Hola!
Corné van Moorsel schlägt folgende Variante zur Spieldauerkontrolle vor:
"Instead of 25 turns for both players (the 25 'minutes') you can start the black minutes-counter on number 16 (instead of number 1) and shift it one number further everytime when one player rolls a 1 (a 1 in the kick-off turn and the turns after scored goals don't count).
Then the game lasts untill the 10th time with 1 pip on the die. In that way there is always a chance for both players to win the game, untill the last turn (but in theory the game then can last until eternity)."
Wäre es nicht besser, für diesen Zweck statt der 1 die 6 zu benutzen?
Wenn die Timer-Zahl überdurchschnittlich oft kommt, wäre so immerhin ein zwar kurzes aber fetziges (und torträchtiges) Spiel gegeben.
Eine Kurzpartie mit vielen Einsen könnte dagegen eher ereignislos (= torarm) ablaufen.
Das Gleiche gilt umgekehrt: Kommen wenige Einsen, ist die Partie länger UND hat tendenziell hohe Würfelwerte.
Kommen hingegen wenige Sechsen, wird die längere Spieldauer durch den niedrigeren Schnitt der Würfelwerte etwas ausgeglichen.
Wenn ich mich also nicht sehr irre, ist mit der Timer-Zahl 1 der erwartbare Unterschied zwischen "hohen" und "niedrigen" Spielergebnissen signifikant höher als mit der 6.
Und das scheint mir nicht unbedingt wünschenswert...
Hat jemand Erfahrung mit der Variante, oder eine Meinung zu meiner rudimentären statistischen Spekulation?
Grüße,
Ulrich
(will die WM zum Anlass nehmen, endlich mal dieses sympathische Spiel näher kennen zu lernen)