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Spieleladen vs. Spieleversand

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Matthias

Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 16:50

Hallo Spielefreunde,

ich habe mir in letzter Zeit mal Gedanken um einen speziellen Aspekt unserer Leidenschaft gemacht: Welche Gründe gibt es für einen Vielspieler, bei einem Internetversand Spiele zu bestellen, die ja bekanntermaßen billiger als im Laden sind, und warum sollte man doch seinem Spieleladen treu bleiben, so man denn einen hat?
Wir (meine Frau und ich) haben noch nie bei einem der gängigen Internetanbieter ein aktuelles Spiel gekauft, nur 2 oder 3 bei Ebay preiswert ersteigert, von denen wir vorher erfahren haben, dass unser Laden sie nicht mehr führt.
Es ist klar, dass bei einer hohen Frequenz an Neuanschaffungen das Geld durchaus eine Rolle spielt, das man sparen könnte, wenn man einen Versand hinzuzieht. Wir kaufen in Essen schätzungsweise 50 - 60 Spiele pro Jahr und unter dem Jahr nochmals so um die 30 bis 40 bei unserem Laden; mit anderen Worten, wir nutzen durchaus preiswertere Messepreise und die Möglichkeit, vor Ort zu testen und beim Verlag zu kaufen (meist jedoch neue, unbekannte Verlage, die unser Laden auch in absehbarer Zukunft nicht führen wird).
Ich für meinen Teil muss eine Lanze für den Spieleladen brechen: Wir wohnten früher in Heidelberg und hatten das Glück, den Heidelbär (den Ableger des Heidelberger Spieleverlags) vom ersten Monat bis zu seinem Ende miterlebt zu haben. Als Vielspieler gehörten wir zu den ersten, die kostenlos (!) Spiele leihen konnten und die auch nach den ersten 20 Spielen oder so Prozente beim Kauf bekamen. Dort stellten wir schnell fest, dass der Heidelbär z.T. billiger als die großen Kaufhäuser und v.a. gut sortiert war, was Kleinverlage anging.
Nun wohnen wir seit einem Jahr in Zürich und haben hier das Rien ne vas plus gleich am ersten Tag entdeckt, das von dem enorm kompetenten Beat Liechti geführt wird. Ein Glücksfall für uns, wieder in einer Stadt mit einem hervorragenden Spieleladen gelandet zu sein. Auch hier haben wir einen Ansprech- und Diskussionspartner, der sogar uns, die wir versuchen, immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein, noch unbekannte Spiele (nicht alle kommen ja in Essen raus...) oder neue Geschichten aus der Szene erzählen kann.
Wir halten Spieleläden für die einzig wahre Art, Spiele zu kaufen (neben Essen) und würden gerne wissen, wie andere Vielspieler und Freaks das sehen. Wir lesen oft von den Schnäppchen, die man in den Foren anpreist und welcher Versender noch 1-2 Euro (verallgemeinert) billiger ist. Das sind für uns - die wir durchaus auch auf unser Geld achten müssen - aber keine Argumente. Wir denken, dass das uns den Ast absägt, auf dem wir sitzen und nur dann eine Alternative wäre, wenn uns der Beruf irgendwo abseits hinführt, wo eben in vernünftiger Nähe kein Laden zu finden wäre. Gerade in der aktuellen Spielbox kann man beim Porträt über die Heidelberger wieder mal lesen, dass der klassische Spieleladen wohl am Aussterben ist. Das wäre aus unserer Sicht keine Tragödie, sondern eine Katastrophe.

Ich hoffe, jemand liest diesen Roman, von dem ich nicht weiss, wie ich es kürzer hätte fassen sollen!

Liebe Grüsse,

Matthias

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Bernd

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Bernd » 7. April 2006, 17:33

Hallo Matthias,

da ich in meiner Umgebung gar keinen wirklichen Spieleladen mehr habe (außer Kaufhof) bleibt mir nichts anderes übrig als im Internet zu betellen.

Als in der Nähe von Heidelberg gewohnt habe, bin ich regelmäßig im Heidelbär vorbeigegangen und auch auf den Spieleabend.
Zu dieser Zeit habe ich meine Spiele ausschließlich dort gekauft und aufgrund des Services und der Beratung gerne ein paar Euros mehr gezahlt.

