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Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Attila » 29. November 2005, 09:12

Norman Bates schrieb:

Kannst du bitte mal erklären wie du auf diese fantasiewerte kommst?
Ich meine statistik hin oder her - aber das hier ist alles andere als transparent.

EIne weitere -ich-lüg-mir-was-in-die-Tasche- Statistik braucht nun wirklich keiner.

Was heisst "1 Bewertung"???? - Wenn bei BGG 500 Leute ihre Bewertung abgegeben haben, dann sind das 500 Bewertungen und nicht eine! - Und das soll dann nicht Aussagekräftig sein oder wie?

Atti

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Heinrich Glumpler

Erste Eindrücke auf Hall9000

Beitragvon Heinrich Glumpler » 29. November 2005, 09:39

Hi Unbekannter,

Günter bezieht sich auf die "Ersten Eindrücke" bei www.hall9000.de:

http://www.hall9000.de/php/messe_index.php?jahrgang=2005&messe=2

* Jam Dudel 2x "5", 2x "6" ( http://tinyurl.com/8np67 )

Grüße
Heinrich

* Zauber Stauber 10x "5", 9x "6" ( http://tinyurl.com/bv76e ) (SCNR :-) )

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Norman Bates

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 09:41

Eric schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
> >
> > > 3,28 Jam Dudel (Bambus) bei 1 Bewertungen
> >
> > kommt wie zustande?
> >
> > > - Hall9000 Besuchernoten
> > 5,5 (6=Bestnote - 2x5, 2x6)
>
> Wie kommen die zustande? Link? Erfassungsdatum?
>
> Die Spieleliste auf Hall9000 kennt zur Zeit kein Jam Dudel:
> http://www.hall9000.de/php/spiele_index.php?verlagsuche=14

Muttu hier schauen:
http://www.hall9000.de/links/essen05.html

Gruss,
N.B.
(der Günters konstruktive Kritik gut fand :) )

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Eric

Re: Erste Eindrücke auf Hall9000

Beitragvon Eric » 29. November 2005, 10:31

Danke, wieder etwas zum Stöbern :-)

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Stefan Brück/alea

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2004

Beitragvon Stefan Brück/alea » 29. November 2005, 10:43

Halllo, Norman,

dies nur zu deiner information:
Louis XIV ist von 2005 (erschienen im März 2005).
Essen hin oder her ...

vG
Stefan

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Günter Cornett

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 10:51

Norman Bates schrieb:
>
> hallo Günter,
>
>
> > > 3,28 Jam Dudel (Bambus) bei 1 Bewertungen
>
> wie schon gesagt: 1-2 Bewertungen haben keine Aussagekraft :-O
>
> > kommt wie zustande?
>
> - war noch nicht in meiner Liste, als ich die Scout-Noten
> übertragen habe

Dann hättest, du es aber spätestens dort in die Liste aufnehmen sollen, wenn du die Scout-Noten anführst.

Da es sich zum großen Teil um Spiele der Essener Messe handelt, sollten natürlich alle Bewertungen der angegegeben Quellen vorhanden sein. Irgendein Stichtag zu setzen, ist ok, manche Bewertungen aus Bequemlichkeit wegzulassen, nicht.

Da wäre es doch besser gewesen, sich auf bestimmte Spiele zu konzentrieren.

> - war noch nicht bei der Hall bewertet

Besuchernoten gab es schon kurz nach der Messe.

> - ist noch unrated bei BGG

jo, da Jam Dudel ein deutschsprachiges Buch ist, wird es dort nur wenig Bewertungen geben.

> Habe die beiden Bewertungen nachgetragen, damit ergibt sich:
> 2,37 bei 3 Bewertungen

also 7,11 in der Summe
abzüglich 3,28 = 3,83

Bleiben 3 Fragen:
Woher stammt die Note 3,28?
Welche beiden anderen Bewertungen ergeben in der Summe 3,83?
Warum wurden nicht drei Bewertungen ergänzt?

Nachvollziehbare Bewertungen:
Fairplay: 2,0
Adam spielt: 1,5
Hall9000 Besuchernoten: 1,5
ergeben einen Schnitt von 1,67 (=Platz 2 deiner Liste).

