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Bionicle von jumbo

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Anke

Bionicle von jumbo

Beitragvon Anke » 24. Oktober 2005, 16:45

Ich habe ein original verpacktes Bionicle von Jumbo für 6 Euro auf dem Trödelmarkt gekauft. Normalerweise lehne ich Bionicle ab, meine Kinder spielen zum Glück auch lieber mit Lego Technik. Von der Verpackung her erinnerte mich das Spiel aber ein wenig an Rückkehr der Helden ( flexibler Spielplan). Kann mir jemand raten, ob ich das Spiel für meine Kinder ( 8 und 10 Jahre alt) behalten soll oder ob ich das Spiel verkaufen soll !?!

Anke

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Roland G. Hülsmann

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 24. Oktober 2005, 20:26

Hallo,

hier gibt es einenm ausführlichen PEEP von mir zu Bionicle (mit Bild):

http://www.linkhitlist.com/cgi/LHL_D.exe?SLHL&ListNo=37995809566


Gruß
Roland

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Roland G. Hülsmann

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 24. Oktober 2005, 20:28

... arrggghhhh ...

ich muß leider feststellen, daß der Link zu BIONICLE nicht mehr funktioniert. Mein ausführlicher Artikel ist somit auf ewig verloren. Sorry.

Gruß
Roland (der feststellen muß, daß die meisten Links dieser PEEP-Linkliste ins Nirvana führen)

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hexe

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon hexe » 24. Oktober 2005, 20:47

Hallo Anke, unser Sohn fand es ganz nett als er 11 Jahre war.
Ich denke es ist Geschmackssache , noch lieber spielt er aber das Creator von lego ;-) Grüße hexe

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Brigitte Ditt

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon Brigitte Ditt » 25. Oktober 2005, 13:49


hi, hier findest du meine Beschreibung

http://www.poeppelkiste.de/frame/frame.htm?/artikel/lego/bionicle.htm

Brigitte

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Andrea Harbke
Kennerspieler
Beiträge: 199

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon Andrea Harbke » 25. Oktober 2005, 16:50

Hallo Anke,

ich würde mal sagen, wenn deine Kinder keine ausgesprochenen Bionicle-Fans sind, dann verkaufe das Spiel lieber wieder.

Für meinen Sohn, inzwischen 11, war das Spiel ganz große Klasse (auch wir haben es vor ca. 2 Jahren auf dem Flohmarkt gefunden), da er ein großer Bionicle-Fan ist, alles darüber liest und die Figuren sammelt. Insofern sind ihm alle Begriffe, die in der Regel vorkommen völlig geläufig (Toa, Makuta, Kanoi, Matanui usw.). Unser Sohn war ganz angetan davon, die Geschichte um Matanui nachspielen zu können, ihm fehlten jedoch geduldige Mitspieler.....seine beiden Schwestern können sich nicht so ganz für Bionicle erwärmen.
Jetzt steht das Spiel nur noch im Regal, weil es "zur Bionicle-Sammlung paßt".

Viele Grüße
Andrea (muß immer höllisch aufpassen, dass sie beim Staubsaugen nicht wichtige!!! :cry: Bionicle-Teile erwischt)

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zerics

Re: Bionicle von jumbo

Beitragvon zerics » 26. Oktober 2005, 17:24

überlege gerade ob dies nicht eine marktlücke ist...
ich glaube ich entwickle einen Legoeinsaugschutzfilter..wäre für die muttis sicherlich ein segen....oder ;-)
zerics

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Roland G. Hülsmann

[PEEP] Bionicle von Jumbo

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 27. Oktober 2005, 19:41

Hallo Anke,
da Kathrin meinen Forumsbeitrag mit dem etwa 4 Jahre alten PEEP zu Bionicle archiviert hatte (DANKE!), kann ich ihn hier noch einmal zu Deiner Information wiedergeben:

Ein erster Eindruck nach einem (nicht gewonnenen) Spiel:

[b]Der Kauf:[/b] Auf das Spiel bin ich nur per Zufall gestoßen, da es im Laden bei den Legokästen der BIONICLE-Serie einsortiert war: "Bionicle - Das Brettspiuel", herausgegeben von LEGO bei JUMBO. Mit 29 EUR bei aktuellen Preisen für "große" Spiele fast schon moderat. Da ich bei JUMBO eher viel leichtes Plastik in zu großen Kisten vermute, groiff ich locker mit einer Hand zu, um die Rückseite zu studieren ... mußte ob des Gewichtes aber rasch die zweite Hand dazunehmen. Ziemlich schwer, das Ganze. Die Beschreibung klingt interessant, also mal ab zur Kasse!

[b]Das Material:[/b] Reichlich stabile Stanzbögen sind für das Gewicht verantwortlich: Über 20 große Sechsecke (Landschaften) bilden das je neu entstehende Spielfeld. Dazu kommen reichlich kleine Scheiben mit Masken, Kämpfern, wilden Tieren in unterschiedlicher Stärke, Schlüsseln und Schlössern. Die wilden Tiere sind - erkenntlich auf der Rückseite - in drei Kategorien geteilst, leicht, mittel und schwer. Dazu noch eine Festung des Endgängners (Plastik) und sechs sehr schöne Spielfiguren. Dann gibt es noch drei Würfel (W6, W8 und W12).