Heute bin ich für "Null Beratung" die ich im Kaufhof habe auch nicht bereit mehr zu zahlen (ich habe noch nie Verkäufer dort gesehen - nur dann, wenn etwas auf- oder umgebaut wurde).

Gruß

Bernd

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Steffen S.

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Steffen S. » 7. April 2006, 17:41

Hi Matthias,

sorry, ich mag solche Antworten eigentlich nicht so. Aber dieses Thema (Laden vs. Internetversand) ist hier schon DERART zu Tode diskutiert worden (ungefähr alle 3 Monate einmal), dass ich nicht anders kann, als auf ältere Threads zu verweisen. Wenn du suchen möchtest, findest du annähernd beliebig viele weitere als diese:

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=82479&t=82479

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=130292&t=130292

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=85756&t=85753

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=132314&t=132314

Grüße,
Steffen

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Axel Anhäuser

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Axel Anhäuser » 7. April 2006, 17:47

> Aber dieses Thema (Laden vs. Internetversand) ist hier schon
> DERART zu Tode diskutiert worden

. . . volle Zustimmung

Axel

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Matthias

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 17:52

Hi Steffen,

jetzt dachte ich, ich hätte mal ein wenig hier recherchiert, ob das in letzter Zeit mal aufgetaucht ist, um die Leute nicht unnötig zu belästigen, aber hab wohl die falschen Suchbegriffe benutzt (wobei mir ein Rätsel ist, wie das gehen kann...).
Aber mir ging es eigentlich tatsächlich nicht nur um irgendwelche Dumpingpreise oder Geiz-ist-geil-Mentalitäten, sondern um den Aspekt, was für Leute spricht, einen Versender zu nutzen - ausser, dass man so weit weg wohnt von einem Laden, dass man keine andere Wahl hat. Ich hatte mich dafür interessiert, ob es irgendwas gibt, was für den Versand spricht, ohne ihn als solchen schlecht machen zu wollen.

Aber es gibt wohl kaum ein Thema, das nicht irgendwo irgendwie schon diskutiert wurde...

Wie gesagt, falsch recherchiert - sorry.

Matthias

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gast

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon gast » 7. April 2006, 17:55

Hallo Matthias,

ich finde Deinen Threat durchaus legitim, und nicht jeder ist taeglich hier im Forum. Also kann man diverse Themen durchaus ab und zu ansprechen. ist es in Deutschland nicht auch so dass jedes Jahr diskutiert wird ob Bayern Meister wird und die Steuerreform kommt??
Also Matthias, danke fuer deinen Beitrag und lass Dich nicht entmutigen solche Themen anzusprechen. Wenn es jemanden nicht lesen will soll er es bleiben lassen..

Gruesse nach Zuerich (Neid)

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Martin

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Martin » 7. April 2006, 17:57

Steffen S. schrieb:

> Aber dieses Thema (Laden vs. Internetversand) ist hier schon
> DERART zu Tode diskutiert worden (ungefähr alle 3 Monate
> einmal),

Offensichtlich nicht genug, da es immer noch eine erhebliche Zahl an Preisgeiern gibt :wink:

Martin

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Henry Krasemann

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Henry Krasemann » 7. April 2006, 18:17

Gruß aus Kiel,

wobei es durchaus auch Spieleversender mit Charme gibt. Im Gegensatz zu vielleicht Teilen der Computerbranche sind das ja nicht alles "großkapitalistische Kistenschieber ohne Seele". "Milan" oder auch "Adam Spielt" (man denke nur an dessen Katalog) outen sich ja durchaus meines Wissens nach als Spielefans, die auf Emails persönlich antworten.

Manchmal ist es m.E. auch eine Frage der Relation. Wenn es um 5 Euro Unterschied geht, gebe ich das auch viel lieber dem örtlichen Spielhändler. Wird jedoch teilweise mal der doppelte Preis verlangt, zucke ich schon eher mal, das Internet anzuschmeißen. Bin ich deswegen ein schlechterer Mensch?

Gruß

Henry
--
April Ausgabe vom Gesellschaftsspielmagazin "Gelegenheitsspieler" erschienen. Download kostenlos: http://www.gelegenheitsspieler.de/downloads/gelegenheitsspielervol5.pdf

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Matthias

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 18:27

Danke.

