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Bison - hier ohne großen Ärger

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Daniel-spielbox

Bison - hier ohne großen Ärger

Beitragvon Daniel-spielbox » 21. Juni 2006, 16:16

Hallo,

nachdem in dem Thread weiter unten (leider) kaum etwas über die spielerischen Qualitäten des Spiels berichtet wurde, möchte ich hier mal Raum dafür bieten.
Wer schon die erste Partie hinter sich hat möge mir seinen ersten Eindruck kundtun.

Gruß, Daniel :)

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Frank

Re: Bison - hier ohne großen Ärger

Beitragvon Frank » 21. Juni 2006, 16:34

Warte noch bis morgen, heute abend sammel ich Erfahrungen :-)

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
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Beiträge: 557

[PEEP] Bison

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 21. Juni 2006, 17:21

Wir spielen Indianer! Die hatten ja auch ein gewöhnliches Leben, sicher, neben das spielen in Indianenfilms, gewiss, auf dem Grasland Bisons jagen mußten sie, um in der Lage zu sein zu leben. Weiterhin werfen sie noch einen Angel aus, und jagen sie Truthühner, die hier in den Bergen leben. Dies dauert abhängig von der Zahl der Spielern vier bis sechs Runden, wonach die Gesamtbeute einen Sieger produziert. Am Anfang jeder Runde zieht jeder Spieler ein Landschaftsplättchen, auf diesem sind drei Tiere in unterschiedlichen Kombinationen dargestellt, in einer oder mehrere unterschiedlichen Landarten: Grasland, Bergen und Flüsse. Eine Runde dauert vier Umläufe, jeder Spieler hat für diesem Zweck vier weiße Klöttchen, mit denen er eine Aktion markiert; diese können in diesem Umlauf nicht mehr gewählt werden. Einmal in einem Umlauf muß er das Landschaftplättchen als obligatorische Aktion legen, und darf Indianen aus seinem Vorrat auf dieses Plättchen setzen. Jeder Einsatz mehrere Indianen müssen jedoch bezahlt werden in Form von Tieren; der Spieler markiert solches auf seiner eigenen Markierungsliste. Ob er mit Bisons, Fische oder Truthähnen bezahlt ist meitens irrelevant, ausgenommen an Erwerb der Zelte und der Kanus auf dem Markt (der allgemeine Vorrat); hier ist eine proportionale Zahlung von jeder der Arten benötigt.

Warum wurden wir jene Kanus und Zelte eigentlich kaufen? Weil am Ende jeder Runde alle Bereiche gewertet werden: alle, möglichst über mehrere Plättchen laufende Graslande, Flüsse und Berge wo wir eine Mehrheit haben, werden mit ebensovielen Tieren ausbezahlt die es enthält. Und ein Zelt mit zwei Indianer ist dann mehr als zwei einzelne Indianer, und ein Kanu von drei mehr als eins von zwei. Zweite Plätze erhalten halbes Gewinn, und auch dritte und vierte Plätze erhalten soviele Tiere als das Plättchen worauf sie stehen. So schieben wir unseren Tiervorrat einige Zeilen nach rechts, wonach ein neuer Runde beginnt. Bereits eingesetzte Indianen werden mit zwei mögliche Aktionen auf andere Bereiche gezogen, und kommen durch Aufbau und Erweiterung von Zelten und Kanus wieder in die eigene Vorrat zurück. Einmal erbaute Zelte und Kanus sind nicht mehr zu bewegen, das Nomadenleben der Indianer wird hier ein bißchen Unrecht getan. Letztendlich sind wir ziemlich beschäfticht mit allen Klöttchen, ein weisses um die getane Aktion zu markieren, die andere um unsere Tiervorräte anzugeben, und dann auch noch die Indianer, also Klöttchen, auf dem Brett zu setzen, zu bewegen oder zu ersetzen. Die Grafik von Franz Vohwinkel macht aus mehreren Grunden eine fordernde Eindruck: die mehr oder weniger fotorealistische Landschaften sind hier und da beträchtlich mit dem Computer auseinandergezogen, und entsprechend den Legeregeln haben die Ränder der Plättchen wenn sie sich angrenzen, häufig ein plötzliches Ende. Auch die Endwertung tut sich etwas künstlich: haben die Spieler bisher möglichst viele Tiere gejagt, jetzt wird erst mal alles auf null gesetzt und von Anfang ab gezählt. Wer jetzt die meisten Tiere hat, hat gewonnen. Auffallendes Detail: im ursprunglichen ‘Bison’ wurde auf Adlern gejagd, aber der amerikanische Herausgeber fand die Jagd auf ihrem nationalen Symbol nicht besonders passend. Also kommen in ‘Bison’ folglich die Truthähne gebrauchsfertig auf den Tisch!
Bison, Wolfgang Kramer & Michael Kiesling, Phalanx Games, 2006 - 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahre, 90 Minuten

