Anzeige

Der Einfluß von Spielenamen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Ralf Arnemann » 3. April 2006, 10:16

Ein befreundetes Paar vereinbart mit uns einen Spieleabend, und regt an, von ihren frisch erworbenen Neuerscheinungen eines auszuprobieren: "Thurn & Taxis" oder "Mauerbauer".

Und ganz spontan antworte ich: "Oh ja, Thurn & Taxis würde ich gerne mal spielen, aber bitte kein Mauerbauer".

So wurde es ausgemacht.

Und hinterher fällt mir auf, daß ich von beiden Spielen überhaupt nichts weiß, keine Rezension gelesen habe, mit anderen Worten, überhaupt keine Grundlage für irgendeine Präferenz habe!

Aber "Thurn & Taxis" klingt halt schön, nach historischem Hintergrund und Postkutschen, richtig anheimelnd.
Während "Mauerbauer" nach trockener Taktik klingt, nach grauem Beton und StaSi-Schergen - damit will man sich doch nicht den Feierabend versauen.

Wir haben uns schon oft hier im Forum darüber unterhalten, daß Spielhintergrund, Graphik und Spielmaterial sehr stark den Spielspaß beeinflussen, und für das Urteil oft stärker wirken als der eigentliche Spielmechanismus, der für uns "Experten" ja im Prinzip der wesentliche Faktor sein sollte.

Aber daß alleine schon der Name so stark wirkt, das hätte ich doch nicht vermutet.

Benutzeravatar
Ingo Althöfer
Kennerspieler
Beiträge: 585

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Ingo Althöfer » 3. April 2006, 10:26

> Aber daß alleine schon der Name so stark wirkt, das hätte ich
> doch nicht vermutet.

Ist wirklich so, wie ich inzwischen aus eigener Erfahrung weiss:
"Play Gauss" von Reinhold Wittig und mir (erschienen in der
Edition Perlhuhn) ist wirklich eine gute Spielesammlung.
Doch viele schrecken schon zurück, wenn sie nur "Gauss"
hören. Da kommen wohl mindestens zwei Assoziationen
zusammen:
(i) der Mann mit der Nachtmütze auf dem alten 10-DM-Schein
(=Gauss) wirkt abschreckend
(ii) Gauss == Mathematik == schlimmstes Schulfach

Aber damals hat Reinhold alle meine Vorschläge abgeblockt,
das ganze peppiger zu verpacken: z.B. wollte er von meinem
Titel "Carl-Friedrichs Dingdong" für das Spiel zur Gauss-schen
Glockenkurve nix wissen.

So haben "Play Gauss" bisher hauptsächlich Leute mit Affinität
zur Mathematik gekauft - und einige sich schon beschwert,
dass keine echte Mathematik drin vorkommt.

Ingo Althöfer.

Benutzeravatar
Droegi
Kennerspieler
Beiträge: 515

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Droegi » 3. April 2006, 11:44

Also die Aufmachung kann schon einen sehr großen Einfluß auf das Gefallen eines Spieles haben.

Ein Amun-Re in einer anderen Aufmachung würde mir bei weitem nicht so gut gefallen wie es mit dem Ägypten-Thema tut.

Ra und Razzia zeigen es sehr deutlich, finde ich. Während ich Ra eigentlich mag, kann man mich mit Razzia jagen. Da spiele ich nicht mit.

Stell Dir doch mal Siedler mit einem ganz anderem Thema vor. Es wäre längst nicht so erfolgreich gewesen, denke ich.

Schöne Grüße
Droegi

Benutzeravatar
Thomas

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Thomas » 3. April 2006, 13:03

Frag doch mal Roland oder Tobias Goslar, die haben doch mit "Cronberg" und "Bonobo Beach" zwei verschiedene Titel mit ansonsten identischen Spielregeln herausgegeben, welchen Unterschied Titel und Thema beim Vermarkten/Verkauf ausgemacht haben.

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 3. April 2006, 13:54

Ralf Arnemann schrieb:

> ... als der eigentliche Spielmechanismus, der für uns
> "Experten" ja im Prinzip der wesentliche Faktor sein sollte.

Wer sagt das? Wer schreibt mir hier vor, was für mich der wesentliche Faktor beim Spielspaß ist?

Möglicherweise bin ich kein Experte ;-) , aber für mich sind der wesentlichste Faktor beim Spielspaß imer noch die netten Mitspieler! Und da ich kein Mathematiker bin, ist es auch nicht immer der Mechanismus, der an 2. Stelle kommt. Auch manch guter Mechanismus kann durch Thema und andere Umstände derart staubtrocken daher kommen, daß der Spaß auf der Strecke bleibt oder aus Spiel sog. "Denksport" wird.