Anscheinend gibt´s den ein oder anderen wie mich, der diese Diskussionen nicht permanent verfolgt...

gast schrieb:

> Gruesse nach Zuerich (Neid)

Neid??

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VolkiDU

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon VolkiDU » 7. April 2006, 18:31

Matthias schrieb:>
> jetzt dachte ich, ich hätte mal ein wenig hier recherchiert,
> ob das in letzter Zeit mal aufgetaucht ist, um die Leute
> nicht unnötig zu belästigen, aber hab wohl die falschen
> Suchbegriffe benutzt (wobei mir ein Rätsel ist, wie das gehen
> kann...).
> Aber mir ging es eigentlich tatsächlich nicht nur um
> irgendwelche Dumpingpreise oder Geiz-ist-geil-Mentalitäten,
> sondern um den Aspekt, was für Leute spricht, einen Versender
> zu nutzen - ausser, dass man so weit weg wohnt von einem
> Laden, dass man keine andere Wahl hat. Ich hatte mich dafür
> interessiert, ob es irgendwas gibt, was für den Versand
> spricht, ohne ihn als solchen schlecht machen zu wollen.
> Aber es gibt wohl kaum ein Thema, das nicht irgendwo
> irgendwie schon diskutiert wurde...
> Wie gesagt, falsch recherchiert - sorry.

Hallo Matthias,

der Beitrag von Steffen ist viel mehr Hinweis auf entsprechende Threads, als es als Kritik zu verstehen ist. Darum hat Steffen auch einige Links angeführt.

vG
Volker

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Matthias

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 18:34


> Hallo Matthias,
>
> der Beitrag von Steffen ist viel mehr Hinweis auf
> entsprechende Threads, als es als Kritik zu verstehen ist.
> Darum hat Steffen auch einige Links angeführt.

Hmm - die Großschreibung und der Grund der Anführung der Threads machten auf mich einen leicht anderen Eindruck als den eines Hinweises. Ist aber schon okay.

Matthias

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Steffen S.

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Steffen S. » 7. April 2006, 18:40

Hi Matthias,

das hat Volker schon richtig interpretiert. Natürlich ist es jedem unbenommen, über dieses Thema zu diskutieren. Aber es steht zu befürchten, dass eine Reihe "alteingesessener" Forenmitglieder einem gewissen Ermüdungseffekt unterliegen, wenn sie dieses Thema lesen, und sich demzufolge nicht erneut daran beteiligen (wollen). Demzufolge wiederum könnte es sein, dass du die entsprechenden Meinungen u.U. zahlreicher und differenzierter aus dem Archiv gewinnen kannst denn durch eine neue Frage. Dieser Standpunkt mag sich aus dem persönlichen Empfinden meinerseits begründen, der ich keinen Drang verspüre, meine mehrfach geäußerte, ausführliche Stellungsnahme erneut zu "copy&pasten". Was niemand anders davon abhalten soll - ich könnte mir aber vorstellen, ich bin kein Einzelfall. Und dann wirkt das ganze augenscheinlich vielleicht wie Ignoranz, die es im Kern gar nicht ist.

Grüße,
Steffen

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peer

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon peer » 7. April 2006, 19:08

Hi,
für einen Versender spricht für mich die Beqemlichkeit und der Preis. Wenn ich ein Spiel kaufen möchte, ist es i.A. einfacher es zu bestellen als erstmal 45 Minuten zum Laden zu fahren, dort zu gucken ob sies überhaupt haben, um es dann doch zu bestellen.
Bislang hab ich die Spiele, die ich kaufen wollte oft nicht gefunden und wenn dann so deutlich teurer, dass es schon einen Unterschied macht.

ciao
peer

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Matthias

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 19:25

Noch jemand, der so freundlich ist, mir DOCH ein kurzes Statement zu geben...danke.

