Beitragvon Hendrik » 11. April 2006, 15:12
Hallo Frédéric,
In unserer Spielgruppe haben wir Camelot genau 2x gespielt, danach wollte niemand mehr... Das lag unter anderem sicher auch daran, dass die Leute in unserer Spielgruppe sehr kompetitiv spielen. In diesem kooperativen Spiel muss dies dann aber sehr in den Hintergrund rücken, so dass der einzelne nicht viel beinflussen kann, was für diesen dann langweilig oder frustrierend wirkt.
Ein weiterer Negativpunkt war, dass die Questen nicht zum Thema Mittelalter passten, weil die Questen hauptsächlich aus Poker/Kniffel-artigem Zusammenstellen von Karten bestehen. Tja und irgendwie passt Poker und König Artus nicht zusammen, nicht wahr?
Ich will Dir das Spiel nicht madig machen, denn innerhalb der Kategorie der Kooperativen gehört es trotzdem zu den besten, aber die Gefahr, dass ein solches Spiel nicht bei jedem gut ankommt, ist nicht zu vernachlässigen.
sagt Hendrik