Mit freundlichen Grüßen,
Richard van Vugt

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Niccolo
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Beiträge: 1333

Re: [PEEP] Bison

Beitragvon Niccolo » 21. Juni 2006, 17:59

Ich würdige wohl das Bemühen... bitte aber um weitere Beeps... dieses hier überfordert mich :)

Trotzdem bekennender Klöttchenliebhaber!

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Norman Bates
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Beiträge: 207

alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Norman Bates » 22. Juni 2006, 09:15

aber ob die jetzt besser is.... ich weiss nich.... ;)


Wir spielen Indiaantje! Aber hatte, daß auch ein gewöhnliches Leben, neben dem von in Indianenfilms hören, um zu spielen, jawel, auf dem Grasland auf unserem gehabt jagen sie, um in der Lage zuSEIN leben. Sie werfen aus ruhigem hengeltje und sitzen am Tisch sie hinter Thanksgivingkalkoenen, die hier in den Einfassungen liegen. Dieses Letzte abhängig von der Zahl Spielern über vier bis sechs Umläufe weg, worauf die Gesamtbeute einen Sieger produziert. Am Anfang von jedem wird rundes durchgehendes jeder Spieler eine Landschaftsmarkierungsfahne geführt, auf Tiere dieser jeder Zeit drei einige dargestellten Kombinationen Standplatz, im hinsichtlich einer oder mehr unterschiedlichen Landarten: Grasland, Einfassungen und Flüsse. Ein Umlauf dauert vier Umdrehungen, jeder Spieler hat für dieses actieblokjes, mit denen er ein erfolgtes Tätigkeit afvinkt; diese können in diesem Umlauf nicht mehr gewählt werden. Einmal in einem Umlauf muß er Platz die Landschaftsmarkierungsfahne als obligatorische Tätigkeit festmachn, und Dose an der Diskretion indianen von seinem Vorrat. Jede Verpflichtung von mehreren indianen Kostenjedoch Energie in Form von Tieren; der Spieler hält herauf dieses mit der gewählten Tätigkeit auf seiner eigenen Schiene. Oder er mit unserem ist oder mit irrelevanten Fischen oder Truthähnen im Allgemeinen, den ausgenommen an Erwerb der Zelte und der Kanus auf dem Markt zahlend (der allgemeine Vorrat); hier ist eine proportionale Zahlung von jeder der Arten benötigt worden. Warum wurden wir jene Kanus und Zelte kaufen tatsächlich? Weil am Ende jedes Umlaufes alle Bereiche geschätzt werden: alle, vielleicht gegenwärtiges Grasland, Flüsse trennen sich hinsichtlich einiger Markierungsfahnen und Einfassungen, in denen wir eine Majorität haben, werden mit den Tieren gezahlt, die er enthält. Und ein Zelt mit zwei indianen ist dann mehr, als zwei lose und ein Kanu von drei mehr als von zwei indianen. Zweite Plätze erhalten halb und auch vierter Plätze Third erhalten für auffangen zahlend, in dem sie an stehen. So schieben wir unseren Tiervorrat eine Spitze rechts, worauf ein neuer Umlauf beginnt. Einmal verwendet indianen kann mit einem Paar andere Tätigkeit auf andere Bereiche verschoben werden, oder durch Aufbau der Zelte und der Kanus gehen Sie sein eigenes auf Lager zurück, aber Zelte und Kanus sind und können nicht mehr dauerhaft verschoben werden; hier wird dem Nomaden, den Bestehen von indianen, dennoch an eine beetje Gewalttätigkeit gesetzt. Schließlich sind wir mit dem beschäftigten Würfelmanagement beträchtlich, setzt ein freier Raum Würfel auf die Tätigkeit, dann noch mit den anderen Würfeln aktualisieren Sie unseren Tiervorrat, und indianen, setzen Sie Würfel folglich, auf das bord, Bewegung oder ersetzte. Das Diagramm von Franz Vohwinkel schlägt an, wie aus einigen gezwungenen Gründen; mehr oder weniger fotorealistische die Landschaften sind hier und beträchtlich mit dem Computer von einander getrokken, und entsprechend den Richtlinien handhaben sich einige Landschaftsarten Ränder, resultierend aus denen zwei angrenzende Markierungsfahnen häufig ein plötzliches Ende haben. Tut auch die Ende Anerkennung, was künstlich zu: wir eine Anzahl von Umläufen sind erstens unsere Tierangelegenheit für oben hyping, worauf alles auf null gesetzt werden und dort noch nur ein Ende Interview stattfindet. Auffallendes Detail: ' im Bison ' auf Adlern wurde es dort erstens gejagt, aber der amerikanische Herausgeber fand die Jagd auf ihrem nationalen Sonderzeichen nicht gerechtfertigt. Und jetzt von ihm kommen die Truthähne folglich gebrauchsfertig auf Tabelle! im Platz


