokert - allerdings in einem kleineren
Raum, nicht im großen Casino.

Gruß, Volker

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Volker L.

Re: Nebenhöhle

Beitragvon Volker L. » 7. Oktober 2005, 21:53

Ingo Althöfer schrieb:
>
> Auf energisches Anraten meiner Frau

Gregor hat Recht - nette Formulierung :-))

> mußte alles
> Spielrelevantes aus dem zentralen Wohnbereich
> entfernt werden. Da hab ich (im gleichen Stockwerk,
> von Tür zu Tür 1,80 Meter) ein 1-Zimmer-Appartment
> angemietet. Das heißt nun despektierlich "die
> Nebenhöhle".
>
> Diese ist jetzt auch schon gut gefüllt, was meine
> Frau zu dem Ausspruch animierte "mein Mann
> hat die Nebenhöhle zusitzen" (also noch Singular!).

Ich hoffe, dass Du Nichtraucher bist - sonst droht Dir
bei unvorsichtigem Hantieren eine ziemlich üble
Nebenhöhlenentzündung ... :-D

Gruß, Volker (SCNR - aber die Wortassoziation war einfach zu verlockend ;-) )

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Roman Pelek

[OT] Xylophone, Scrabble und Rheinhessen

Beitragvon Roman Pelek » 7. Oktober 2005, 22:48

Hi Andreas,

Andreas Keirat schrieb:

> Xylophontaste ist auch kein ästhetisch schönes Wort... ;)

Na, aber immerhin exotisch - das klingt nach Meer, Sonne, Samba... Oder irgendwas in der Richtung halt ;-) Außerdem hätte das deutsche Scrabble ein ernstes Problem mit der Häufigkeitsverteilung seiner Buchstaben, wenn es "Xylophon" oder "Xanthippe", wahlweise auch "Archaeopteryx", nicht gäbe :-))

> Und als Norddeutscher bin ich damit aufgewachsen (geht
> eventuell zurück auf das engl. Wort PEOPLE für
> Personen/Leute) und ist dann über das Friesische (nicht das
> von Friedemann) ins Fachspieler-Deutsch eingetreten.

...oder wie die Dubliners schon damals - in Whiskey badend - sangen: "Free the Pöppel"? :-D

Ciao,
Roman

P.S.: Leider gibt's im Rheinhessischen anscheinend keine lokale Entsprechung für "Pöppel", aber der Begriff wird auch bei uns auffallend wenig verwendet, obwohl jeder hier ihn zu kennen scheint. Die Dinger heißen dann halt mal langweiligerweise "Viecher", "Männchen" oder ähnliches - aber ein "global vermarktbarer" Begriff ist da leider nicht darunter...

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Unwort "Pöppel"

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 7. Oktober 2005, 23:02

Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> Bei uns in Bayern heißen diese Figuren seit jeher nur "Manderl",

Ach, daß kommt dann wahrscheinlich von [i]Maderl[/i] (hinter eines Baumes Rinde...), die ein [b]n[/b] verschluckt hat...

Gruß Carsten (der sehr gerne mit Pöppeln, aber auch mal mit Mädeln spielt)

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Roman Pelek

[OT] Leidensgenosse

Beitragvon Roman Pelek » 7. Oktober 2005, 23:12

Hi Robert,

Robert Vötter schrieb:
>
> Ich beneide euch.
>
> Ihr habt oft einen Keller etc zur Verfügung,wo ihr die Spiele
> gut stapeln könnt.

Hm, nicht allen geht's so gut ;-) Unsere Spielezimmer nennen sich auch ganz herkömmlich "Wohn-" und "Schlafzimmer" (nach nächtelangen Diskussionen habe ich mich von Claudia überzeugen lassen, dass "Dusche" kein geeigneter Aufbewahrungsort ist - sie hatte stichhaltige Argumente, denen ich einfach nachgeben musste *seufz*).