Bevor wir damals anfingen, beim Heidelbär Spiele zu leihen, hatten wir viele DM in den Sand gesetzt für Spiele, die toll beworben wurden oder uns äußerlich ansprachen aber absolut nicht unser Geschmack dann waren. Damals hatten wir von Spielen noch nicht viel Ahnung, aber wenn es diesen Laden nicht gegeben hätte, wären wir nicht zu diesen Spielern geworden, die wir heute sind - wer will schon andauernd das Risiko eingehen und viel Geld für solche Spiele ausgeben? Und selbst wenn wir wissen, "das Spiel müssen wir doch auch haben", lohnt es sich für uns immer noch, uns mit unserem Ladeninhaber des Vertrauens ein wenig auszutauschen, um dann manchmal doch drauf zu verzichten, mal wieder 60- 70 CHF für ein Spiel auszugeben; denn Kritiken lesen wir zwar in allen möglichen abonnierten Heften (Spielbox, Spielerei, Fair Play), aber die sind dann doch mehr ein Spieleüberblick für uns als eine echte Entscheidungshilfe.

Gruß
Matthias

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Bernd

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Bernd » 7. April 2006, 19:29

Matthias schrieb:
>
> Noch jemand, der so freundlich ist, mir DOCH ein kurzes
> Statement zu geben...danke.

Heeeeeeeeeeeee ... ich habe dir doch auch geantwortet :(
Ich will jetzt auch ein Lob :) :) :)

Aber ich sehe auch, dass die Welt sehr klein ist (und der Heidelbär wirklich prägt).

Gruß

Bernd

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Attila » 7. April 2006, 19:43

Hi Mathias,

Also ich bin ntorischer Internet-Alleskäufer, d.h. ich kaufe die meisten "Luxusgüter" (DVD, CD, Bücher, Spiele, Klein-Elektronic, etc) inzwischen übers Internet - wenn du Aspekte dafür suchst, musst du zwangsläufig auch Aspekte für das Ladenlokal suchen. Da ich meistens ziemlich genau weiss was ich kaufen will, und "Einkaufen" für mich kein sehr erquickendes Erlebnis ist (Männer sind halt einfach gestrickt :-) ) nutze ich meine freie Zeit halt lieber zum Spielen, CD hören, DVD schauen, Bücher lesen, etc.

Zudem verlasse ich mich höchst ungern auf die Meinung eines einzelnen sondern such mir gerne unterschiedliche, unabhängige Quellen.

Also ich sehe für mich kaum Aspekte die für ein Ladenlokal sprechen (d.h. das ich dort kaufe) - das die Internetversender meistens billiger sind, ist nur ein Vorteil. Weitere sind (Stichtworthaft): Verfügbarkeit des Shops, Auswahl der Spiele, benötigte Zeit.

Atti

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Matthias

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Matthias » 7. April 2006, 19:47


> Heeeeeeeeeeeee ... ich habe dir doch auch geantwortet :(
> Ich will jetzt auch ein Lob :) :) :)
>
> Aber ich sehe auch, dass die Welt sehr klein ist (und der
> Heidelbär wirklich prägt).

Du warst das "noch".... ;)

Ja, hat er. Wir haben im Laufe der Jahre viele tausend Mark dort gelassen - und viel Geld für unnötige Spiele gespart.

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Mike

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Mike » 7. April 2006, 20:01

Hallo Matthias,

möchte mal ein paar Argumente beisteuern.

Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich fast ausschließlich meine Spiele
online bestelle. Das hat auch seinen guten Grund, denn warum soll ich
hier im lokalen Laden z.B. Age of Steam für 37.- Euro kaufen, wenn ich es
online ab 24.- Euro bekomme. Wenn jetzt einer meint, das wäre die 'Geiz-
ist-Geil'-Haltung (m.E. eine der dümmsten Werbesprüche die je verfasst
wurden), dann vergisst er, dass man sein Geld nunmal schwer verdienen muss
und Spiele halt zum Luxus gehören. Wenn ich lese, dass manch Spielesammler
60 bis 70 Spiele jährlich kauft, dann macht das bei ca. 25.- Euro Durchschnitts-
preis bei Onlineanbietern (im Handel also noch mehr) ca. 1750.- Euro im Jahr.
Gut, wenn man genug verdient und aufs Geld nicht schauen muss, dann schüttelt
man das aus dem rechten Ärmel. Aus meiner Zeit als pbm-Spieler Anfang der
Achziger Jahre spielte ich postalisch in einem illustren Kreis von Richtern/Rechtsanwälten/Beamten/Studenten etc. Soweit ich mich erinnern kann,
ein Bauarbeiter oder Handwerker war nicht darunter. Das soll nur heißen, dass
unter den Spielern sehr viele Gutverdiener sind. Was soll also jener Mensch machen, der nicht so gut verdient, nicht so viel übrig hat. Hat da schon mal einer darüber nachgedacht, dass es in unserer heutigen Zeit immer mehr Menschen gibt, die mit jedem Euro rechnen müssen (und glaubt mir, es werden in Zukunft
immer mehr)? Und das hat mit Geiz nix zu tun.

