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Das Geheimnis der Abtei: Fragen

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Daniel-spielbox

Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Daniel-spielbox » 25. Januar 2006, 16:47

Hallo,
ich habe eine Frage an alle erfahrenen Geheimnis der Abtei Spieler.
Das Spiel ist bei uns insgesamt sehr gut angekommen. Nur frage ich mich, wie man am sinnvollsten Fragen an Mitspieler betreffend deren Karten oder Ermittlungen stellt ohne dass die übrigen Spieler einen zu großen Vorteil dadurch erlangen.
Würde mich über Tipps freuen (auch was die Aufzeichnungen der eigenen Ermittlung betrifft).
Gruß, Daniel.

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Helmut Lehr

Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Helmut Lehr » 25. Januar 2006, 16:54

Das lässt sich leider nicht ganz vermeiden....

SG
Helmut

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fraweb

Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon fraweb » 25. Januar 2006, 17:46

Ich denke auch, dass dies kaum vermeidbar ist.
Stell Dir einfach vor, dass die Mönche eben neugierig sind und immer an der Tür lauschen ;-)
Bzw. wenn mehrere Leute in einem Raum sind ist es ja logisch, dass man die Gespräche der anderen mitbekommt :-)
Irgendwie habe ich das Spiel noch nie richtig verstanden (genauso wie Cluedo), aber trotzdem schonmal gewonnen :-))
Aufklärende Grüße

Frank

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Attila
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Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Attila » 25. Januar 2006, 20:01

Hiho,

Naja,das Spiel ist nicht umsonst so wie es ist! :-)

Es ist halt *kein* knallhartes Deduktionsspiel. Je nach Spielgruppe funktioniert es einfach nicht (z.B. wenn grundsätzlich Fragen nicht beantwortet werden) - zum glück ist mir das erst einmal untergekommen.
Es lebt halt auch davon das andere Denken das man selber gedacht hat ... :-)
So kann man auch gezielt Leute in die Irre führen (der hätte die Frage ja nicht gestellt wenn er die Karte selber hat) ... :-)

Letztendlich gewinnt ja nicht der, der den Täter richtig hat, sondern der der die meisten Punkte hat! :-)

Manchmal muss man auch einfach mal Zocken können.

Wichtig ist auch das die Fragen ja wahrheitsgemäss beantwortet werden - dabei müssen sich die Fragen nicht direkt auf die Spielkarten beziehen - z.B. sind ja auch Fragen wie "Hast du vor eine Anklage zu machen?" möglich - und wenn man sie beantwortet muss man das logischerweise Wahrheitsgemäss tun.

Das Spiel hat einfach das was bei einem Spiel das wichtigste ist - es macht einen Heidenspass! :-)

Atti

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laboheme
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Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon laboheme » 25. Januar 2006, 23:09

hi,

teilweise bietet es ich auch an zu fragen: "Hast du noch welche von dem Orden aus dem der ist, den ich dir gerade bei der Messe gegeben habe?/von dir bekommen habe?"

Hier kann man auch nach Aussehen, Amt,... fragen.

Oder dann halt welche ausgestrichen, ausgeschlossen....nach der gleichen Art.

grüßle

laboheme

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Attila
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Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Attila » 26. Januar 2006, 08:57

laboheme schrieb:

> teilweise bietet es ich auch an zu fragen: "Hast du noch
> welche von dem Orden aus dem der ist, den ich dir gerade bei
> der Messe gegeben habe?/von dir bekommen habe?"

Richtig - vobei es da durchaus passieren kann das die Mitspieler dann nicht mehr wissen was sie bekommen haben ... dann hat man pech und muss eine Gegenfrage beantworten ...

Atti

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Michael Weber

Re: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Michael Weber » 26. Januar 2006, 09:44

Ich glaube, am wichtigsten ist, dass man das Spiel nicht ernst nimmt. Es also als Spaßrunde spielt, nicht in erster Linie, um knallhart einen Fall zu lösen. Denn genau hier kommt es meiner Beoabachtung nach am häufigsten zum Frust. Wer nur stumpf Verdächtige abhaken will, wird an diesem Spiel keine Freude haben.

Und das richtige Fragen hängt tatsächlich von den jeweiligen Situationen ab. Gerade weil jeder mithört, muss man hier bluffen und auch mal Dinge fragen, die man schon weiß oder es so machen, wie es laboheme geschrieben hat.

Mein Tipp: Das Spiel mit Wein und Baguette genießen, die Atmosphäre wirken lassen und viel Spaß haben. Wer ein reines Deduktionsspiel sucht oder ein Spiel, dass er krampfhaft gewinnen möchte, nimmt lieber ein anderes wie Cluedo oder Inkognito.