Ergänzt durch die ominöse 3,28 bleibt immerhin noch 2,07.

|: > 3,28 Jam Dudel (Bambus) bei 1 Bewertungen
|: > - Hall9000 Besuchernoten
|: 5,5 (6=Bestnote - 2x5, 2x6)
|: > - Fairplay Essen Scout
|: 2,0 (=Schulnote 1x1 8x2 1x3)
|: > - adam-spielt (aus dem katalog abgetippt)
|: 3 von 5 Sternen ( 1 Stern=gut, 5 Sterne=sehr gut)


> (Danke für den Hinweis! :) )

Es ist mir ein güntiges Vergnügen. ;-)

> > Ach, Norman Bates,
>
> Ach, Günter.... *seufz* ;)
>
> > Statistiken. Die sind nämlich noch schwieriger
> > zu verstehen als das weibliche Geschlecht. :)
>
> Das sagst Du so, in Deinem jugendlichen Leichtsinn.... :) :)

Statistiken lassen viele gut begründbare Schlüsse zu, gegenteilige Aussagen können richtig sein, je nachdem wie man sie betrachtet. Da es sich um Mathematik handelt, lässt sich das nicht mit einem 'so ist es eben' erklären.

> > Also nimm dein Papier und ab unter die Dusche! :eek:
>
> Du erinnerst mich an meine Mutter...
> Ich habe meine Mutter gehasst.
> ;-)

Aber du tust alles für sie. :grin:
Mehr verlange auch ich nicht von dir. :))

> (der Jam Dudel schon seit einiger Zeit auf seinem Wunschzettel hat)

Vieleicht schenkt deine Mutter es dir ja zu Weihnachten ...

... wenn du brav bist und die Finger von der verderbeten Statistik lässt.

Gruß, Günter (hat gerade das Inhaltsverzeichnis und Autorenbeschreibungen hochgeladen:
http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm )

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Norman Bates

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2004

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 10:55

hallo Stefan,

ok, wenn Du das sagst.... :)

Nein, mal im ernst: Danke für den Hinweis!

Steht halt schon länger in meiner DB (und auch in meinem Regal, btw)...

gruss,
N.B.
(der sich freut, dass schon wieder ein Fehler korrigiert werden konnte)

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Heinrich Glumpler

OT: Jam Dudel und Bates' Mutter

Beitragvon Heinrich Glumpler » 29. November 2005, 11:08

Hi Günter,

dickes Lob für die Mühe, die du dir gemacht hast:

http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm

Und ja, du siehst zwar schlimm aus:

http://www.spielboy.com/hotornot/guentercornett2.jpg

Aber nicht sooo schlimm:

http://allthingshorrorpics.tripod.com/mother.jpg

;-) !
Heinrich

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Norman Bates

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 11:13

hallo Günter,



> Dann hättest, du es aber spätestens dort in die Liste
> aufnehmen sollen, wenn du die Scout-Noten anführst.
> [...] Irgendein Stichtag zu setzen, ist ok,
> manche Bewertungen aus Bequemlichkeit wegzulassen, nicht.

Bequemlichkeit war's bestimmt nicht. Ich betrachte die Liste ja auch als Einkaufstipp für mich selbst. Daher wäre es kontraproduktiv, absichtlich irgendwas wegzulassen.



> Da wäre es doch besser gewesen, sich auf bestimmte Spiele zu
> konzentrieren.

aber auf welche? Das liefert ja erst die Liste. (Henne-Ei ?)






> > Habe die beiden Bewertungen nachgetragen, damit ergibt sich:
> > 2,37 bei 3 Bewertungen
>[...]

Das ergibt sich wie folgt:
Durch die Normierung sind die Einzelbewertungen:
2,2 (Messescout)
1,6 (Hall)
2,6 (Adam-spielt)
Die Wichtungsfaktoren sind:
22 (scout)
24 (hall)
22 (adam)
Ergibt einen Mittelwert von: 2,1
Da es nur 3 Bewertungen sind, erfolgt eine Dämpfung in Richtung zum Gesamtmittel um 0,2.
Ergebnis: 2,37

Alle Zahlen sind natürlich gerundet :)






> Es ist mir ein güntiges Vergnügen. ;-)

na dann ist ja gunt ;)







> > Du erinnerst mich an meine Mutter...
> > Ich habe meine Mutter gehasst.
> > ;-)
>
> Aber du tust alles für sie. :grin:
> Mehr verlange auch ich nicht von dir. :))

verdammt :)



> > (der Jam Dudel schon seit einiger Zeit auf seinem
> Wunschzettel hat)
>
> Vieleicht schenkt deine Mutter es dir ja zu Weihnachten ...
>
> ... wenn du brav bist und die Finger von der verderbeten
> Statistik lässt.

oh... na dann schnell noch ein Gedicht auswendig lernen....