Ein weiterer Punkt ist, warum überhaupt soll ich Spiele überteuert im lokalen Laden kaufen? Arbeitsplätze werden auch beim Onlinekauf geschaffen. Wegen der
Beratung? Kaum, denn das Personal in den regulären Spieleläden/abteilungen hat kaum eine helfende Beratung parat. Was habe ich da schon alles beiläufig hören müssen, was man ahnungslosen Kunden angedreht hat.

Mein entscheidenstes Argument ist jedoch, dass man hier in Franken in einer Spiele-Diaspora lebt. Das mag in Ballungszentren anders sein (Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg, Berlin). Wenn ich in Nürnberg bei Müller/Karstadt/Kaufhof/Obletter nach einem bestimmten Spiel suche (z.B. Wongar oder Age of Steam oder Conquest of the Empire)...dann ist dort Tote Hose. Was bin ich in Nbg und Erlangen und Forchheim herumgelaufen und habe nach Adlungs 'Zauberschwert&Drachenei" gesucht. Für das Benzingeld hätte ich online noch die Erweiterung bekommen. Was musste ich von einer Dame in einem kleinen Spielegeschäft hören: Leider besuchen uns nicht die Vertreter der anderen Spielverlage. Mit 'anderen' meinte sie die Nicht-Kosmos und Nicht-Ravensburger. Schaut Euch doch mal im 'gutsortierten' Spielegeschäft um, da glänzt nur das blaue Dreieck und der Kosmos. Wohl dem, der in Berlin wohnt oder in Hamburg...

Ein letztes Argument ist, dass die Spiele preislich einfach überzogen sind. Das mag jetzt wieder all jene auf die Palme bringen, die erst unlängst hier im Forum äußerten, dass alles 'scharf kalkuliert' ist und Qualität seinen Preis hat. Lasst mich zu den Äußerungen nur augenzwinkernd lachen. Gewiss hat ein reichhaltiges Material seinen Preis. Antike z.B. von Eggertspiele oder Doom oder Der Ringkrieg oder Railroad Tycoon. Dafür gebe ich auch gern teures Geld aus. Engel&Bengel im Laden für 22.- Euro zu verkaufen ist schlicht Nepp und eine Frechheit, oder 60 Karten in einer Schachtel (Lost Cities) regulär für 14 Euro...Ich nenn sowas Wucher. Ich kann mich noch an die D-Mark-Zeiten erinnern, wo im Laden die 2-Personen-Spiele von Kosmos um die 18 Mark gekostet haben. Wenn ich im Geschäft nun regulär 14,95 Euro löhnen soll, dann ist das einfach Wucher. Aber was solls, ich habe ja die Möglichkeit online zu bestellen.

Also: Nichts spricht gegen den Onlinekauf. Aber das kann ja jeder halten wie er will. Und für alle, die bei den Onlineversendern noch den Billigsten herausfiltern
wollen: www.brettspielsuche.de

Auf dass das Grollen der Ungläubigen möge erschallen.
Mike

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Bernd Eisen
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Beiträge: 311

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Bernd Eisen » 7. April 2006, 20:27

Hallo !

Ich sehe es absolut genauso wie Mike.
Ich wohnte bis vor 2 Jahren in Speyer, also Rhein-Neckar Raum.
Der Heidelbär war mir ein Begriff, allerdings hatte er dann schon zu gemacht gehabt.
Habe fast alle Spiele in der Zeit über Magnus Spiele (direkt im Laden) gekauft oder mitbringen lassen.

Mittlerweile bin ich in Berlin gelandet, wo es zwar ein paar Fachgeschäfte gibt (in zweien war ich schon gewesen), allerdings finde ich dort nichts für meinen Geldbeutel.

Zumeist weiß ich welche Spiele ich mir zulegen will und dann suche ich mir den Versender mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis aus. Versandkosten sind auch ein Thema. Oft bestelle ich dann mit Freunden zusammen um diese zu teilen.