Michael
(hat schon ewig nicht mehr dieses Spiel auf dem Tisch gehabt --> zu viele Neuheiten)

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Lukas Merlach
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RE: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Lukas Merlach » 26. Januar 2006, 09:57

Du kannst auch ca 8 Namen aufzählen und fragen wieviele von denen der Betreffende in der Hand hält. - Dabei natürlich auch solche einstreuen, die Du selbst hast oder von denen Du genau weisst, wo sie zur Zeit grad liegen. - Und so, dass die Antwort nicht 0 ist, dann sind für die andern kaum Schlüsse zu ziehen.

Und möglichst viel auch mitverfolgen, wer welche Karten hat. Oder zu welchem Zeitpunkt. - Ich notiere immer dazu, in welcher Runde jemand eine Karte hatte. Dann kann ich abschätzen wie weit die Karte seit dann gewandert sein könnte.

Doch, es ist ein ziemlich reines Deduktionsspiel, mit Informationen, die halt mit der Zeit zerfallen. - Es ist nur nicht so simpel wie Cluedo, wo Du von 6 Waffen nach und nach einzelne abstreichst, bis nur noch eine übrig ist.
Allerdings ist es um zu gewinnen oftmals nötig, ein wenig zu raten, d.h. einen Tipp abzugeben, auch wenn noch eine andere Möglichkeit offen ist. (So rate ich dringend auf einen Templer zu tippen, wenn man noch 3 Templer und einen anderen offen hat...)

Gruss Lukas

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Lukas Merlach
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RE: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Lukas Merlach » 26. Januar 2006, 10:02

"Michael Weber" hat am 26.01.2006 geschrieben:
> Ich glaube, am wichtigsten ist, dass man das Spiel nicht
> ernst nimmt. Es also als Spaßrunde spielt, nicht in erster
> Linie, um knallhart einen Fall zu lösen.

ich denke, dass man das Spiel durchaus ernsthaft spielen kann, um den Fall knallhart zu lösen.

Es gibt einfach Leute, die es wie Cluedo spielen wollen. Und das geht nun definitiv nicht.
Die Informationen, verfallen mit der Zeit, wobei bekannt ist, wieviele Karten seit der Information weitergegeben wurden, was man (bis zu einem gewissen Grad) durchaus in die Deduktion einbeziehen kann.

Lukas

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Attila
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RE: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Attila » 26. Januar 2006, 19:34

Lukas Merlach schrieb:

> Doch, es ist ein ziemlich reines Deduktionsspiel,
[...]
> Allerdings ist es um zu gewinnen oftmals nötig, ein wenig zu
> raten, d.h. einen Tipp abzugeben, auch wenn noch eine andere

Ähm ... wie vereinbart sich das ganze nun? - Ist es nun reine Deduktion oder nicht?
:lol:

Atti

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Gregor Breckle
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RE: Das Geheimnis der Abtei: Fragen

Beitragvon Gregor Breckle » 27. Januar 2006, 10:31

> Ähm ... wie vereinbart sich das ganze nun? - Ist es nun reine
> Deduktion oder nicht?
> :lol:

Für die einen ist es einfach nur Duplo, für die anderen ... :-)

Wenn man es als reines Deduktionsspiel sehehn will, dann dürfte auch nur der gewinnen, der den richtigen Täter überführt. Durch die Möglichkeit, mit richtigen Verdächtigungen auch für Teilaspekte Punkte zu bekommen, kann man eben auch ohne den allerletzten Schluss gezogen zu haben, das Spiel gewinnen.

Viele Grüße

Gregor

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Marten Holst
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Deduktionsspiel

Beitragvon Marten Holst » 27. Januar 2006, 11:18

Moin,

> Wenn man es als reines Deduktionsspiel sehehn will, dann
> dürfte auch nur der gewinnen, der den richtigen Täter
> überführt. Durch die Möglichkeit, mit richtigen
> Verdächtigungen auch für Teilaspekte Punkte zu bekommen,
> kann man eben auch ohne den allerletzten Schluss gezogen zu
> haben, das Spiel gewinnen.

Frage: muss man bei einem Deduktionsspiel ein großes Ganzes zusammendeduzieren, oder reicht es, wenn man alles, was man macht, deduziert?

Ernst gemeinte Frage, kein Versuch eines in rhetorischen Fragen verpackten Argumentes für oder gegen. War Satz ohne Subjekt und Prädikat, wie hier nur diesmal nur ohne Subjekt.

Tschüß
Marten


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