Fairerweise muss man eingestehen, dass der Babelfisch zweimal übersetzen musste, mit dem Umweg übers ENglische.... :-D

cheerio,
NB

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Frank

Re: alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Frank » 22. Juni 2006, 09:25

Der Gag ist Dir wirklich gelungen !
:-))
Frank

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
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Beiträge: 557

Re: alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 22. Juni 2006, 09:27

O.K. mach es nur lächerlich; aber ich hab's wenigstens versucht ;-)

Mit freundlichen Grüßen,
Richard

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Daniel-spielbox

Re: Bison - hier ohne großen Ärger

Beitragvon Daniel-spielbox » 22. Juni 2006, 13:24

Frank schrieb:
>
> Warte noch bis morgen, heute abend sammel ich Erfahrungen :-)

Heute ist morgen ;)
Wie wars?

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Andreas

Re: alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Andreas » 22. Juni 2006, 13:55

Norman Bates schrieb:

> aber ob die jetzt besser is.... ich weiss nich.... ;)

Ich les mal grad.... ;-)

> Wir spielen Indiaantje! Aber hatte, daß auch ein gewöhnliches
> Leben, neben dem von in Indianenfilms hören, um zu spielen,
> jawel, auf dem Grasland auf unserem gehabt jagen sie, um in
> der Lage zuSEIN leben.

Hihihi... :-)

> Sie werfen aus ruhigem hengeltje und
> sitzen am Tisch sie hinter Thanksgivingkalkoenen, die hier in
> den Einfassungen liegen. Dieses Letzte abhängig von der Zahl
> Spielern über vier bis sechs Umläufe weg, worauf die
> Gesamtbeute einen Sieger produziert. Am Anfang von jedem wird
> rundes durchgehendes jeder Spieler eine
> Landschaftsmarkierungsfahne geführt, auf Tiere dieser jeder
> Zeit drei einige dargestellten Kombinationen Standplatz, im
> hinsichtlich einer oder mehr unterschiedlichen Landarten:

Gnnnn...... mmmmh ...... Gnnnnngg :-D

> Grasland, Einfassungen und Flüsse. Ein Umlauf dauert vier
> Umdrehungen, jeder Spieler hat für dieses actieblokjes, mit
> denen er ein erfolgtes Tätigkeit afvinkt; diese können in
> diesem Umlauf nicht mehr gewählt werden. Einmal in einem
> Umlauf muß er Platz die Landschaftsmarkierungsfahne als
> obligatorische Tätigkeit festmachn, und Dose an der
> Diskretion indianen von seinem Vorrat. Jede Verpflichtung von
> mehreren indianen Kostenjedoch Energie in Form von Tieren;
> der Spieler hält herauf dieses mit der gewählten Tätigkeit
> auf seiner eigenen Schiene. Oder er mit unserem ist oder mit
> irrelevanten Fischen oder Truthähnen im Allgemeinen, den
> ausgenommen an Erwerb der Zelte und der Kanus auf dem Markt
> zahlend (der allgemeine Vorrat); hier ist eine proportionale
> Zahlung von jeder der Arten benötigt worden.

