Beitragvon Eric » 25. Juli 2006, 08:14
peer schrieb:
>
> Hi,
> noch die 2. Frage:
>
> Eric, was fändest du besser (bzw. ehrlicher):
> a) Ich gebe bei BGG meinem eigenen Spiel eine 10 und einem
> Konkurrenzprodukt (z.B. Packeis am Pol) eine 1 ODER
> b) Ein anonymer User namens "Brabbelsabbel" tut dies?
>
> Würde mich freuen wenn du diese Frage mit Begründung
> beantwortest, denn genau darum ging es in Romans Posting ja.
>
> ciao
> peer
0) Zu der vorherigen Frage:
- Mein Nachname ist auf dieser Webseite zu finden, man muss nur wissen, wo man schauen muss... ;-)
- Markus Datenbank kenne ich nicht.
- Und die beschriebenen Webcrawler erkennen inzwischen auch E-Mail-Adresse die in der von dir beschriebenen Form "ich at zuhause punkt de".
Auch die Verschlüsselung der E-Mail auf dieser Seite muss nicht einwandfrei funktionieren, so hatte KMW mir einmal eine E-Mail geschrieben, wo drin stand, so sieht die E-Mail im Klartext aus.... und so verschlüsselt... und beide Einträge waren im Klartext... vertrauenserweckend-... ^^
1) Ich denke ein Autor sollte seine eigenen Spiele nicht bewerten, weil er nicht wirklich neutral sein kann, selbst wenn er das glaubt. Auch ist es einfach nicht sinnvoll, um unnötige Diskusionen zu vermeiden. Die Bewertung anderer Spiele finde ich jedoch in Ordnung, wenn sich daraus eine vernünftige Bewertungsverteilung ergibt, also nicht nur Einser, und somit kein Mißbrauch vorliegt.
2) Hier ist der Fall zu unterscheiden, ob Du dieser annonyme User bist. Wenn ja, dann ist das moralisch sehr fragwürdig und nicht zu akzeptieren. Wenn es ein anderer User ist, mag das durchaus seinen Vorlieben entsprechen, es ist aber nicht zu entscheiden. Wenn es ein einzelner User ist, fällt er statistisch sowieso nicht weiter auf, sobald es mehrere sind, sollte man allerdings hellhörig werden. Ausserdem ist es ja immer sinvoll sich auch die Begründungen für die Noten anzuschauen, wenn da nur die Note steht muss man die Bewertung sicherlich als unbedeutender einstufen als wenn jemand noch dabeischriebt, warum ihm das Spiel gefällt oder nicht gefällt.
Also für einen Autor wäre meiner Ansicht nach die sinnvollste Variante:
- eigene Spiele nicht bewerten
- fremde Spiele bewerten, aber wenn schlecht, dann mit ausführlicher Begründung, um gar nicht erst den Verdacht der Manipulation aufkommen zu lassen