Was den Keller betrifft: vorhanden. Der betonierte, trockene beherbergt bereits Wein, Kartoffeln und Bierbänke - der mit Naturboden und Brunnen gesegnete erscheint für die Lagerung von Stanzpappe eher weniger geeignet. Selbiges gilt für die Räumlichkeiten unterm Dach: Mehr als genügend Platz für Dinge, die man langsam verdorren oder von Siebenschläfern zerfressen sehen will - aber Spiele?

> Bei mir sind die Spiele in der ganzen Wohnung verteilt (Nach
> Chaossystem)

"Chaossystem" ist so ein hässliches Wort - ich nenne es eher "platzoptimierte Lagerung". Was allerdings nichts an der Tatsache ändert, dass, sollte ich morgen vom Auto überfahren werden, vermutlich nie wieder jemand irgendein Spiel findet in "meinem" Haushalt findet - selbst Claudia kennt nicht jede fiese Geheimecke, in der ich ein "Hick Hack in Gackelwack" in den Zwischenraum zwischen "Alhambra" und "Borgia" geklemmt habe :-))

> Robert (Der schon einmal eine Garage mieten wollte,damit er
> seine Spiele unterbringt,ihm das aber alles zu teuer war)

Interessant in diesem Kontext ist, wenn mich mein Gedächtnis nicht trübt, dass es in Hififreakzeitschriften durchaus mal analysierende Artikel zu den Folgekosten von Endstufen, die ihr nettes Kilowatt pro Stunde fressen, gab. Aber im Spielebereich kam anscheinend noch niemand auf die absurde und zugleich amüsante Idee, mal genauer zu betrachten, was Spieleschachtelluft umgerechnet in durchschnittlichen Mietfolgekosten je Region für einen wirtschaftlichen Schaden für uns Hobbyisten bedeutet. Hm, manchmal scheinen wir doch ein bisschen fantasielos zu sein... ;-)

Ciao,
Roman

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Roman Pelek

[OT] Konservativ geführte Banken und Kantinenessen

Beitragvon Roman Pelek » 8. Oktober 2005, 11:05

Moin Ralf,

Ralf Arnemann schrieb:

> Vor einigen Jahren arbeitete ich bei einer sehr konservativ
> geführten Bank, da hieß der Speiseraum (vulgo Kantine) auch

"Sehr konservativ geführte Bank"? Ist das ein neuer Superlativ des Pleonasmus, den Du hier sprachlich gerade in die Welt setzen möchtest? ;-)

> Kasino (und da gab es dann für die gerade mal 80 Leute
> aufgewärmte Fertigvorprodukte).

Das mit dem aufgewärmten Fertigessen erinnert mich an meinen Zivildienst - und den steten Konflikt zwischen Einhaltung der Verkehrsregeln, Einhaltung der gewohnten Essenszeiten älterer Mitbürger und Einhaltung der irrigen Vorstellung meiner Chefin, Zivildienstleistende seien eierlegende Wollmichsäue und könnten das Unmögliche "für Dreimarkfuffzich" möglich machen (notfalls unter Androhung eines "Disziplinarverfahrens" :lol: ). Das sympathischste an diesem Job waren eigentlich die älteren Mitbürger selbst, die, wenn man mal ihre strikte Verankerung in festen Tagesrhythmen außen vor lässt, durchaus für sehr interessante Gespräche zu haben waren...

> Eine Schweizer Firma sollte ein neues EDV-Buchhaltungssystem
> liefern und die Altdaten einspielen.
> Und da kam dann - sehr vorsichtig und indirekt - die
> Nachfrage, ob es denn wirklich sein könne, daß die Bank
> jährlich ein beträchtliches Geld für "Kasino" ausgeben würde.
> In der Schweiz ist diese Bezeichnung ausschließlich für
> Spielkasinos üblich ...

