Beitragvon Martin Ebel » 10. Oktober 2005, 14:32
Goa ist eigentlich ganz einfach.
Vor euch liegt ein großes Brett mit vielen Kärtchen, die ihr in 4 Runden ersteigern könnt. Dann werden die restlichen Kärtchen abgeräumt und es kommen neue, die wiederum in vier Runde ersteigert werden. Dann ist das Spiel zu Ende.
leider ist das noch nicht alles. Vor jedem spieler liegt noch eine Tafel mit Spalten, die Euch bestimmte Aktionen erlauben. Drei darf jeder Spieler ausführen: Man kann den Vorteil einer Spalte nutzen (mehr Schiffe , mehr ernten, mehr geld, mehr abenteuerkarten, mehr Kolonisten) oder eine Spalte verbessern oder versuchen genügend Kolonisten für eine neue Kolonie zusammen zu bekommen.
Das wars eigentlich schon, wenn nicht die vielen Sonderfunktionen der Kärtchen oder Abenteuerkarten wären, zusätzliche Aktionskarten es erlaubten, mehr Spielzüge zu machen, die Mitspieler einem immer wieder das wegsteigern, was man selbst brauchte, die siegpunktbedingungen einen zu komplizierten Strategieoptimierungsüberlegungen zwingen und kein Sandorkan vorgesehen ist, um die schachernde Bande ins Meer zu werfen. Ein rechtes Krämerseelenspiel.