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Arche OptiMix - Spielspaß?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Roman Pelek

Die "Wirren" einer Arche

Beitragvon Roman Pelek » 23. November 2005, 01:03

Hi Marten,

Marten Holst schrieb:

> > Ich glaube es ging eher um wirre Regeln, als um schlecht
> > verständliche ...
>
> äh, was definiert eine "wirre" Regel hier? Die thematische
> Anbindung mag haarig sein, ist aber in sich schlüssig, und
> während es zu viele Regeln zum Anlegen sein könnten, ist doch
> jede einzelne heraus aus dem Thema auch wieder schlüssig.
> Also meinst Du was anderes, oder?

Stimmt ja alles vollkommen, was Du sagst, und ab der zweiten Partie schleift sich das ja auch ein.

Ich schätze aber, dass das, auf was Michael mit den "wirren Regeln" rauswill, in etwa das Erlebnis sein dürfte, welches wir sinngemäß in unserer ersten Runde (etwas frei wiedergegeben) hatten:

Regelerklärer (noch souverän): "Und darüber hinaus ist ein 'scheues Tier' auch nicht unproblematisch unterzubringen, denn..."
Roman (als erster die Nerven leicht verlierend): "Jajajaisjagutja mit Unterpunkt 7a, leg' uns einfach die Übersichtskarten mit den Legeregeln hin, so schwierig kann das ja nicht sein..."
Erklärer (verdutzt): "Wie?"
Roman (ebenfalls verdutzt): "Wie 'wie'? Na, die Übersichtskarten halt."
Erklärer (an Souveränität leicht einbüßend): "Ähm, da sind keine 'bei..."
Roman (jammernd mit dem Kopf auf der Tischplatte): "Och nee, Doris und Frank, och nee, das muss doch jetzt nich'..."
Erklärer (in Erklärungsnöten, die Schuld unnötigerweise auf sich projizierend): "Na, ich kann doch jetz' auch nix' 'für, dass..."
Die Spielwilligen (leicht irritiert einander anblickend): "Naja, spielen wir's einfach mal an, und schauen bei Problemen halt..."
Roman (den Kopf hoffnungsvoll von der Tischplatte erhebend): "...hoffen auf geistige Evolution und geben die Regeln reihum?"
Der Chor der Spielwilligen (rezitierend): "...und geben die Regeln reihum!"
Der Regelerklärer (erleichtert): "Na, dann, um beim Thema zu bleiben: Amen."

Ciao,
Roman (der jetzt mal vermutet, dass Noah es bei seiner ersten und bis dato einzigen Arche mitsamt dem ihm anheim gefallenen Aufgabenfeld auch nicht einfacher gehabt haben dürfte :-)) )

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Dirk Piesker
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Beiträge: 950

Re: Arche OptiMix - Spielspaß !!!!

Beitragvon Dirk Piesker » 23. November 2005, 08:28

Hallo Braz,

du hast natürlich recht, aber da ich mich für ein "flammendes Plädoyer"
entschieden hatte, konnte ich auf solche Kleinigkeiten keinen Wert legen. :-)

Tatsache ist aber doch, dass die nicht ganz so anspruichsvollen, meines
Erachtens aber trotzdem schönen Spiele wie Eiszeit oder 5th Avenue hier
kaum Freunde fanden.

Dirk

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Michael Weber

Ich probiere es noch einmal

Beitragvon Michael Weber » 23. November 2005, 09:09

OK, ich probiere es noch einmal und eröffne keine neue Kabinen bis kurz vor Schluss. Ich glaube es zwar nicht, aber vieleicht wird es ja wirklich besser.

Michael
(froh, dass er keine Rezension schreiben muss)

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Michael Weber

Re: Die "Wirren" einer Arche

Beitragvon Michael Weber » 23. November 2005, 09:14

Ähm, ja. So ungefähr.

Es mag ja alles schlüssig und sinnvoll sein, aber ein wenig überfrachtet sind die Regeln allemal.

Michael

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Roman Pelek

Re: Die "Wirren" einer Arche

Beitragvon Roman Pelek » 23. November 2005, 11:49

Hi Michael,

Michael Weber schrieb:

> Es mag ja alles schlüssig und sinnvoll sein, aber ein wenig
> überfrachtet sind die Regeln allemal.

Wenn man die Einflussmöglichkeiten gegen die Zahl der Legeregeln hält, kann man das durchaus so sehen, ja.