Gruß
Roland

Benutzeravatar
Udo Kalker

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Udo Kalker » 3. April 2006, 14:22

Den Einfluss des Spielmaterials hat gerade an diesem Wochenende bei "Um Ru(h)m und Ehre" gewirkt. Obwohl es sich dabei um ein recht glücksbetontes Spiel handelt, kommt die Spielatmosphäre gut rüber. Das wäre mit anderem Material bestimmt sehr viel schlechter gewesen und ich hätte es kein zweites Mal gespielt.

Eine Tendenz des Einfluß von Spielmaterial lässt sich ja auch auf der "Spiel" in Essen beobachten. Kaum ein Verlag traut sich noch, Spiele mit schlichtem Material herauszubringen. Selbst Kleinverlage verpacken die Spielmechanismen entsprechend aufwändig in eine Rahmenstory.

Weiter so!

Benutzeravatar
Andreas Kwasniak

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Andreas Kwasniak » 3. April 2006, 15:56

Hallo Ralf,

ich finde auch das der Name ein ganz fettes Entscheidungskriterium ist, wenn man vor einem großen Spieleregal steht oder eine Liste von Spielen vor sich hat.
Man liest vielleicht 20-30 Titel, die man noch nicht kennt, greift dann nach 2-3 Spielen, die einem vom Namen her ansprechen und schaut sich diese erstmal genauer an.Wenn was intressantes dabei ist, sind die mit dem weniger ansprechenden Namen vorerst aus dem Rennen.
Wohl dem Spieler der sich nicht vom Namen blenden läßt, und Spieleautoren/Verleger sollten sich "immer zweimal mehr" überlegen welcher Name auf den Karton gedruckt wird.

Freundliche Grüße Andreas

Benutzeravatar
Heinrich Glumpler

Kramer-Titel

Beitragvon Heinrich Glumpler » 3. April 2006, 16:39

Hi,

kleines Tippspiel für alle:

Wie viele Titel hatte Wolfgang Kramer für sein Spiel in der Auswahl,
das letztlich den Namen "Verflixxt" bekam?

Ich möchte diejenigen, die *wissen*, wie viele Titel es waren, herzlich bitten, das hier nicht preis zu geben.

Grüße
Heinrich

Benutzeravatar
Martin

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Martin » 3. April 2006, 17:01

Ein gutes Beispiel für die Bedeutung des Namens ist Zicke Zacke Hühnerkacke.

Mit dem Titel Rupf die Feder o.ä. wäre das Spiel wohl nicht einmal halb so erfolgreich geworden...

Martin

Benutzeravatar
Kathrin Nos
Kennerspieler
Beiträge: 1258
Wohnort: Nußloch
Kontakt:

RE: Kramer-Titel

Beitragvon Kathrin Nos » 3. April 2006, 17:10

Hallo Heinrich,

"Heinrich Glumpler" hat am 03.04.2006 geschrieben:
> Wie viele Titel hatte Wolfgang Kramer für sein Spiel in
> der Auswahl,
> das letztlich den Namen "Verflixxt" bekam?

Wobei man noch unterscheiden kann zwischen Länge der [b]Titelliste[/b] und der [b]Themenliste[/b]

> Ich möchte diejenigen, die *wissen*, wie viele Titel es
> waren, herzlich bitten, das hier nicht preis zu geben.

*nichtpreisgeb*

Alles Gute wünscht
Kathrin (mag Verflixxt).

Benutzeravatar
peer

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon peer » 3. April 2006, 17:29

Hi,
Namen können natürlich schon abschreckend wirken.
Wichtig ist aber auch, dass der Name zum Spiel passt und impliziert worum es geht, und auch ein bisschen die Stimmung einheizt.
"Um Ru(h)m und Ehre" deutet an, dass es eher locker ist (durch das durchgestrichene h), während "Fifth avenue" eher einen ernsteren Eindruck macht.
Nicht umsonst gehört die Namensfindung für viele Autoren zum kreativen Erfindungsprozess...

ciao
peer (der einen prototyp mit dem marketingtechnisch nicht ganz glücklichen Titel "Gähn - wann schlaf ich endlich ein?" in seiner Prototypenkiste hat)

Benutzeravatar
Franz-Benno Delonge
Kennerspieler
Beiträge: 277

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 3. April 2006, 17:43

Lieber Ralf,
da hast du vollkommen recht! Wir Spieleerfinder wissen doch schon lange, dass der Erfolg eines Spiels stets auf der genialen Spielidee des Autoren beruht, wohingegen etwaige Flopps allein auf das abwegige Thema/den bescheuerten Namen/das gräßliche Design zurückzuführen sind, mit denen der Verlag unser Jahrhundertwerk ruiniert hat.
Thematische Grüße
Benno

Benutzeravatar
peer

[slightly OT] Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon peer » 3. April 2006, 17:54

Hi,
Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> Lieber Ralf,
> da hast du vollkommen recht! Wir Spieleerfinder wissen doch
> schon lange, dass der Erfolg eines Spiels stets auf der
> genialen Spielidee des Autoren beruht, wohingegen etwaige
> Flopps allein auf das abwegige Thema/den bescheuerten
> Namen/das gräßliche Design zurückzuführen sind, mit denen der
> Verlag unser Jahrhundertwerk ruiniert hat.