.... Muuua ha hahahahahahharrrrrrr !!! :-D :-))

> Warum wurden wir
> jene Kanus und Zelte kaufen tatsächlich? Weil am Ende jedes
> Umlaufes alle Bereiche geschätzt werden: alle, vielleicht
> gegenwärtiges Grasland, Flüsse trennen sich hinsichtlich
> einiger Markierungsfahnen und Einfassungen, in denen wir eine
> Majorität haben, werden mit den Tieren gezahlt, die er
> enthält. Und ein Zelt mit zwei indianen ist dann mehr, als
> zwei lose und ein Kanu von drei mehr als von zwei indianen.
> Zweite Plätze erhalten halb und auch vierter Plätze Third
> erhalten für auffangen zahlend, in dem sie an stehen. So
> schieben wir unseren Tiervorrat eine Spitze rechts, worauf
> ein neuer Umlauf beginnt. Einmal verwendet indianen kann mit
> einem Paar andere Tätigkeit auf andere Bereiche verschoben
> werden, oder durch Aufbau der Zelte und der Kanus gehen Sie
> sein eigenes auf Lager zurück, aber Zelte und Kanus sind und
> können nicht mehr dauerhaft verschoben werden; hier wird dem
> Nomaden, den Bestehen von indianen, dennoch an eine beetje
> Gewalttätigkeit gesetzt.

Sorry, Leute, ich muss mal eben kurz Pause machen, weil ich mir sonst in die Hose schiffe....

> Schließlich sind wir mit dem
> beschäftigten Würfelmanagement beträchtlich, setzt ein freier
> Raum Würfel auf die Tätigkeit, dann noch mit den anderen
> Würfeln aktualisieren Sie unseren Tiervorrat, und indianen,
> setzen Sie Würfel folglich, auf das bord, Bewegung oder
> ersetzte. Das Diagramm von Franz Vohwinkel schlägt an, wie
> aus einigen gezwungenen Gründen; mehr oder weniger
> fotorealistische die Landschaften sind hier und beträchtlich
> mit dem Computer von einander getrokken, und entsprechend den
> Richtlinien handhaben sich einige Landschaftsarten Ränder,
> resultierend aus denen zwei angrenzende Markierungsfahnen
> häufig ein plötzliches Ende haben. Tut auch die Ende
> Anerkennung, was künstlich zu: wir eine Anzahl von Umläufen
> sind erstens unsere Tierangelegenheit für oben hyping, worauf
> alles auf null gesetzt werden und dort noch nur ein Ende
> Interview stattfindet. Auffallendes Detail: ' im Bison ' auf
> Adlern wurde es dort erstens gejagt, aber der amerikanische
> Herausgeber fand die Jagd auf ihrem nationalen Sonderzeichen
> nicht gerechtfertigt. Und jetzt von ihm kommen die Truthähne
> folglich gebrauchsfertig auf Tabelle! im Platz
>
>
> Fairerweise muss man eingestehen, dass der Babelfisch zweimal
> übersetzen musste, mit dem Umweg übers ENglische.... :-D
>
> cheerio,
> NB

Okay, ich hab's geschafft (und fast alles verstanden).
Selten so heftig gelacht. Danke, Norman :-)

Andreas

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Joshua

Re: alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Joshua » 22. Juni 2006, 13:56

Das ehrt dich auch sehr. Abgesehen davon, mein niederländisch ist mit absoluter Sicherheit deutlich schlechter als dein Deutsch :))

Gruß Joshua

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Ulrich Roth
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Beiträge: 281

[OT] Re: alternative Übersetzung von Babelfish :)

Beitragvon Ulrich Roth » 22. Juni 2006, 14:59

Hallo Richard,

> O.K. mach es nur lächerlich; aber ich hab's wenigstens
> versucht ;-)

lass dich nicht einschüchtern - dein Deutsch ist sensationell und dein PEEP (danke schön) 100% verständlich! :cool:

Grüße aus Barcelona,
Ulrich

(froh, dass Deutschland nicht gegen Holland spielen muss)

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Rollum

Re: Bison - hier ohne großen Ärger

Beitragvon Rollum » 22. Juni 2006, 16:07

hallo liebes kaffee-kränzchen und hobby-linguisten!
wie spielt sich bison denn nun?

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chris

Re: [PEEP] Bison

Beitragvon chris » 24. Juni 2006, 00:40

Wie ist denn jetzt der Eindruck? Kann das aus dem PEEP nicht erkennen.

Gruß,
chris


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