Eine wirklich sehr hübsche Anekdote - Das ist echter "Punk", so wie er täglich in der Banken- und Versicherungswirtschaft stattfindet :-) Das sind solche Momente, wo ich mich in meiner paranoiden Vorstellung, dass manche Zeitgenossen ihren Kopf primär zum Festhalten der Krawatte benutzen, bestätigt fühle. Da sorgen selbst unwesentliche kulturelle Differenzen für einen Eklat :-)) Und da beschwere sich noch einer, dass die hohen Lohnnebenkosten das Hauptproblem in Deutschland darstellen...

Ciao,
Roman (der erst gestern sich solange mit einem gewissen Verband der privaten Wirtschaft rumgestritten hat, bis nach zig Beteuerungen, dass dies "unmöglich" sein könne und "sich sonst noch kein Unternehmen beschwert" habe, sie endlich eingesehen haben, dass deutschlandweit ein paar unwesentliche Millionen Euro rechnerisch verschludert wurden - "Peanuts" halt. Hat jemand ein ungebrauchtes Zeugenschutzprogramm für mich übrig? Notfalls nehm' ich auch ein gebrauchtes, das ich über EBay ersteiger', ich muss nur schnell hier weg, meinetwegen auch Richtung "Jamaika", die haben immerhin eine interessante Musikszene ;-) )

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Stefan-spielbox

RE: [OT] TNG

Beitragvon Stefan-spielbox » 8. Oktober 2005, 11:39

Volker L. schrieb:
>
> > Hm, bei Star Trek ist mit "Kasino" immer der Aufenthaltsraum
> > - mit Bar - gemeint. Gespielt wurde nur bei DS9, und zwar
> > nicht im Kasino, sondern in einer Bar...
>
> Widerspruch, energischer!
> An Bord der Enterprise D (STTNG) wurde in mindestens einem
> halben Dutzend Folgen gepokert - allerdings in einem kleineren
> Raum, nicht im großen Casino.
>
> Gruß, Volker

Nicht zu vergessen, daß in einer TNG Folge auch Terrace von Klee im "10 vorne" gespielt wurde...


Live long and prosper...

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Peter Gustav Bartschat

RE: [OT] TNG

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 8. Oktober 2005, 16:51

Nachzutragen bleibt noch eine Art Gameboy-Spiel, das Riker von einem Urlaub auf Risa mit an Bord bringt, und das auf alle Sinne gleichzeitig wirkt und körperliche Abhängigkeit hervorruft.

Die Folge hieß "The Game" ("Gefährliche Spielsucht"), ich kann mich aber nicht erinnern, ob der Name des Spiels überhaupt erwähnt wurde. Als man es einmal tatsächlich sieht, wirkt es ziemlich langweilig: Man muss einfach ein paar herumschwebende Scheiben mit beweglichen Trichtern einfangen.

In der Folge "Tapestry" ("Willkommen im Leben nach dem Tode") erfahren wir in einer Rückblende, dass Picard als Kadett häufig ein Spiel namens Dom-Jot gespielt hat. Das scheint eine Mischung aus Flipper und Pool-Billard zu sein und passt somit nur bedingt in unsere Brett- und Kartenspieler-Sicht auf das Star Trek-Universum.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Peter Gustav Bartschat

RE: [OT] TNG - Ein paaar hab´ ich noch

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 8. Oktober 2005, 17:10

Jetzt wäre mir der größte Spiele-Hit an Bord der Enterprise doch fast durch die Lappen gegangen:

Live-Rollenspiele erfreuen sich allergrößter Beliebtheit, und zwar in den Holo-Decks, die anscheinend rund um die Uhr ausgebucht sind. Picards Schwarze-Serie-Spiele, in denen er die Rolle des Philip Marlowe-ähnlichen Detektivs Dixon Hill spielt, stehen sogar im Mittelpunkt einiger Folgen.