Mal von den Spiel-des-Jahres-Titeln ab, gel?
Hast du schon verwunden das Kosmos dein Flusspiel nicht doch Dos Rosos genannt hat?

ciao
peer

Benutzeravatar
Christian Hildenbrand

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Christian Hildenbrand » 3. April 2006, 18:12

Martin schrieb:
>
> Ein gutes Beispiel für die Bedeutung des Namens ist Zicke
> Zacke Hühnerkacke.
>
> Mit dem Titel Rupf die Feder o.ä. wäre das Spiel wohl nicht
> einmal halb so erfolgreich geworden...


Wenn Du wüsstest, was weitere Titelvorschläge waren ... *gg*

Christian (hat mit Klaus Zoch eben erst ein Seminar gegeben zum Thema Kinderspiele und dabei die amüsante Entstehungsgeschichte von ZZHühnerkacke zum Besten gegeben ...)

Benutzeravatar
Fabian Pfitzenmaier

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Fabian Pfitzenmaier » 3. April 2006, 20:43

Hallo Heinrich,

> Wie viele Titel hatte Wolfgang Kramer für sein Spiel in der
> Auswahl,
> das letztlich den Namen "Verflixxt" bekam?

Mein Tipp: Also ich könnte mir vorstellen, dass er so aus ca. 10-15 Titeln gewählt hat.

Gruß
Fabian

Benutzeravatar
Andreas Kwasniak

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Andreas Kwasniak » 4. April 2006, 12:12

Hallo Heinrich,

vielmehr als die Frage, wieviele andere Namen es waren, würde mich dann doch interressieren, welche es waren. Das liegt jetzt weder an Wolfgang Kramer, noch an dem Spiel, aber Verflixxt ist so ein Spieltitel der auf MICH keine so große Anziehungskraft ausübt und von mir aus einem prallgefüllten Spieleregal erst einmal nicht hervorvorgezogen würde.

Ich habe so überhaupt keine Idee wieviele es gewesen sein könnten und ich gehe schon mal in Deckung Andreas

Benutzeravatar
Markus N.

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Markus N. » 4. April 2006, 15:08

Aber 100000 verkaufte Exemplare zeigen, dass die Auswahl gut war, oder???

Ich schätze 6 verschiedene Themen mit je 5 verschiedenen Titeln, also 30 Titel!

Gruß
Markus

Benutzeravatar
Andreas Kwasniak

Verflix(x)ter Titel

Beitragvon Andreas Kwasniak » 4. April 2006, 17:01

Markus,

ganz recht, jetzt hängt der verflixte Titel bei mir im Hirn, unauslöschbar vermutlich und irgendwann werde ich ich nach dem Spiel greifen und werde erneut darin bestätigt, wie groß der Einfluß von Spielenamen ist.

Freundliche Grüße Andreas

Benutzeravatar
Bernd

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Bernd » 4. April 2006, 20:02

Markus schrieb:
>
> Aber 100000 verkaufte Exemplare zeigen, dass die Auswahl gut
> war, oder???

Oder es lag an der Fernsehwerbung, oder an der Illustration oder an der starken Präsens in den Kaufhäusern und Supermärkten oder am Autorennamen oder an der "Mund zu Mund" - Propaganda oder an der einfach genialen Spielidee ...
Ein Geheimnis das wir wohl nie lüften werden :)

Benutzeravatar
Wolfgang

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Wolfgang » 4. April 2006, 20:24

Heinrich Glumpler schrieb:
>
> kleines Tippspiel für alle:

...und warum sagst du's uns nicht einfach? Bist wohl ein verkappter Hugo-Egon Balder oder so?

Wolfgang

Benutzeravatar
Roman Pelek

Re: Der Einfluß von Spielenamen

Beitragvon Roman Pelek » 5. April 2006, 01:20

Hi Ralf,

Ralf Arnemann schrieb:

> Wir haben uns schon oft hier im Forum darüber unterhalten,
> daß Spielhintergrund, Graphik und Spielmaterial sehr stark
> den Spielspaß beeinflussen, und für das Urteil oft stärker
> wirken als der eigentliche Spielmechanismus, der für uns
> "Experten" ja im Prinzip der wesentliche Faktor sein sollte.