Ciao,
Roman

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peer

Re: Die "Wirren" einer Arche

Beitragvon peer » 23. November 2005, 13:28

Hi,
Roman Pelek schrieb:
>
> Hi Michael,
>
> Michael Weber schrieb:
>
> > Es mag ja alles schlüssig und sinnvoll sein, aber ein wenig
> > überfrachtet sind die Regeln allemal.
>
> Wenn man die Einflussmöglichkeiten gegen die Zahl der
> Legeregeln hält, kann man das durchaus so sehen, ja.

Das ist das Problem, was ich mit dem Spiel habe: Es ist nicht schlecht, kommt mir aber immer mehr wie ein kompliziertes "Geschenkt ist noch zu teuer" vor - Keine Kabinen eröffnen, ist wie keine Karte nehmen müssen ;-)
Damit würde, wenn es denn so ist, aber ein relativ großer Regelaufwand dem gleichen "Ertrag" gegenüberstehen, wie bei dem absolut schlanken Geschenkt. Und das ist mir doch deutlich zu viel.
Ich hab noch die Hoffnung, dass sich bei häufigerem Spielen irgendwann noch herauskristallisiert, dass die Taktik subtiler ist, als bei Geschenkt... :-)

ciao
peer

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: Ich probiere es noch einmal

Beitragvon Marten Holst » 23. November 2005, 15:10

Moin,

> OK, ich probiere es noch einmal und eröffne keine neue
> Kabinen bis kurz vor Schluss. Ich glaube es zwar nicht,
> aber vieleicht wird es ja wirklich besser.

naja, wenn Du von einer "naja, dann mach ich eben das"-Technik zur anderen schwenkst - wohl kaum :-) Besser wird's, wenn man versucht, ein Gleichgewicht zu finden.

"Geschenkt", mit dem es oben verglichen wurde, kenne ich übrigens nicht.

Tschüß
Marten

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Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: Die "Wirren" einer Arche

Beitragvon Marten Holst » 23. November 2005, 15:10

Moin,

>> > Ich glaube es ging eher um wirre Regeln, als um schlecht
>> > verständliche ...
>>
>> äh, was definiert eine "wirre" Regel hier? (...)
>
> Stimmt ja alles vollkommen, was Du sagst, und ab der
> zweiten Partie schleift sich das ja auch ein.
>
> Ich schätze aber, dass das, auf was Michael mit den "wirren
> Regeln" rauswill, (...)

Ach so. Falls es denn stimmt und Michael das meint (scheint ja so). Nein, meine Frage war hier auch weniger als Rechtfertigung von Urvogel Mit Rechtschreibfehlern gemeint, sondern als Nachfrage, was genau die "wirre" Regel sei - und da wollte ich auch nicht besserwissen, dass das nun doch nicht "wirr" ist, sondern einfach das Problem verstehen, da ich mit der Regel keinerlei Probleme der "wirr"-Kategorie hatte. :-)

Tschüß
Marten

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Roman Pelek

Rezensentenprobleme

Beitragvon Roman Pelek » 24. November 2005, 04:57

Hi Michael,

Michael Weber schrieb:

> Michael
> (froh, dass er keine Rezension schreiben muss)

Cleverer Schachzug, Weber - ich wollte auch keine dazu schreiben.

Die Gefahr, im Ringen um Fairness jenseits der subjektiven Pros und Contras in einer relativistischen Dümpelei, die kein Rezensent beabsichtet zu schreiben und noch weniger Leser beabsichtigen zu lesen, zu versumpfen, ist bei diesem Spiels m. E. ziemlich groß.

Fragt sich nur, Weber: wo ist ihr Rezensentenlamm, welches Sie in diese Arche werfen und dem ich an Ostern huldigen darf? ;-)

Ciao,
Roman

P.S.: ...eines Nachts saß ich verzweifelt über einem Artikel und fing an, in wunderlicher Art und Weise zu einer ebenso einsamen Pappschachtel zu sprechen: "Aus! Sitz! Mach mir nicht solche Probleme - solange Du Deine Kanten unter meinen Tisch stellst, habe ich hier das Sagen! Und benimm Dich endlich, schließlich bist Du alt genug!" Da aber all dieses Bemühen nicht fruchtete, schrieb ich eine Kritik über den Inhalt ebenjener Schachtel, für deren Worte ich mich heute noch schäme, die die Welt aber zum Glück mittlerweile vergessen hat.