> http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm

sehr schön! (Auch wenn mir viele Titel nicht so viel sagen :( )



N.B.

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Günter Cornett

Re: OT: Jam Dudel und Bates' Mutter

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 11:18

Heinrich Glumpler schrieb:
>
> Hi Günter,
>
> dickes Lob für die Mühe, die du dir gemacht hast:
>
> http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm

Den Dank kann ich weiterleiten an Peer, der das Buch geschrieben und die Spiele zusammengestellt hat und an die Autoren und Grafiker, die mir Spiele und Grafiken zur Verfügung gestellt haben.

> Und ja, du siehst zwar schlimm aus:
>
> http://www.spielboy.com/hotornot/guentercornett2.jpg

Verlinke ruhig direkt auf:
http://www.spielboy.com/hottest.php?supertype=notdesigners
Ich halte nämlich sowohl Platz 1 als auch Platz 4 der hässlichsten Spieleautoren und das seit Jahren!

> Aber nicht sooo schlimm:
>
> http://allthingshorrorpics.tripod.com/mother.jpg

Direkte Links werden offensichtlich nicht unterstützt.

Gruß, Günter

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Günter Cornett

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 11:28

Norman Bates schrieb:
>
> hallo Günter,
>
>
>
> > Dann hättest, du es aber spätestens dort in die Liste
> > aufnehmen sollen, wenn du die Scout-Noten anführst.
> > [...] Irgendein Stichtag zu setzen, ist ok,
> > manche Bewertungen aus Bequemlichkeit wegzulassen, nicht.
>
> Bequemlichkeit war's bestimmt nicht. Ich betrachte die Liste
> ja auch als Einkaufstipp für mich selbst. Daher wäre es
> kontraproduktiv, absichtlich irgendwas wegzulassen.
>
>
>
> > Da wäre es doch besser gewesen, sich auf bestimmte Spiele zu
> > konzentrieren.
>
> aber auf welche? Das liefert ja erst die Liste. (Henne-Ei ?)
>
>
>
>
>
>
> > > Habe die beiden Bewertungen nachgetragen, damit ergibt
> sich:
> > > 2,37 bei 3 Bewertungen
> >[...]
>
> Das ergibt sich wie folgt:
> Durch die Normierung sind die Einzelbewertungen:
> 2,2 (Messescout)

Hm, 1x die 1, 8x die 2 und 1x die 3 ergeben welchen Schnitt?

> 1,6 (Hall)

Zweimal 5 und zweimal 6 auf einer Scala von 1(schlecht) bis 6 (gut) - wie kommst du da auf 1,6?

> 2,6 (Adam-spielt)
Die Sterne bei Adam spielt reichen von gut bis sehr gut. Wie kommt man bei 3 von 5 Sternen auf unter gut?


> Die Wichtungsfaktoren sind:

Interessant

> 22 (scout)
> 24 (hall)
> 22 (adam)
> Ergibt einen Mittelwert von: 2,1
> Da es nur 3 Bewertungen sind, erfolgt eine Dämpfung in
> Richtung zum Gesamtmittel um 0,2.
> Ergebnis: 2,37
>
> Alle Zahlen sind natürlich gerundet :)


Jaja, die Rundungen haben es in sich...

(Das haben Statistiken und Frauen gemeinsam)


> > http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm
>
> sehr schön! (Auch wenn mir viele Titel nicht so viel sagen :( )

Unter dem Titel steht noch eine Ultrakurzinfo.
Bei dem Buch habe ich dann doch auf den Abdruck der kompletten Spielanleitung verzichtet.

