Beitragvon TRH » 30. Januar 2006, 17:49
Moin!
Onkel E. schrieb:
>
> Hmm...
>
> Ich geb dir recht, dass ebay nicht uuunbedingt repräsentativ
> ist. Dennoch muss man ja Angebot und Nachfrage beachten. Es
> sind im mom z.B. nur 4mal HvG und 2mal FvF unterwegs...es
> sind immer so wenig...dann ist doch klar dass der Preis hoch
> ist. Bei Junta hingegen sind ständig 10 oder mehr (aktuell
> 16) aufgelistet.
> Ich finde das ziemlich ungewöhnlich dass sowohl Nachfrage und
> Angebot, als auch der Wille einiges an Geld hinzulegen gross
> sind.
Naja, da gibts ja durchaus starke Schwankungen zwischen 30 und 70 Euro als Verkaufspreis. Spricht für mich eher dafür, dass einige bereit sind einen reelen Preis (30-40 Euro) für ein gutes Spiel ausgeben und einige auch noch mehr ausgeben (Sammler, Nicht-warten-Könner, Spaß-am-bieten-Haber?).
> Die Entscheidung über eine Neuauflage würde ich als Verlag
> auch nicht von ebay abhängig machen.
Dann verstehe ich aber nicht ganz, warum du ebay als Argument bringst. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen :-) .
> Für mich als naiver
> Verbraucher ist es aber doch ein Zeichen dass durchaus
> einiger Bedarf besteht.
> Meine Meinung... ;)
Bedarf besteht auf jeden Fall, fragt sich nur, ob er groß genug ist eine Neuauflage zu rechtfertigen. Da scheint sich momentan noch kein Verlag gefunden zu haben. Ist m.E. aber auch nicht so das Problem: 30-35 Euro ist als Preis noch machbar, finde ich und ob die Neuauflage so drastisch günstiger wäre, weiß ich auch nicht.
Gruß Tom