Nichtsdestotrotz lernte ich in dieser befremdlichen Nacht zwei Dinge wertschätzen: die stoische Ruhe von Stülpschachteln und das evolutionäre Konzept der Vergänglichkeit.

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Michael Weber

Re: Rezensentenprobleme

Beitragvon Michael Weber » 24. November 2005, 09:15

Roman Pelek schrieb:
> > Michael
> > (froh, dass er keine Rezension schreiben muss)
>
> Cleverer Schachzug, Weber - ich wollte auch keine dazu
> schreiben.

Aber Pelek, kennen Sie mich anders?

> Die Gefahr, im Ringen um Fairness jenseits der subjektiven
> Pros und Contras in einer relativistischen Dümpelei, die kein
> Rezensent beabsichtet zu schreiben und noch weniger Leser
> beabsichtigen zu lesen, zu versumpfen, ist bei diesem Spiels
> m. E. ziemlich groß.

In der Tat. Zumal ja auch mal andere bei Reich der Spiele leiden müssen. Immerhin habe ich schon Zwergen zocken spielen und rezensieren müssen. Dummerweise ist mein zuständiger Noah leider Gottes (welch unbeabsichtigter Wortwitz) gleichzeitig für eine noch viel schlimmere Ausgeburt fehlenden Tiefgangs verantwortlich, nämlich Blackmail. Der Arme benötigt schon jetzt dringend den Zuspruch einer höheren Instanz ...


> Fragt sich nur, Weber: wo ist ihr Rezensentenlamm, welches
> Sie in diese Arche werfen und dem ich an Ostern huldigen
> darf? ;-)

Aber Pelek, ein Opferlamm zu Weihnachten? Ich bin zwar weit davon entfernt, ein kirchlicher Christ zu sein, aber so viel weiß ich ja nun auch, dass zu Weihnachten nicht die Lämmer geopfert werden, sondern Glaubensgrundsätze auf dem Altar des Kommerzes. Und was Ostern angeht, lieber Pelek, nein, bei uns wird sich der Rezensent hoffentlich schon viel früher den getreuen Leserinnen und Lesern offenbaren und dann sagen: "Fürchtet euch nicht. Es ist nur ein Spiel."


> P.S.: ...eines Nachts saß ich verzweifelt über einem Artikel
> und fing an, in wunderlicher Art und Weise zu einer ebenso
> einsamen Pappschachtel zu sprechen: "Aus! Sitz! Mach mir
> nicht solche Probleme - solange Du Deine Kanten unter meinen
> Tisch stellst, habe ich hier das Sagen! Und benimm Dich
> endlich, schließlich bist Du alt genug!" Da aber all dieses
> Bemühen nicht fruchtete, schrieb ich eine Kritik über den
> Inhalt ebenjener Schachtel, für deren Worte ich mich heute
> noch schäme, die die Welt aber zum Glück mittlerweile
> vergessen hat.
>
> Nichtsdestotrotz lernte ich in dieser befremdlichen Nacht
> zwei Dinge wertschätzen: die stoische Ruhe von
> Stülpschachteln und das evolutionäre Konzept der
> Vergänglichkeit.

Interessant, dass einem solche Dinge von Dunkelheit umschlossen passieren. Vielleicht fehlt Ihnen nur das Licht des rechten Spielglaubens, mein lieber Pelek.

----
:-))

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Roman Pelek

Re: Rezensentenprobleme

Beitragvon Roman Pelek » 24. November 2005, 10:17

Hallo Weber,

Michael Weber schrieb:

> > Cleverer Schachzug, Weber - ich wollte auch keine dazu
> > schreiben.
>
> Aber Pelek, kennen Sie mich anders?

Um ehrlich zu bleiben, Weber - ich hätte nix anderes erwartet, auch wenn sie solche Unbill gerne so paraphrasieren, dass es originell aussieht :-)

> > Die Gefahr, im Ringen um Fairness jenseits der subjektiven
> > Pros und Contras in einer relativistischen Dümpelei, die kein
> > Rezensent beabsichtet zu schreiben und noch weniger Leser
> > beabsichtigen zu lesen, zu versumpfen, ist bei diesem Spiels
> > m. E. ziemlich groß.
>
> In der Tat. Zumal ja auch mal andere bei Reich der Spiele
> leiden müssen. Immerhin habe ich schon Zwergen zocken spielen
> und rezensieren müssen. Dummerweise ist mein zuständiger Noah
> leider Gottes (welch unbeabsichtigter Wortwitz) gleichzeitig
> für eine noch viel schlimmere Ausgeburt fehlenden Tiefgangs
> verantwortlich, nämlich Blackmail. Der Arme benötigt schon
> jetzt dringend den Zuspruch einer höheren Instanz ...