Gruß, Günter

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Heinrich Glumpler

OT: direkte Links

Beitragvon Heinrich Glumpler » 29. November 2005, 11:30

Ja,

hab ich auch dummerweise erst gemerkt, als ich das Posting anschließend getestet hab:

http://allthingshorrorpics.tripod.com/mother.jpg

Wenn man den URL direkt als Adresse im (IE)-Browser verwendet, geht es.

Grüße
Heinrich

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Norman Bates

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 12:07

Hallo Günter,



> > > > Habe die beiden Bewertungen nachgetragen, damit ergibt
> > sich:
> > > > 2,37 bei 3 Bewertungen
> > >[...]
> >
> > Das ergibt sich wie folgt:
> > Durch die Normierung sind die Einzelbewertungen:
> > 2,2 (Messescout)
>
> Hm, 1x die 1, 8x die 2 und 1x die 3 ergeben welchen Schnitt?
>[...]

Die ergeben nur einen einfachen Mittelwert von 2,0. Da sich die Bewertungsspektren von zwei Bewertern i.d.R. nicht vergleichen lassen, wurden die Werte normiert. D.h. alle Bewertungen wurden mit entsprechenden Korrekturfaktoren multipliziert, damit die Mittelwerte der Bewerter gleich sind.

Beispiel:
BGG hat 2,8
Spielbar hat 3,3
Messescout hat 2,7
Spielbox hat 2,5
Hall hat 3,1

Nach der Normierung haben alle 3,1



> > Die Wichtungsfaktoren sind:
>
> Interessant

zum Vergleich:
34 BGG
27 Hall (Rezensenten)
24 Hall (Besucher)
23 spieletreff-sauerland
17 spieleteufel
13 spiele-truhe




> Jaja, die Rundungen haben es in sich...
>
> (Das haben Statistiken und Frauen gemeinsam)

*eg*





> > > http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm
[...]
> Bei dem Buch habe ich dann doch auf den Abdruck der
> kompletten Spielanleitung verzichtet.

schade. Wo ich doch nen Farbdrucker habe.... ;-)

Hasta la vista,
N.B.

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Günter Cornett

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 12:20

Norman Bates schrieb:
>
> Hallo Günter,
>
>
>
> > > > > Habe die beiden Bewertungen nachgetragen, damit ergibt
> > > sich:
> > > > > 2,37 bei 3 Bewertungen
> > > >[...]
> > >
> > > Das ergibt sich wie folgt:
> > > Durch die Normierung sind die Einzelbewertungen:
> > > 2,2 (Messescout)
> >
> > Hm, 1x die 1, 8x die 2 und 1x die 3 ergeben welchen Schnitt?
> >[...]
>
> Die ergeben nur einen einfachen Mittelwert von 2,0. Da sich
> die Bewertungsspektren von zwei Bewertern i.d.R. nicht
> vergleichen lassen, wurden die Werte normiert. D.h. alle
> Bewertungen wurden mit entsprechenden Korrekturfaktoren

x12?

> multipliziert, damit die Mittelwerte der Bewerter gleich sind.
>
> Beispiel:
> BGG hat 2,8
> Spielbar hat 3,3
> Messescout hat 2,7
> Spielbox hat 2,5
> Hall hat 3,1
>
> Nach der Normierung haben alle 3,1

Hall und Messescout haben ein Bewertungsspektrum von 1-6 bzw. 6-1, also die gleiche Spannweite.

Verstehe ich dich richtig: Du nimmst den Durschnitt aller Noten einer Quelle und änderst die Benotungen anschließend so, dass alle Quellen den gleichen Durchschnitt aufweisen?

Findest du solch ein Verhalten nicht etwas zweifelhaft?

Und die Adamspielt-Noten sollten dann gar nicht in deiner Statistik auftauchen. Da dort nur zwischen gut und sehr gut differenziert wird, wird durch dieses Verfahren aus einer 1,5 eine 3,irgendwas.


Es sind interessante mathematische Spielereien, aber ich würde nicht 'Spieletest' oder 'Spielebewertung' drüberschreiben...


> > > Die Wichtungsfaktoren sind:
> >
> > Interessant
>
> zum Vergleich:
> 34 BGG
> 27 Hall (Rezensenten)
> 24 Hall (Besucher)
> 23 spieletreff-sauerland
> 17 spieleteufel
> 13 spiele-truhe

Und woraus resultieren die?

