Beitragvon peer » 6. April 2006, 15:40
Hi,
Tobias schrieb:
> Titelbild: Celtica. Erste große Rezension: Celtica.
> Ich frage mich nur, ob man sich generell mit
> Werbungsschaltung Wohlwollen erkauft? Ist ja eigentlich klar,
> dass man die Hand, die einen füttert, streichelt. Aber wie
> weit geht das???
Les dir mal die Rezi zu "Celtica" durch und begutachte die Noten, vielleicht beantwortet das deine Frage ;-)
Ist es wirklich so merkwürdig, dass das Spiel der ersten großen Rezension vorne auf dem Cover ist? Ist doch üblich (Der Hauptspiegelbericht ist ja auch auf der Coverseite).
Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob die erste Seite Spielbox Werbung ist. Beim Adam spielt -Katalog ist das so. Bei der Spielbox? Keine Ahnung und auf dem ersten Blick weder aus Webseite noch aus dem Heft zu erkennen. Müsste man direkt anfragen.
Aber selbst wenn: Wenn die Spielbox in Verdacht geraten würde, dass ihre Rezis käuflich seien, würde sie den Weg anderer Testmagazine gehen, die das gemacht haben (ich denke da an eine Computerspielzeitschrift, deren Namen mir nicht einfällt, und ein Spielemagazin, dass es noch gibt, dass ich aber wegen der Werbetext-Rezis trotz guter Jam Dudel Rezi nicht lese)
ciao
peer