Ich gebe es ja nur ungern zu, Weber: aber haben sie mal darüber nachgedacht, ob unsere "Streitigkeitkeiten" nicht zumindest eine Kolumne bei Ihnen wert wäre?
>
>
> > Fragt sich nur, Weber: wo ist ihr Rezensentenlamm, welches
> > Sie in diese Arche werfen und dem ich an Ostern huldigen
> > darf? ;-)
>
> Aber Pelek, ein Opferlamm zu Weihnachten? Ich bin zwar weit
> davon entfernt, ein kirchlicher Christ zu sein, aber so viel
> weiß ich ja nun auch, dass zu Weihnachten nicht die Lämmer
> geopfert werden, sondern Glaubensgrundsätze auf dem Altar des
> Kommerzes. Und was Ostern angeht, lieber Pelek, nein, bei uns
> wird sich der Rezensent hoffentlich schon viel früher den
> getreuen Leserinnen und Lesern offenbaren und dann sagen:
> "Fürchtet euch nicht. Es ist nur ein Spiel."

Weber: ich fürchte stark, dass sie mich verstehen. Und bei wem etablierern wir nun die Kolumne "Pelek vs. Weber' als journalistisches Format? Weber, sie wissen, ich bin von Herzen Punk, falls mir nix besseres einfällt *g

Ciao,
Roman

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Rezensentenprobleme

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 24. November 2005, 12:24

Roman Pelek schrieb:
>
> Ich gebe es ja nur ungern zu, Weber: aber haben sie mal
> darüber nachgedacht, ob unsere "Streitigkeitkeiten" nicht
> zumindest eine Kolumne bei Ihnen wert wäre?

SET Leserzähler = Leserzähler + 1

Gruß Wesel (der wo den Pelek und den Weber zu duzen pflegt)

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Christian Hildenbrand

Re: Rezensentenprobleme

Beitragvon Christian Hildenbrand » 24. November 2005, 13:02

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
> SET Leserzähler = Leserzähler + 1

+ 1

> Gruß Wesel (der wo den Pelek und den Weber zu duzen pflegt)

Gruß, Hildenbrand (der da wohnt, wo man "der wo" sagen darf zu dem wo es drum geht)

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Michael Weber

[totally OT] Rezensentenprobleme

Beitragvon Michael Weber » 24. November 2005, 15:49

Roman Pelek schrieb:
> Ich gebe es ja nur ungern zu, Weber: aber haben sie mal
> darüber nachgedacht, ob unsere "Streitigkeitkeiten" nicht
> zumindest eine Kolumne bei Ihnen wert wäre?
[...]
> Weber: ich fürchte stark, dass sie mich verstehen. Und bei
> wem etablierern wir nun die Kolumne "Pelek vs. Weber' als
> journalistisches Format? Weber, sie wissen, ich bin von
> Herzen Punk, falls mir nix besseres einfällt *g

Pelek, Pelek. Haben Sie denn nichts Direkteres zu bieten? Na, offensichtlich nicht. Sehen Sie nur, was Sie angerichtet haben. Unbedarfte Mitleser setzen hier schon in freudiger Erwartung unseres Weihnachtskindes Zählerstände hoch. Ich hätte es aufgrund unserer stetigen Streitigkeiten gerne ausgeschlossen, so aber ... Pelek, Pelek. Am Ende, und wenn es das Jahresende ist, finden wir wohl vielleicht doch noch zusammen. DAS KÖNNEN Sie doch nicht ernsthaft wollen?

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Norman Bates

Re: [totally OT] Rezensentenprobleme

Beitragvon Norman Bates » 24. November 2005, 17:21

Pelek, willst du die Ehe mit Weber geb. Knecht, im Vertrauen auf die Gotteskraft der Liebe führen und Freude wie Leid mit ihr teilen, so antworte: "Ja, ich will"!

;-)

na dann PROST! :)))
N.B.

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Roman Pelek

Re: [warum eigentlich OT?] Rezensentenprobleme

Beitragvon Roman Pelek » 24. November 2005, 18:38

Hallo Michael,

Michael Weber schrieb:

> Pelek, Pelek. Haben Sie denn nichts Direkteres zu bieten? Na,
> offensichtlich nicht. Sehen Sie nur, was Sie angerichtet
> haben. Unbedarfte Mitleser setzen hier schon in freudiger
> Erwartung unseres Weihnachtskindes Zählerstände hoch. Ich

Nun, wenn ich genau das angerichtet habe, was ich endlich mal wieder sehen will, kommt es mir durchaus zupass.

