Beitragvon Christiane F. » 29. April 2006, 01:19
Hi Bernd, Frank und alle anderen,
ist ne interessante Frage - wieviel ist mir ein Spiel Wert?
Ich hänge mich jetzt mal an das Posting von Frank, weil ich den Ansatz, diese Bereitschaft mit dem Lebenslauf zu korrelieren, einleuchtend finde.
Bei mir ist es allerdings anders als bei Frank - je älter ich werde, desto mehr Geld geb ich für Spiele aus - da gibt es wohl einen natürlichen Zusammenhang zwischen Einkommen und dem, was für Spielekäufe übrig bleibt.
Allerdings zeigt sich auch da das bekannte Dilemma - mehr Geld, aber weniger Zeit zum Spielen. Während des Studiums hätte ich dazu (fast) beliebig viel Zeit gehabt, aber da fehlte das Geld (und es gab noch nicht so viele tolle Spiele wie jetzt).
Aber um nach dem allgemeinen Geschwafel auch auf die konkrete Frage einzugehn - ich bin in der glücklichen Lage, dass die wirklich teuren Spiele mich in der Regel nicht interessieren - ich spiele nicht so gerne richtig lange Spiele, und damit fallen die genannten von Splotter ohnehin flach. Und alles. was in der Preisklasse bis 50 Euro ist, geht ja noch so - naja, so ab etwa 30 Euro kauf ich nicht mehr blind, sondern versuche, das Spiel zunächst mal probezuspielen. Bis zu dieser Höhe kauf ich in der Regel aufgrund der Diskussionen hier im Forum - wenn ich nach dem Lesen der Beurteilungen und Beschreibungen hier denke, dass mir ein Spiel gefallen könnte, kauf ich es blind in der Hoffnung, dass ich so allmählich beurteilen kann, wer hier welchen Geschmack hat. Klappt zwar auch nicht immer, aber oft. Allerdings bin ich mir bewust, dass ich insgesamt nicht sehr viel Zeit zum Spielen habe, und auch nur bedingt Gelegenheit dazu, das bremst mich dann doch. Aber es liegen immer noch mehr als genug ungespielte Spiele im Regal . . .
Ich wünsch Euch allen ein schönes, verspieltes langes Wochenende,
Christiane
(geht jetzt auch gleich spielen). :)