> http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm
> [...]
> > Bei dem Buch habe ich dann doch auf den Abdruck der
> > kompletten Spielanleitung verzichtet.
>
> schade. Wo ich doch nen Farbdrucker habe.... ;-)

Farbig ist eh nur der Umschlag...

Gruß, Günter

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Attila » 29. November 2005, 12:23

Norman Bates schrieb:

> Durch die Normierung sind die Einzelbewertungen:
> 2,2 (Messescout)
> 1,6 (Hall)
> 2,6 (Adam-spielt)
> Die Wichtungsfaktoren sind:
> 22 (scout)
> 24 (hall)
> 22 (adam)

d.h. das die eine Adam-Bewertung so viel gewichtet wird wie alle Leute die beim Scout ihre Bewertung abgegeben haben (zusammen) ???

Ist nicht dein ernst ...

Atti

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Werner Bär
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Beiträge: 450

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Werner Bär » 29. November 2005, 12:31

> Grundlage ist eine Datenbank mit inzwischen 1458 Spielen aus
> den vergangenen was-weiss-ich-30+x-Jahren-oder-so mit den
> aktuellen Bewertungen von:

> - adam-spielt (aus dem katalog abgetippt)

Das macht keinen Sinn.

Viele Spiele haben keinen Stern, weil sie noch zu wenig getestet wurden, um ein Urteil abzugeben. Ander haben keinen, weil sie für schlecht befunden wurden.

Ein Stern gilt bereits als 'gutes' Spiel (was ich, da es von einem Verkäufer stammt, als eine 3 auf der Notenskala interpretieren würde).

Kürzlich wurde die Skala umgestellt von max. 3 auf max. 5 Sterne. Viele (alle?) alten Bewertungen blieben unverändert. Ein Spiel, das vor 3 Jahren 3 Sterne als Spitzenspiel erhielt, läuft jetzt in deiner Statistik vermultich als 'guter Durchschnitt).

Werner.

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Norman Bates

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 12:41

hallo Günter,




> > Nach der Normierung haben alle 3,1
>
> Hall und Messescout haben ein Bewertungsspektrum von 1-6 bzw.
> 6-1, also die gleiche Spannweite.

ja, aber die Mittelwerte sind nicht gleich. Gerade auf einer Messe, oder in bestimmten Spielekreisen führt die allgemeine Begeisterung gerne mal zu besseren Noten.



> Verstehe ich dich richtig: Du nimmst den Durschnitt aller
> Noten einer Quelle und änderst die Benotungen anschließend
> so, dass alle Quellen den gleichen Durchschnitt aufweisen?

rrrichtig



> Findest du solch ein Verhalten nicht etwas zweifelhaft?

nein.

Es sind einfach viel zu viele Spiele auf dem Markt. Problembeispiel:
Werter A gibt immer gute und sehr gute Noten, Werter B nur mittlere und schlechte. Wenn A und B nun unterschiedliche Spiele bewerten, erschiene bei unmodifizierten Mittelwerten der Eindruck, dass alle von A getesteten Spiele besser seien als die von B.
Durch die Normierung werden nun zwar die Noten verändert, ich erhalte aber für A und B jeweils die Aussage, ob ein Spiel "besser als der Durchschnitt" ist, oder schlechter. Das ist einfach vergleichbarer!
Spiele, die von A und B gemeinsam bewertet werden, haben dann auch nicht mehr den zwangsläufigen mittleren MW.

Durch die Kombination von solchen relativen Bewertungen entstehen äusserst verläßliche Ergebnisse. Anderes Beispiel: Ich habe mal versucht, die Aussagekraft der "Spiel des Jahres" und "DSP/Goldener Pöppel" zu ergründen. Ergebnis:
0,28 Korrelation SdJ zu meiner Tabelle
0,21 Korrelation DSP zu meiner Tabelle
0,36 Korrelation SdJ+DSP zmT
(Ohne auf die Details eingehen zu wollen. Aber für eine kategorisierte Bewertung wie sie durch die Empfehlungslisten entstehen, sind das ziemlich gute Werte.)




