Beitragvon Roman Pelek » 14. Juni 2006, 01:24
Hi Leander,
Leander schrieb:
> Man muss ja auch beachten, dass ein Spielejahrgang nicht dem
> Kalenderjahr entspricht, sonder von Essen zu Essen oder von
> Nürnberg zu Nürnberg.
>
> Grundsätzlich finde ich es aber eine gute Idee die Spiele mal
> nach Erscheinungsjahr zu sortieren, wenn auch auf einer
> Exeltabelle als real im Regal.
Ich denke, das Erscheinungsjahr ist - obwohl einfacher - keine sonderlich gutes Kriterium. Aktuell definiert sich ein Spielejahr bedingt durch SdJ und DSP durch die Spiel in Essen des einen und die Spielwarenmesse Nürnberg des Folgejahres.
Wenn man sich bei der subjektiven Sortierung und Beurteilung daran hält, hat man (mindestens) zwei Vorteile:
- Man kann die eigenen Vorlieben direkt mit jeweiligem SdJ und DSP vergleichen.
- Man erkennt ggf. vorhandene Trends (Themenvorlieben, Komplexität der Spiele, Zahl der Veröffentlichungen, Preisgestaltung,...) besser, da auch von Autoren, Redakteuren, Rezensenten, Umfragenden etc. pp. in diesen Zyklen gedacht wird.
Wider die etablierte Denkweise zu handeln, verhagelt einem im Zweifelsfall halt die Vergleichbarkeit. Und wenn man sich den Spaß schon macht, möchte man doch auch vergleichen können, oder? ;-)
Ciao,
Roman