[b]Das Spiel:[/b] Zu Beginn wird von den Landschaftsfeldern nur das Startsechseck ausgelegt. Auf diesem ist das Startfeld, einige Spielfelder und drei Übergänge zu weiten Landschaftsplatten. Die Spielfiguren kommen auf das Startfeld. Die Spielplanfelder werden je nach Aufdruck mit den oben erwähnten Scheiben (mit der Rückseite nach oben) bedeckt. Man weiß also in Etwa, was einen auf einem Feld erwartet: Maske, Kämpfer, schwaches Tier, mittleres Tier, starkes Tier oder Schlüssel. Welche Maske, welcher Kämpfer, etc. das ist aber reine Glücksache. Zu Beginn nutzt jeder Spieler den W6, sowohl zum Laufen als auch zum Kämpfen. (Das reicht höchstens für die schwächeren der schwachen Tiere, solange man noch keine Verstärkung gefunden hat.) Man kann Würfelaugen verfallen lassen. Auf Feldern mit wilden Tieren MUSS man anhalten um sie zu bekämpfen (Würfewurf). Bei Masken, Kämpfern oder Schlüsseln nimmt man diese auf. Kämpfer erhöhen die eigene Stärke um 5 oder 10. Maximal zwei darf man auf seiner Ablage haben. Masken geben Sonderfähigkeiten, wie etwa die Benutzung des W8 oder W12 zum Laufen und Kämpfen. Andere erhöhen eigene Stärke, erlauben zu Stehlen und sich auf ein beliebiges Feld zu teleportieren. Die letzten beiden sind nach Gebrauch auf dem Startfeld abzulegen (dort kann man sie wieder holen), die übrigen wirken permanent. Maximal 4 Masken darf man besitzen. Die Schlüssel benötigt man, um in die Festung des Endgegner zu gelangen. Solange diese aber nicht gefunden wurde, weiß man aber nicht, welche drei Schlüssel man benötigt. Geht man auf ein Übergangsfeld, zieht man verdeckt das nächste Landschaftsfeld und schließt es so an, daß man mit dem nächsten Schritt auf ein Übergangsfeld der neuen Landschaft kommt. Da jedes Feld mehrere Übergangsfelder hat, kann man hier schon überlegen, welche Richtung einem am genehmsten erscheint. Ist es das Feld des Endgegners, wird dessen Festung aufgestellt und die Schlösser (mit je drei Schlüsselsymbolen) verdeckt auf die sechs Eingänge derselben verteilt. Wer nun die passenden Schlüssel hat und sich stark genug wähnt, kann nun in die Festung dringen und den Endgegner herausfordern. So entsteht im Laufe des Spieles eine immer größer werdende Landschaft und die Helden werden durch aufgenommene Masken und Kämpfer immer stärker. [b]Die Kämpfe[/b] werden mit dem Würfel ausgefochten. Ist die eigene Würfelzahl nebst diverser Zusatzstärke größer als der Wert des Gegners, hat man gewonnen und man darf gleich noch einmal ziehen (und ggf. kämpfen). Ist der eigene Wert geringer, weicht man ein Feld zurück und ein Mitspieler darf einem Maske, Kämpfer oder Schlüssel (unbesehen) klauen und aufs Startfeld legen. Bei Gleichstand weicht man lediglich ein Feld zurück.

Ein Bild des fortgeschrittenen Spieles seht ihr hier:
http://www.rgh-soft.de/spbio.jpg

(Das Startfeld ist am unteren Ende gerade noch teilweise sichtbar, die Burg des Endgegners tauchte rechts oben auf. Darüber ist eine der Ablagetafeln zu sehen. Das hellblaue Gefäß mit den bunten und schmackhaften Steinen befindet sich allerdings nicht im Lieferumfang und ist optional. ;-) )

[b]Fazit:[/b] Wir haben das Spiel zu viert gespielt: Ich, meine Frau, meine (damals) 8-jährige Tochter und deren 7-jährige Freundin. Es hat uns Spaß gemacht. Natürlich spielt das Glück eine recht große Rolle, wie bei fast allen Endeckerspielen: Man weiß halt nicht, was kommt ... und nicht wo es kommt. Das aber macht die Spannung aus. Und immer auf der Suche nach wertvollen Gegenständen. Da die Art der Plättchen aber auf der Rückseite zu erkennen ist und auch auf den anzulegenden Lanschaftsplänen, kann man schon einiges planen und die Gegner auch dann und wann etwas ärgern. Mit den richtigen Masken und Kämpfern kann man so stark werden, daß man fast nie mehr kämpfen muß, da die Anzahl der Zusatzpunke eben schon oft über die der Gegner liegt. Aber das ging in unserem Testspiel nur einer Person so - wir übrigen mußten nahezu immer kämpfen und auch manchmal verlieren. Ach ja: Der Spieltisch sollte recht groß sein! Ansonsten ist ein Spiel auf dem Teppichboden zu empfehlen, falls man genug davon freiräumen kann ...)

Gruß
Roland


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