> Es sind interessante mathematische Spielereien, aber ich
> würde nicht 'Spieletest' oder 'Spielebewertung'
> drüberschreiben...

Ich habe "Übersicht" drübergeschrieben :)



> > > > Die Wichtungsfaktoren sind:
[...]>
> Und woraus resultieren die?

Wurzel (sqrt) aus Anzahl der Bewertungen (s. Eingangsposting).
Beispiel:
BGG: 1188 Bewertungen,
=> Wichtung = 34,467...

(Anm.: Ich habe auch mal mit dem natürlichen Logarithmus experimentiert, bin dann aber zur Wurzel zurückgekehrt.)




> > http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm
>
> Farbig ist eh nur der Umschlag...

Aber dafür nicht besonders hübsch (IMHO). :)



so long,
N.B.

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Norman Bates

Bewertungen von adam

Beitragvon Norman Bates » 29. November 2005, 12:49

Werner Bär schrieb:

> Viele Spiele haben keinen Stern, weil sie noch zu wenig
> getestet wurden, um ein Urteil abzugeben. Ander haben keinen,
> weil sie für schlecht befunden wurden.

Ja, das ist ein Problem :(


> Ein Stern gilt bereits als 'gutes' Spiel (was ich, da es von
> einem Verkäufer stammt, als eine 3 auf der Notenskala
> interpretieren würde).
>
> Kürzlich wurde die Skala umgestellt von max. 3 auf max. 5
> Sterne. Viele (alle?) alten Bewertungen blieben unverändert.
> Ein Spiel, das vor 3 Jahren 3 Sterne als Spitzenspiel
> erhielt, läuft jetzt in deiner Statistik vermultich als
> 'guter Durchschnitt).

argh!
Werden die noch mal angepasst, oder bleiben die jetzt so?

gruss,
N.B.
(der sich fragt, ob er die adam-noten nicht wieder löschen sollte...)

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Günter Cornett

Re: Die TOP-Spiele des Jahrgangs 2005

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 13:09

Norman Bates schrieb:
>
> hallo Günter,
>
>
>
>
> > > Nach der Normierung haben alle 3,1
> >
> > Hall und Messescout haben ein Bewertungsspektrum von 1-6 bzw.
> > 6-1, also die gleiche Spannweite.
>
> ja, aber die Mittelwerte sind nicht gleich. Gerade auf einer
> Messe, oder in bestimmten Spielekreisen führt die allgemeine
> Begeisterung gerne mal zu besseren Noten.
>
>
>
> > Verstehe ich dich richtig: Du nimmst den Durschnitt aller
> > Noten einer Quelle und änderst die Benotungen anschließend
> > so, dass alle Quellen den gleichen Durchschnitt aufweisen?
>
> rrrichtig
>
>
>
> > Findest du solch ein Verhalten nicht etwas zweifelhaft?
>
> nein.
>
> Es sind einfach viel zu viele Spiele auf dem Markt.
> Problembeispiel:
> Werter A gibt immer gute und sehr gute Noten, Werter B nur
> mittlere und schlechte. Wenn A und B nun unterschiedliche
> Spiele bewerten, erschiene bei unmodifizierten Mittelwerten
> der Eindruck, dass alle von A getesteten Spiele besser seien
> als die von B.

Nun, es gibt Leute, die bewerten jedes Spiel.
Und es gibt Leute, die bewerten nur Spiele, die sie gut finden.
Die Wertungen letzterer werden dadurch nach unten 'korrigiert'.

> Durch die Normierung werden nun zwar die Noten verändert, ich
> erhalte aber für A und B jeweils die Aussage, ob ein Spiel
> "besser als der Durchschnitt" ist, oder schlechter. Das ist
> einfach vergleichbarer!

Natürlich ist es so einfacher für dich. Aber das muss nicht automatisch richtiger sein. Wenn jemand sich nicht negativ über bestimmte Spiele äußern möchte, dann sind seine Noten so zu interpretieren, dass alle von ihm bewerteten Spiele besser als der Durchschnitt sind. Du ziehst solche Bewertungen runter.

> Spiele, die von A und B gemeinsam bewertet werden, haben dann
> auch nicht mehr den zwangsläufigen mittleren MW.

Nein, sie haben eine Zufallswertung.