Data bevorzug hingegen eine Art Live-Rollenspiel-Version von "Sherlock Holmes Criminal Cabinet", ist aber immer schon nach ein paar Sekunden fertig, weil er sofort alle Indizien der Fälle richtig deutet. Bis auf einmal, als ... aber das würde hier zu weit führen.

An Bord von "Deep Space Nine" gibt es neben den bereits erwähnten Glücksspiel "Dago", dass im "Quark´s" regelmäßig gespielt wird auch "Holosuiten" (offenbar Varianten der Holodecks der Enterprise). Einmal bringen ein paar Besucher ein neues Brettspiel mit ins Quark´s, das "Chula" heißt - in der Folge "Move Along Home" ("Chula - das Spiel"). Das ist ein Rollen-Brettspiel mit Würfelproben und dem unangenehmen Nebeneffekt, dass eine gescheiterte Würfelprobe den Tod eines Menschen zur Folge haben kann.

Auch ein Table Top Kriegsspiel gibt es auf Deep Space Nine: Doktor Bashir und Miles O´Brian sieht man in mehreren Folgen vor einem Tisch mit einem Nachbau des Gefechtes um Alamo stehen und über Regeln und Strategien diskutieren.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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VolkiDU

Unwort des Jahres 2005 - Pöppel?

Beitragvon VolkiDU » 8. Oktober 2005, 19:06

Peter Gustav Bartschat schrieb:
> Wenn du die Kriterien eines Wortes, dass du als "schön"
> akzeptieren wirst, genau definierst und eine angemessene
> Prämie aussetzt, werde ich mir Gedanken über diese
> Möglichkeit machen.
>
> Du könntest dann sogar das exklusive Nutzungsrecht an einem
> solchen Wort erwerben und bin bereit, selbst nach wie vor
> "Pöppel" zu verwenden. :-)


Gibt's da nicht irgendwo eine Stelle, wo man das "Unwort des Jahres" vorschlagen kann?

Aber wahrscheinlich ist es eh zu spät.....schon längst verjährt.

:-D ;-)

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VolkiDU

Re: Bezeichnung für Zimmer gesucht

Beitragvon VolkiDU » 8. Oktober 2005, 19:10

Peter Neugebauer schrieb:
> Bei mir hängt sogar außen ein Schild dran und da steht
> "Pöppelpalast" drauf.

Hallo Peter, selbst gebastelt oder gekauft?

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VolkiDU

Re: Bezeichnung für Haus gesucht

Beitragvon VolkiDU » 8. Oktober 2005, 23:18

Armin schrieb:
> Oder.
> Casa del Pöppoli

Oder: Spielodrom

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VolkiDU

Re: The Chamber of Game-Artefacts

Beitragvon VolkiDU » 8. Oktober 2005, 23:24

Spielerabe schrieb:
> ....klingt ein bischen dick aufgetragen, aber als Schild an
> der Tür bestimmt nicht schlecht.....
>
> Oder eben: Das Zimmer der zweitschönsten Sache der Welt...

Gibt's denn nur ein Zimmer für die schönste Sache der Welt....?

:oops:

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Hartmut

RE: The Chamber of Game-Artefacts

Beitragvon Hartmut » 9. Oktober 2005, 02:47

"VolkiDU" hat am 08.10.2005 geschrieben:
> Spielerabe schrieb:
>> ....klingt ein bischen dick aufgetragen, aber als Schild an
>> der Tür bestimmt nicht schlecht.....
>>
>> Oder eben: Das Zimmer der zweitschönsten Sache der Welt...
>
> Gibt's denn nur ein Zimmer für die schönste Sache der
> Welt....?

Sowas nennt sich dann Esszimmer ;-)

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peer

RE: [OT] TNG - Ein paaar hab´ ich noch

Beitragvon peer » 9. Oktober 2005, 09:25

Hi,
es gab auch ein cardassianisches Spiel, dessen Name mir im Moment nicht einfällt. Garak will das immer mit O´Brian spielen - in der DS9 Folge "Empok Nor"

ciao
peer


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