Über Rezis und Meinungen mache ich mir ein Bild, ob das Spiel etwas sein könnte und oftmals hat es schon jemand und ich muss es nach einer Testpartie nicht blind kaufen.

Mehr als 1-2 Spiele nehme ich auch nicht mehr aus Essen mit, da zum einen die "Messeeuphorie" zum Kauf verführt, das Spiel aber nachher nicht hält was es versprochen hat, oder es eben doch wesentlich günstiger zu haben ist.

Bin mir dann auch nicht zu schade durchschnittliche Spiele, oder Spiele, die einfach keiner mit mir spielt gleich wieder auf Ebay abzugeben (solange sie noch neu sind und einen guten Ertrag bringen)

Grüße
Bernd

www.irongames.de

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Cäsar
Kennerspieler
Beiträge: 421

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Cäsar » 7. April 2006, 20:40

Mike schrieb:
>
> Hallo Matthias,
>
> möchte mal ein paar Argumente beisteuern.
>
> Zuerst möchte ich klarstellen, dass ich fast ausschließlich
> meine Spiele
> online bestelle. Das hat auch seinen guten Grund, denn warum
> soll ich
> hier im lokalen Laden z.B. Age of Steam für 37.- Euro kaufen,
> wenn ich es
> online ab 24.- Euro bekomme.

Ich hoffe nur für dich, dass niemand deine Arbeit billiger macht, denn sonst bist du weg vom Fenster. Und du müsstest es sogar noch gut heissen, denn du beführwortest ja diese Einstellung: Hauptsache ich muss nicht viel ( weiter- )denken und spare Geld.

> dann vergisst er, dass man sein Geld nunmal schwer
> verdienen muss
> und Spiele halt zum Luxus gehören.

Was ich mir nicht leisten kann, leiste ich mir nicht!
Bist du denn solch ein Typ, der sich eine Hongkong- Lolex statt einer Rolex kauft, nur damit auch du den "Luxus" geniessen kannst?

Wenn ich lese, dass manch
> Spielesammler
> 60 bis 70 Spiele jährlich kauft, dann macht das bei ca. 25.-
> Euro Durchschnitts-
> preis bei Onlineanbietern (im Handel also noch mehr) ca.
> 1750.- Euro im Jahr.

Ich kaufe Spiele, und ich sammle Spiele. Das kostet mich gut 2000 Euro im Jahr.

> Gut, wenn man genug verdient und aufs Geld nicht schauen
> muss, dann schüttelt
> man das aus dem rechten Ärmel.

Bla bla bla .... Ich denke, keiner kennt einen spielenden Millionär, jeder arbeitet
und leistet sich sein Hobby.


Hat da schon mal einer darüber nachgedacht,
> dass es in unserer heutigen Zeit immer mehr Menschen gibt,
> die mit jedem Euro rechnen müssen (und glaubt mir, es werden
> in Zukunft
> immer mehr)?

Hauptsächlich Spielehändler.........!



>
> Ein weiterer Punkt ist, warum überhaupt soll ich Spiele
> überteuert im lokalen Laden kaufen? Arbeitsplätze werden auch
> beim Onlinekauf geschaffen. Wegen der
> Beratung? Kaum, denn das Personal in den regulären
> Spieleläden/abteilungen hat kaum eine helfende Beratung
> parat. Was habe ich da schon alles beiläufig hören müssen,
> was man ahnungslosen Kunden angedreht hat.

Es macht für einen Händler ja auch keinen Sinn, eine Topp Auswahl und eine Topp Beratung zu haben, denn Spieler wie du kaufen ja doch nicht bei ihm....!

> Mein entscheidenstes Argument ist jedoch, dass man hier in
> Franken in einer Spiele-Diaspora lebt. Das mag in
> Ballungszentren anders sein (Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg,
> Berlin). Wenn ich in Nürnberg bei
> Müller/Karstadt/Kaufhof/Obletter nach einem bestimmten Spiel
> suche (z.B. Wongar oder Age of Steam oder Conquest of the
> Empire)...dann ist dort Tote Hose. Was bin ich in Nbg und
> Erlangen und Forchheim herumgelaufen und habe nach Adlungs
> 'Zauberschwert&Drachenei" gesucht. Für das Benzingeld hätte
> ich online noch die Erweiterung bekommen. Was musste ich von
> einer Dame in einem kleinen Spielegeschäft hören: Leider
> besuchen uns nicht die Vertreter der anderen Spielverlage.