> hätte es aufgrund unserer stetigen Streitigkeiten gerne
> ausgeschlossen, so aber ... Pelek, Pelek. Am Ende, und wenn
> es das Jahresende ist, finden wir wohl vielleicht doch noch
> zusammen. DAS KÖNNEN Sie doch nicht ernsthaft wollen?

Wir sind schon viel zu nah beieinander, Jahresende hin oder her, Weber. Ich will nur endlich die Nähe nutzen, um Differenzen zur Schau zu stellen, um zum Nachdenken anzuregen, aber ich schätze, das wissen sie selbst schon lange. Also lassen sie uns endlich zum Punkt kommen und eine veränderte Streitkultur etablieren. Hier, heute und jetzt, denn ich bin des Wartens müde geworden.

Warten ist ein gesellschaftlich etablierter Habitus der Leute, die auf Entscheidungen anderer hoffen, um dann über die Konsequenzen zu jammern. Deshalb sehen wir ja so uninspirierte PR-Ausgeburten wie "Du bist Deutschland" und ähnliche Testamente der Verzweiflung in diesen Landen.

Ciao,
Roman ("For God's sake, burn it down, every fire needs a little bit of help, nothing ever burns down by itself" / "Give the Anarchist a cigarette", Chumbawamba, 1994)

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Volker L.

Re: Rezensentenprobleme

Beitragvon Volker L. » 25. November 2005, 00:24

Christian Hildenbrand schrieb:
>
> Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
> >
> > SET Leserzähler = Leserzähler + 1
>
> + 1

+ 1

> > Gruß Wesel (der wo den Pelek und den Weber zu duzen pflegt)
>
> Gruß, Hildenbrand (der da wohnt, wo man "der wo" sagen darf
> zu dem wo es drum geht)

[b]Wo[/b] ist der Duden, den ich dem Hildenbrand und erst recht dem
Wesel jetzt gerne um die Ohren hauen würde? :-D

Gruß, Volker (würde gerne lesen, wie Weber und Pelek [i]frontal[/i] aufeinander prallen)

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: Rezensentenprobleme

Beitragvon Marten Holst » 25. November 2005, 01:49

*1,33333, runden.

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Michael Weber

Leserzähler = true?

Beitragvon Michael Weber » 6. Dezember 2005, 23:11

Siehe Neues aus der Nachbarschaft ...

Ihr habt es so gewollt ;-)

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Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: Leserzähler = true?

Beitragvon Marten Holst » 7. Dezember 2005, 15:52

Und? Vier Leser schon zusammen? :-)

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Michael Weber

RE: Leserzähler = true?

Beitragvon Michael Weber » 7. Dezember 2005, 17:08

Marten Holst schrieb:
>
> Und? Vier Leser schon zusammen? :-)

Anhand der Rückmeldungen würde ich derzeit auf ein nicht näher spezifiziertes Vielfaches tippen. :-)

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Volker L.

RE: Leserzähler = true?

Beitragvon Volker L. » 7. Dezember 2005, 21:37

Michael Weber schrieb:
>
> Marten Holst schrieb:
> >
> > Und? Vier Leser schon zusammen? :-)
>
> Anhand der Rückmeldungen würde ich derzeit auf ein nicht
> näher spezifiziertes Vielfaches tippen. :-)

Also, ich hab's jedenfalls gelesen.

Gruß, Volker (etwas enttäuscht, dass Pelek und Weber so zahm miteinander umgegangen sind ;-) )

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peer

RE: Leserzähler = true?

Beitragvon peer » 8. Dezember 2005, 10:26

Hi,
Volker L. schrieb:

> Also, ich hab's jedenfalls gelesen.

Ich auch

> Gruß, Volker (etwas enttäuscht, dass Pelek und Weber so zahm
> miteinander umgegangen sind ;-) )

Ja, statt einer Pro/Contra-Diskussion, was mehr eine Contra/Contra- Diskussion :-D

Naja, vielleichts gehts ja nächstes mal um umstrittenderes, z.B. Noten bei Rezis oder so...

ciao
peer (hat "gerade" eine Rezi zu einem umstrittenden Spiel auf die Spielbar gestellt.)


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