Ich bin ja nach wie vor der ketzerischen Meinung, dass selbst unter den reinreissigsten Experten (egal, ob wir von Viel(st)spielern, Redakteuren, Autoren oder Rezensenten reden) solche Rahmenbedingungen (Namen, Themen, Grafik, Hörensagen) manchmal mehr ausmachen als der eigentliche Kern des Spiels :-))

> Aber daß alleine schon der Name so stark wirkt, das hätte ich
> doch nicht vermutet.

Oh, doch. Verkauf' es, oder es wird Dir niemand abkaufen ;-) Du kannst im Leben mit 'nem billigen Fusionsreaktor dastehen - wenn einer an der nächsten Ecke wortgewandter und mit eingängigeren Bildern zeckige Braunkohle als Zukunftsenegergie anpreist, wirst Du verlieren.

Ich hatte das heute Abend erst unter Hardcore-Spielern: "Ich würde gerne das nochmal spielen." - "Ach nee, davon habe ich gehört." - "Und wieviel oder was genau?" - "Genug, dass ich keine Lust darauf habe." - "Und was denkt der Rest?" - "Naja, wenn's sein muss..."

Das sind solche Brettspielabende, wo ich mir dann doch wieder überlege, vermittels höchstgezüchteter Hardwarekomponenten grafisch eloquente RPGs oder Egoshooter zu zocken, auf dass mir mal wieder die dritte GPU durchbrennt, der vierte Raid-0-Verbund mit Brandgeruch flöten geht und der fünfte Lüfter auf seinem Lagerschagen in meiner Gegenwart sein Leben aushaucht. Hardware stellt wenigstens keine dummen Fragen, wenn man an ihr scheitert, sie lässt einen dankenswerterweise mit der eigenen Verzweiflung ganz allein :-D

Ciao,
Roman

Benutzeravatar
Heinrich Glumpler

Re: Kramer-Titel

Beitragvon Heinrich Glumpler » 5. April 2006, 07:19

Hehe,

wenn einer von uns beiden hier "verkappt" ist, mmmh, dann wohl nicht ich :grins:

> kleines Tippspiel für alle:

Ich mache eben gerne Spiele für alle :-)

Keine Sorge - morgen kommt die Auflösung...

Grüße
Heinrich

Benutzeravatar
Flix

[OT] Der Einfluß von (Spiele)Namen - Loriot bestätigt es!

Beitragvon Flix » 5. April 2006, 16:51

Ein themenübergreifendes Phänomen.
Gestern sprach unser hochgeschätzter Loriot, zu dessen Ehren es ja kürzlich erst einen Lieblingszitate-Thread gab, bei Kerner über die diffizile Kunst des Ersinnens von Namen für die Hauptfiguren seiner Stücke/Sketchte.

Fazit: Es steckt ein langer, mühevoller Prozeß dahinter, eine Person Müller-Lüdenscheidt zu nennen und die verborgene Komik dieses Namens zu erkennen.
Loriot äußerte, zuwenige Schriftsteller würden sich Gedanken über die Namen ihrer Helden machen und kritisierte augenzwinkernd Thomas Mann, der einen Protagonisten "Herrn Kuckuck" nannte: "Das finde ich nicht so gut."

Grüße, Flix (der für seinen Namen nichts kann und viel Zeit spart, sich keinen eigenen ausdenken zu müssen)

Benutzeravatar
Heinrich Glumpler

Kramer-Titel: Ein...

Beitragvon Heinrich Glumpler » 6. April 2006, 09:11

...hundertundfünfzig.

Als Zahl: 150

Hat mich doch ziemlich ins Grübeln gebracht bezüglich meiner eigenen Vorgehensweise beim Spieleerfinden...

Grüße
Heinrich

Benutzeravatar
peer

Re: Kramer-Titel: Ein...

Beitragvon peer » 6. April 2006, 13:57

Hi,
Heinrich Glumpler schrieb:
>
> ...hundertundfünfzig.
>
> Als Zahl: 150
>
> Hat mich doch ziemlich ins Grübeln gebracht bezüglich meiner
> eigenen Vorgehensweise beim Spieleerfinden...

Wieso, kommst du mit 150 pro Spiel nicht aus? :P

Jeder erfindet anders. Das ist ja das schöne an der Sache.

ciao
peer (der gerade gehört hat, dass zwei Verlagsvertreter gerne Siam gespielt haben)


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 37 Gäste