Das ist entweder Dummheit oder Faulheit. ( oder Resignation )



> Ein letztes Argument ist, dass die Spiele preislich einfach
> überzogen sind. Das mag jetzt wieder all jene auf die Palme
> bringen, die erst unlängst hier im Forum äußerten, dass alles
> 'scharf kalkuliert' ist und Qualität seinen Preis hat. Lasst
> mich zu den Äußerungen nur augenzwinkernd lachen.

Aber verschluck´ dich nicht......

Gewiss hat
> ein reichhaltiges Material seinen Preis. Antike z.B. von
> Eggertspiele oder Doom oder Der Ringkrieg oder Railroad
> Tycoon. Dafür gebe ich auch gern teures Geld aus.
> Engel&Bengel im Laden für 22.- Euro zu verkaufen ist schlicht
> Nepp und eine Frechheit, oder 60 Karten in einer Schachtel
> (Lost Cities) regulär für 14 Euro...Ich nenn sowas Wucher.

Irgendwie hast du wohl keine Ahnung, oder?


> Ich kann mich noch an die D-Mark-Zeiten erinnern, wo im Laden
> die 2-Personen-Spiele von Kosmos um die 18 Mark gekostet
> haben. Wenn ich im Geschäft nun regulär 14,95 Euro löhnen
> soll, dann ist das einfach Wucher. Aber was solls, ich habe
> ja die Möglichkeit online zu bestellen.
>
> Also: Nichts spricht gegen den Onlinekauf. Aber das kann ja
> jeder halten wie er will. Und für alle, die bei den
> Onlineversendern noch den Billigsten herausfiltern
> wollen: www.brettspielsuche.de

Du gehörst wohl zu denen, die sich alles leisten wollen, überall mit dabei sein wollen, und das um jeden Preis, aber nur auf Kosten anderer.



> Auf dass das Grollen der Ungläubigen möge erschallen.
> Mike

Wozu denn, du hörst ja doch nicht hin. Du suchst erstmal, ob es nicht noch billiger geht.....!

Schade, dass es so engstirnige, egoistische und unweitsichtige Meinungen gibt.


Kopfschüttelnde Grüsse
Cäsar

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Michael Andersch

RE: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Michael Andersch » 7. April 2006, 22:18

Was war das denn für eine arrogante und völlig deplazierte Antwort?

Mike hat doch völlig sachlich seine Gründe dafür dargestellt, weshalb er lieber beim Versender kauft. Muss man da gleich so drauf hauen???

Micha

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Michael Andersch

RE: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Michael Andersch » 7. April 2006, 22:18

Hallo Matthias,

ich denke, auf Deine Frage wirst Du keine befriedigende Antwort erhalten.

Vermutlich gibt es zwei Lager: Die der Spieleladenkäufer, die dazu wohl nur geworden sind, weil sie in ihrer Umgebung einen Laden gefunden haben, bei dem Preis, Sortiment, Beratung und Service stimmen. Diese schwören auf den Laden und würden wohl auch dann dort kaufen, wenn er mal ein wenig teurer ist als ein Versender. Durch den zusätzlichen Service (in ein Spiel reinkucken können, vor Fehlkäufen verschont werden) spart man sich meist mehr, als beim Kauf bei einem Versender.

Und dann das andere Lager, die (Unterstellung meinerseits) primär in diesem Lager sind, weil sie keinen vernünftigen Laden in Reichweite haben (Diverse Karstädte, Kaufhöfe und dergl. zähle ich an dieser Stelle explizit nicht dazu). Aus dieser "Not" wurde dann eine Tugend gemacht, man informiert sich anderweitig, spart (bezogen auf das einzelne Spiel) immer mal wieder ein paar Euro und fährt damit auch ganz gut.

Viele Grüße,
Micha (gehört zum ersteren Lager)

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Tim-spielbox

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Tim-spielbox » 7. April 2006, 22:30

> Du gehörst wohl zu denen, die sich alles leisten wollen,
> überall mit dabei sein wollen, und das um jeden Preis, aber
> nur auf Kosten anderer.