> Durch die Kombination von solchen relativen Bewertungen
> entstehen äusserst verläßliche Ergebnisse. Anderes Beispiel:

verläßlich aussehende Ergebnisse

> Ich habe mal versucht, die Aussagekraft der "Spiel des
> Jahres" und "DSP/Goldener Pöppel" zu ergründen. Ergebnis:
> 0,28 Korrelation SdJ zu meiner Tabelle
> 0,21 Korrelation DSP zu meiner Tabelle
> 0,36 Korrelation SdJ+DSP zmT
> (Ohne auf die Details eingehen zu wollen. Aber für eine
> kategorisierte Bewertung wie sie durch die Empfehlungslisten
> entstehen, sind das ziemlich gute Werte.)


Es ist nichtssagend. DSP und SdJ geben doch gar keine Noten. Wie mißt du denn die Korrelation?
Prozentanteil der Spiele, die über dem Durchschnitt bewertet wurden und auf der Liste sind?


> > Es sind interessante mathematische Spielereien, aber ich
> > würde nicht 'Spieletest' oder 'Spielebewertung'
> > drüberschreiben...
>
> Ich habe "Übersicht" drübergeschrieben :)

Übersicht über was soll das denn sein?

> > > > > Die Wichtungsfaktoren sind:
> [...]>
> > Und woraus resultieren die?
>
> Wurzel (sqrt) aus Anzahl der Bewertungen (s. Eingangsposting).
> Beispiel:
> BGG: 1188 Bewertungen,
> => Wichtung = 34,467...

je mehr Spiele bewertet werden, desto stärker wird diese Quelle gewichtet?
Wäre es nicht sinnvoller, eine Quelle stärker zu gewichten, je mehr dort abgestimmt haben.

Tja und was ist mit den Leuten, die sich auf mehreren Listen äußern? Es findet eine Verschiebung statt zugunsten der Spiele, die Vielvoter mögen. Was mögen das nur für Leute sein, die von Internetseite zu Internetseite hüpfen, um Spiele zu bewerten, anstatt die Zeit mit einem guten Spiel zu verbringen. Statistikfetischisten. ;-)

> (Anm.: Ich habe auch mal mit dem natürlichen Logarithmus
> experimentiert, bin dann aber zur Wurzel zurückgekehrt.)

besser, du wärest zu deiner Mutter zurückgekehrt... ;-)

> > > http://www.bambusspiele.de/spiele/jamdudel/jamdudel_fr.htm
> > Farbig ist eh nur der Umschlag...
> Aber dafür nicht besonders hübsch (IMHO). :)

nicht so wie deine Mutter, natürlich. :)

Gruß, Günter

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Michael Weber

Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Michael Weber » 29. November 2005, 13:21

... ist, dass die Berechnungen zwar höhere Mathematik sind, einigen, inklusive mir, sich aber in der Logik nicht erschließen.
Und bei der Gelegenheit wird wunderbar gezeigt, dass es eh müßig ist, Spiele zu benoten, da ja ein direkter Vergleich von Noten schon aus mathematischen Gründen nicht möglich zu sein scheint.

Spielt mir also voll in den Lauf, ich ziehe ab und schieß wieder mal "ich bin gegen Noten". Treffer! Versenkt! :-D

Michael
(der zwar mit Norman spielt, ihm aber keine Noten gibt ;-) )

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Uli Blennemann
Kennerspieler
Beiträge: 488

Re: Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Uli Blennemann » 29. November 2005, 13:32

Michael schrieb,

"Und bei der Gelegenheit wird wunderbar gezeigt, dass es eh müßig ist, Spiele zu benoten..."

Vollste Zustimmung...

Uli

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Lorion

Re: Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Lorion » 29. November 2005, 13:58

ich find die Diskussion zeigt eher, dass Statistiken nie repräsentativ sein können
die Welt ist einfach zu chaotisch um sie über einen Kamm zu scheren

ich mag Noten... da kann man gut vergleichen (aber natürlich nur bei bestimmten Testern)... die Tester müssen aber auch fähig genug sein...

