Beitragvon Ilona BL » 14. Dezember 2005, 11:29
Hallo,
über die Spieledatenbank bei der Web-Seite gehen, hier bereits kopiert:
Think. Paternoster
Im Paternoster haben alle was verloren, der Programmierer seine Maus, der Weltenbummler die Landkarte. Die Spieler sollen die Figur mit Würfelwurf die Paternosterkarten entlang bewegen und tippen verdeckt, welcher Gegenstand wohl von der Person auf der noch verdeckten Karte vermisst wird. Wer richtig tippt, legt die Motivkarte vor sich ab, die Paternoster-Karte wechselt ihren Platz auf das Ausgangsfeld der Figur. Gelungene Memory-Variante für Erwachsene, auch als Solitärspiel geeignet.
Zuordnungs- und Merkspiel * Serie: THINK * 1-6 Spieler ab 16 Jahren * Autor: Uli Geißler * 27 427 7, Ravensburger Spieleverlag, Deutschland 2005 * Ravensburger Spieleverlag * www.ravensburger.com
Wenn du mir deine Email mitteilst, schicke ich dir gerne die Pdf-Datei von Ravensburger zu.
Grüße
Ilona
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Hier noch ein paar Infos:
Worum geht's?
In neun Paternosterkabinen dreht sich ein buntes Völkchen im Kreis: Jede von den 9 Personen (-gruppen) vermisst einen bestimmten Gegenstand, den Sie - menschenfreundlich, wie Sie sind - ihnen zurück geben wollen. Da ist die Weltenbummlerin, die ihre Landkarte liegen gelassen hat, ein Programmierer sucht seine Maus, die Familie mit Baby einen Schnuller und so weiter. Hinderlich
nur, dass die Kabinen verdeckt liegen und zudem ständig ihre Position verändern. So hetzen Sie rastlos von Kabine zu Kabine, um die rechtmäßigen Besitzer zu den einzelnen Gegenständen zu finden. Bevor Sie jedoch einen Drehwurm kriegen, hier Näheres zum
Spielablauf:
Jeder Mitspieler bekommt einen Satz Karten in die Hand, worauf die vermissten Gegenstände abgebildet sind. Ziel des Spiels ist es, als erster alle Karten abgelegt bzw. alle Gegenstände ihren Besitzern richtig zugeordnet zu haben.
Die Kabinenkarten liegen in zwei senkrechten Reihen verdeckt in der Tischmitte. Im freien Platz rechts startet die Spielfigur. Entsprechend der Würfelzahl wird sie rund um den Paternoster gezogen, bis sie neben einer Kabine halt macht.
Für diese Kabine gibt jeder Spieler nun einen Tipp ab: Er legt die Karte mit dem Gegenstand verdeckt vor sich hin, von dem er meint, dass er von den Leuten dieser Kabine vermisst wird. Reihum werden die Karten aufgedeckt und schließlich auch die Paternoster-Kabine. Wer richtig getippt hat, darf die Karte vor sich ablegen (möglichst auch verdeckt). Die aufgedeckte Kabine wird nun (wieder verdeckt) in die Lücke gelegt, wo gerade die Spielfigur gestartet war. Im nächsten Zug wird Kabine 2 auf den alten Platz von Kabine 1 gelegt usw.
Auch bereits abgelegte Karten können wieder für einen Tipp heran gezogen werden: allerdings mit dem Risiko, bei einem falschen Tipp sie wieder auf die Hand nehmen zu müssen. Hat man jedoch Recht behalten, gibt es zur Belohnung einen Tempo-Chip. Diesen kann er im Folgenden dazu einsetzen, den Paternoster zusätzlich zur Würfelzahl eins weiter in Fahrtrichtung oder eins zurück zu bewegen. Hier muss man sich also entscheiden: Gehe ich auf Nummer sicher und setze nie bereits abgelegte Karten ein oder versuche ich, weitere Tempochips zu ergattern.
Ende des Spiels:
Derjenige siegt, der als erster alle neun Karten vor sich abgelegt hat.
Variante für einen Spieler:
Wie einige andere Think-Spiele auch, kann man Paternoster auch allein spielen. Die erste Variante: Nach einigen normalen Runden mit Spielfigur ziehen, Tipp abgeben und Karte umdrehen kann man, wenn man sich seiner Sache schon sicherer ist, einen Tipp abgeben, indem man die entsprechende Bildkarte auf die Paternosterkarte ablegt. Im Unterschied zum normalen Spiel lässt man sie dort auch liegen, so dass der Tipp endgültig wird. Die betreffende Kabine ist blockiert und zählt für die Spielfigur auch nicht mehr als Feld mit. Wenn alle Kabinen belegt sind, wird der Reihe nach durch Aufdecken überprüft, wie gut man lag.
oder schau mal hier, da wird das Spiel auch gut erklärt:
http://www.spieltrieb.com/