Überlaß doch bitte dem Kunden, wo er kauft. Wenn wir hier "gute" und "schlechte" Händler einführen, landen wir am Ende nur bei einem autoritären Gesellschaftsmodell. Und das will ja wohl niemand, oder?

> Wozu denn, du hörst ja doch nicht hin. Du suchst erstmal, ob
> es nicht noch billiger geht.....!

Wenn man die Wahl zwischen zwei als gleichwertig empfundenen Leistungen hat, entscheidet man sich selbstverständlich für die günstigere. Das ist eine völlig legitime Haltung, die übrigens mitverantwortlich für unseren Wohlstand ist.

> Schade, dass es so engstirnige, egoistische und
> unweitsichtige Meinungen gibt.

Ich stimme Mike sicher nicht in allen Punkten zu, aber in seinem Posting erschien er mir ganz gewiß nicht engstirnig, egoistisch oder kurzsichtig. Er möchte einfach möglichst viel Leistung für sein Geld bekommen. Du dagegen möchtest offenbar, daß Mike einen +ganz bestimmten+ Händlertyp unterstützt. Das scheint mir viel engstirniger zu sein?


Tim

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Frank Schaubrenner

Re: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Frank Schaubrenner » 7. April 2006, 23:31

huhu Tim,

vorneweg:
kaufe nicht so viele Spiele,
die dann auf Messen, hin und wieder online, oder auf Treffen oder seltens hier (Konstanz) im Laden oder bei einem Bekannten (Ulm) im Laden... je nachdem wies kommt

nu zum Thema,

bei mir kam Mikes Post irgendwie wie ein Generalschlag gegen was auch immer an.

Erst ein Beispiel mit einem wohl inzwischen ausverkauften Spiel
(ein Händler seines Links hatte es ...... für 39 euro, Rest hat es nicht - mehr- im Programm)
Es folgt ein Rundumschlag, mit Preisen (speziell und allgemein), schwer verdientem Euro, Zukunftsaussichten, Spielekaufklientel, Spielwarenabteilungen, Kompetenz des Personals, Wenigverdiener, Sortimentskritik
- übrigens Spieleläden die solche sind, haben gerade nicht nur das Sortiment das er anspricht, aber lassen wir das-,
"überteuert" und Wucher fallen und noch mal Beispiele, wobei gerade die Beispiele LC (Internet 10-13 Euro) eher gegen den allgemeinen Preisanstieg schiessen anstatt gegen den örtlichen Handel, da die Preise, wenn ich mich nicht irre, die Preisempfehlung der Verlage sind .(also Wucherempfehlungen der Verlage *g*?)

Irgendwie hatte sein Posting nicht wirklich viel mit dem Ausgangsposting zu tun, ausser dass er wohl mal schlechte Erfahrungen in einem Spieleladen (um die geht es ja, nicht um Spielwarenabteilungen) mit dem Preis von AoS gemacht hat und es keine gut sortierten Läden in seiner Nähe gibt, (ausser dem mit dem AoS? ).

Der Rest geht gegen alles Mögliche inkl. einer Verteidigung seines Kaufverhaltens
"Was soll also jener Mensch machen, der nicht so gut verdient, nicht so viel übrig hat", wobei dies ja nicht wirklich angegriffen wurde.

Ok, kann gut sein, dass ich Mikes Posting nicht verstehe, kann auch sein, dass ich evtl. das Ausgangsposting nicht verstehe, aber bei mir kam Mikes Posting nicht so vor als wäre es eine Antwort und habe mir Cäsars überzogene Erwiederung eben so erklärt.

Noch ein Aspekt evtl.
Spieleläden haben auch die nette Funktion eben auch Spiele kleinerer Verlage an das "normale" Publikum zu verkaufen, da diese Leute eben oft nicht Online Spiele kaufen die sie nicht kennen, schon gar keine z.B. grünen Spiele die im oben genanntem Spieleladen (von einem Bekannten von mir) mit die Bestverkauften sind.
gruss
Frank

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Hartmut

RE: Spieleladen vs. Spieleversand

Beitragvon Hartmut » 7. April 2006, 23:42

...und dann gibt's noch die wenigen Glücklichen wie mich, die mit Allgames einen Internet-Versand mit Geschäftsräumen und guter Beratung in erreichbarer Nähe haben! In den Regalen stöbern ist doch immer noch schöner als im Internet herumclicken :-)

Hartmut


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