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Günter Cornett

Re: Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Günter Cornett » 29. November 2005, 14:16

Lorion schrieb:
>
> ich find die Diskussion zeigt eher, dass Statistiken nie
> repräsentativ sein können

Natürlich können Statistiken repräsentativ sein.
Ein Beispiel: 50% aller Bewohner der Wohnung, in der ich lebe, haben Schuhgröße 46-47. Das ist für den genannten Personenkreis sehr repräsentativ.

Und natürlich lassen sich auch Schuhe (ebenso wie Spiele) bewerten:
Schuhe, die kleiner als 46 oder größer als 47 sind, sind untragbar und bekommen von mir die Schulnote 6. Sie passen einfach nicht, tun weh, behindern beim Laufen,..

Das Problematische ist die Interpretation der Statistik.

Denn es ist auch richtig: in allen von mir überprüften Haushalten Berlins haben exakt 50% der Bewohner eine Schuhgröße zwischen 46 und 47. Daraus ließe sich jetzt ziemlich leicht mißinterpretieren, dass Berliner Singles unterschiedlich große Füsse haben (was ja gleichzeitig eine Erklärung für das Singlesein sein könnte).

> die Welt ist einfach zu chaotisch um sie über einen Kamm zu scheren

Tja, differenzierte Betrachtung scheint nicht unbedingt eine Stärke von Statistikern zu sein (wenn ich mal Norman auf aller Statistiker hochrechnen darf). Ist auch nicht deren Aufgabe. Sie müssen vereinfachen, diverse Logarithmen ausprobieren, bis einer das gewünschte Ergebnis bringt....

> ich mag Noten... da kann man gut vergleichen (aber natürlich

Ich auch, aber nur um zu sagen: 'stimmt' bzw. 'stimmt nicht', allenfalls 'ach so finden die das Spiel' ;-)

> nur bei bestimmten Testern)... die Tester müssen aber auch
> fähig genug sein...

Spieletester sind immer fähig Spiele zu beurteilen. Sie merken, ob ihnen das Spiel Spass macht oder nicht. Die Schwierigkeit besteht darin, Schlußfolgerungen für andere abzuleiten. Da braucht es dann schon mehr Fähigkeiten. Und ja, es gibt erkennbar schlechte Spiele. Im allgemeinen ist es aber eher die Frage: Ist das Spiel eher gut oder eher schlecht geeignet für diese oder jene Zielgruppe?

Gruß, Günter

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Michael Weber

Re: Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Michael Weber » 29. November 2005, 14:26

Günter Cornett schrieb:
> Spieletester sind immer fähig Spiele zu beurteilen. Sie
> merken, ob ihnen das Spiel Spass macht oder nicht. Die
> Schwierigkeit besteht darin, Schlußfolgerungen für andere
> abzuleiten. Da braucht es dann schon mehr Fähigkeiten. Und
> ja, es gibt erkennbar schlechte Spiele. Im allgemeinen ist es
> aber eher die Frage: Ist das Spiel eher gut oder eher
> schlecht geeignet für diese oder jene Zielgruppe?

Ja, völlig richtig. Genau das ist der Punkt. Und genau das ist es auch, was die meisten fleißigen Benoter allzu oft vergessen ... Von daher sind Noten sogar völlig überflüssig und nicht aussagekräftig, so lange man nicht die Zielgruppe des Spiels und/oder die Vorlieben des Benoters berücksichtigt.

Michael
(fragt sich, ob der Inhalt dieser Aussage Grund für die "mathematischen Unlogiken" in Normans Übersicht ist)

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Simon-spielbox

Re: Was uns die Diskussion zeigt ...

Beitragvon Simon-spielbox » 29. November 2005, 14:50

Nach dem Verfolgen dieser "Diskussion" wollte ich auch mal meinen Senf dazugeben und anmerken, dass Norman Bates in der Statistik sehr wohl übliche Berechnungen gemacht hat und eine Vergleichbarkeit bzw. Rangliste auch objektiv möglich ist...
Gerade die Gewichtung bzw. der Umgang mit den Ausreißern sprechen für eine Bearbeitung mit einem Hintergrundwissen.
Was hier teilweise an Kritik und Kommentaren abgegeben wurde ist wirklich unterste Schublade - wenn man keine Ahnung hat hilft manchmal auch Klappe halten ;)
Von hier aus noch mal ein Dankeschön an N.B.
Simon


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