Weil wir es heute Abend spielen wollen, habe ich gestern das Spiel ausgepackt und die Spielregel studiert, damit ich sie dann erklären kann.
Ich fand die Regel recht mühsam zu lesen, obwohl ich mich sonst gerne durch mehrere Seiten Regellektüre durchbeisse. Liegt es daran, dass die Regel praktisch keine Redundanz (Wiederholungen einzelner schwieriger Sachverhalte) enthält ? Auf jeden Fall hasse ich Regeln, die ich nicht [b] linear [/b] durcharbeiten kann, bei denen ich also, um alles zu kapieren, unvermitelt weiter hinten Informationen holen muss. So fängt die Regellektüre nämlich gleich an ! "Wenn sich ein Spieler entscheidet zum Markt zu gehen, nimmt er alle Karten einer Reihe seiner Wahl (Marktstand genannt) auf die Hand". Wo um Himmels willen gibt es denn eine Reihe, fragte ich mich. Ich habe doch zu Beginn drei einzelne Karten ausgelegt. Eine Reihe gibt es nirgends. Auch eine entsprechende Abbildung dazu finde ich auf Anhieb nicht . Erst heute entdeckte ich auf dem Schachtelboden eine solche Reihe ...
Hier meine konkrete Frage : Was bedeutet bezüglich Belohnung beim Setzen eines Türrahmens "+1 Talent für jedes Element Säulenwand, das mit der Ecke dieses Türrahmens verbunden ist" ? Heisst das, dass ich für jedes Element einer ununterbrochenen Reihe an Säulenwänden, die von der entsprechenden Ecke der Vorderfront ausgeht, 1 Zusatztalent erhalte ? maximal also 9 Zusatztalente ? Im Bespiel Seite 8 kriegte ich also für den rechten Türrahmen 0 Talente hinzu, weil gar keine Säulenwand an der rechten Ecke der Vorderfront steht ?
hannes
PS.
Wer gerne geometrische Puzzles löst, kann die 12 Pentominos - die 12 Göttermosaikteile - zu verschiedenen Figuren zusammensetzen. Basisaufgabe : lege mit allen 12 Teilen ein 6x10-Rechteck.