Beitragvon Roman Pelek » 24. Mai 2006, 22:20
Huhu peer,
peer schrieb:
>
> Hi,
> Roman Pelek schrieb:
> >> Und hier die Frage des Tages zu "Mauerbauer": hat jemand
> > schonmal drüber nachgedacht, dass es für mysteriöse Wesen wie
> > Gelegenheitsspieler ein Problem darstellen könnte, dass man
> > über weite Strecken kein klares Ziel hat?
>
> Glaub ich nicht - meine Frau (die sich ja als Non-Gamer
> bezeichnet) mag sowas ja gerade, weil man nicht so vorraus
> denken muss. Taktik kommt da i.a. besser an als Strategie...
Wir hatten bislang bei uns das Problem auch mit weniger spielbegeisterten Zeitgenossen so nicht, zumindest mit den "ich mach einfach mal was"-Exemplaren. Jüngst warf bei uns aber jemand diese Frage auf und ich kam ins Grübeln, weil ich selbst zumindest in der Eröffnungsphase öfter mal nach "ich mach einfach mal was" spiele, ohne Anhaltspunkte zu haben. Insofern halte ich es für denkbar, dass es Leute, die gerne etwas mehr "Führung" durch ein Spiel haben, etwas "schwimmen".
> Allerdings: Bei Mauerbauer hat bei mir der Spielspass sehr
> schnell abgenommen, also der Langzeitspielspass war doch
> deutlich niedriger als erwartet. Im Internet hab ich einige
> Meinungen gelesen, die in dieselbe Kerbe gingen. Gehts
> anderen auch so?
Sagen wir's mal so: bis ich das Spiel weglege, hat es sich für mich locker gelohnt. Allerdings ist der Zeitpunkt sicher absehbar. Aber das geht vielen, auch sehr guten Spielen bei mir so ;-)
Ciao,
Roman