Anzeige

Die perfekte Spielanleitung

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
achim

Re: Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon achim » 1. August 2006, 12:33

Zunächst ist es wichtig, die Spielmaterialien genau zu beschreiben und zu bebildern. Bei manchen Spielen kann ich lt. deren Regeln öfters nicht sofort das Material auseinanderhalten.

Bei sehr vielen Countern (Cosims) halte ich Übersichten in Form von Bildern der kompletten Sheets für hilf-reich. Wenn dann mal was fehlen sollte, lässt sich leicht recherieren was abhanden gekommen ist.

Spielbeispiele sind sehr wichtig. Selbst wenn der Betrachter der Meinung ist, dieses oder jenes hätte er genauso bereits verstanden wie im Beispiel angegeben und damit wäre dieses überflüssig, so stimmt dies nicht. Hier erfolgt nämlich eine Bestätigung des gelesenen Regeltextes, sozusagen ein Feedback, was das Regelmerken erleichtert. Angemessene Redundanz unterstützt die Merkfähigkeit.

Eine Randleiste, wie z.B. bei Augsburg 1520, auf der in Stichpunkten alles Wichtige noch mal wiederholt wird ist auch empfehlenswert.

Leicht lesbare Schriftart unbedingt wählen. Schriftarten auf Mittelalter getrimmt mögen zwar schön anzu-schauen sein, sind aber schwer lesbar und unübersichtlich. Das gilt natürlich auch für futuristische Schriftarten und ähnliches.

Die Größe der Schriftzeichen ist zu berücksichtigen. Queen Games arbeitet hier imo vorbildlich. Man spart bei kleiner Schrift zwar Seitenzahlen, und damit Kosten ein, lesefreundlich ist das dann aber nicht.

Auf Farbe achten. Die sw-Bleiwüsten-Spielregeln von früheren AH-Spielen sind Beweis genug, welche harte Arbeit im Spielregel lesen stecken kann.

Wenn man sehr viel Wert auf die äußere Form legt, sind eventuelle didaktische Fehler imo leichter zu verzei-hen.

Bei manchen Spielen empfiehlt es sich am Ende der Regel noch Tipps zum besseren Spielen zu geben, damit das Spiel nicht schon gleich beim ersten Mal "strandet" und in die Tonne wandert. Nicht jeder möchte ein Spiel mehrmals vergeblich spielen bis endlich mal ein Aha-Effekt eintritt. Wer dies dennoch tun möchte, braucht die Tipps ja nicht zu lesen.

Sollte sich trotz aller Sorgfalt ein Bug in die Spielregel eingeschlichen haben, ist zumindest für internetfähige Spieler eine Webseite für Regelupdates sinnvoll. Diese ist natürlich am Schluss der Regel mit anzugeben.

Wer unbedingt auf Geschlechtergleichheit pocht, kann zu Beginn der Spielregel einen Vermerk anbringen, dass mit Spieler auch Spielerinnen gemeint sind. Laufend um Text m/w Wörter zu lesen ist nervig.


Und immer gilt natürlich die Weisheit:

Eine Regel ist nicht dann optimal, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.

Gruß
achim

Benutzeravatar
Thomas O.

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Thomas O. » 1. August 2006, 12:52

Grzegorz Kobiela schrieb:
>
> > Gruß Thomas (der sich mittlerweile angewöhnt hat, Stellen mit
> > dem Zusatz "/in" oder (m/w) auszuschreiben... aber es dennoch
> > oft vergisst)
>
> Meiner Meinung nach die größte Diskriminierung der Frau, die
> man sich je hätte einfallen lassen können.
>
> Diskriminierung, von lat. discrimen, Unterschied ->
> unterscheiden. Aber ich möchte jetzt als Feind der PC nicht
> eine ellenlange Diskussion anzetteln. ;)

Das ist ein interessanter Ansatz. Ich bin auch absolut ein Freund von gepflegter PIC, habe aber immer gedacht, unter Diskriminierung versteht man die Benachteiligung von Menschen auf Grund z.B. ihres Geschlechts, Hautfarbe, Religion oder Spielegeschmack ;-) (Wikipedia bestätigt mich da übrigens). Da ich selbst ungern irgendwann irgendwo mal benachteiligt würde, konnte ich mich mit dem unter der alten Regierung noch als "Antidiskriminierungsgesetz" firmierenden Gesetz durchaus anfreunden (die Konsequenzen für die tägliche Arbeit und die aus den USA bekannten Auswüchse natürlich außen vor gelassen :-( )
Würde mich interessieren, warum du eine nach Geschlechtern differenzierte Ansprache als diskriminierend empfindest?

Gruß Thomas

Benutzeravatar
Grzegorz Kobiela

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Grzegorz Kobiela » 1. August 2006, 13:21

Es ist ganz einfach eine Frage der Interpretation eines Wortes und dem guten Willen eines Menschen, wenn er ein Wort benutzt. Begriffe wie "Arbeiter", "Lehrer", "Handwerker", "Rechtsanwalt"... sind für mich nichts weiter als neutrale Berufsbezeichnungen, die nur grammatisch männlichen Geschlechts sind. Grammatik aber ist wertneutral. Eine echte Diskriminierung fängt dann erst an, wenn unterschieden (discrimere) wird zwischen Mann und Frau, statt die historisch entwickelten Begriffe als solche wertneutral weiterzuverwenden. Man sehe sich das Ganze doch im Englischen an: Dort ist es ein scientist, teacher, worker... und jeder kommt klar damit. Dort hat sich niemand so einen Blödsinn mit /in ausgedacht.

Vollkommen idiotisch sind für mich auch Neuschöpfungen wie frau im Gegensatz zum neutralen man. Entschuldigung, das aber empfinde ich schon als krampfhaft. Da hat einer nichts besseres zu tun als ein Neusprech zu entwickeln... PC ist wie Zensur ein Zwang, ein eher totalitäres statt demokratisches Element. Und darüberhinaus ist es eine Vergewaltigung der Sprache. Frauen werden nicht dadurch vom Mann unterschieden, dass es nur grammatisch-männliche Berufsbezeichnungen (als Bsp.) gibt, sondern gerade dadurch, dass zwanghaft die feminine Form eingeführt wird. Da hat einer im Deutschunterricht beim Kapitel Grammatik nicht aufgepasst... (ich spreche von den Erfindern der /in-Formen u.ä. Strukturen)

Für mich macht es absolut keinen Unterschied, ob eine Frau sich "Lehrer" oder "Lehrerin" nennt. Sie bleibt für mich auch weiterhin dem männlichen Pendant gleichgestellt. Am meisten klar bleibt sowas doch gerade durch einheitliche Wortverwendung für beide Geschlechter! Und wenn man nur ausdrücken möchte, dass es sich bei betroffener Person um eine Frau handelt, so schlage ich die polnische Variante vor: Frau Lehrer Mayer, Frau Rechtsanwalt Schmidt,...

Mich überzeugt keiner zu PC und vor allem lasse ich mich nicht zwingen, bestimmte Sprechweisen zu verwenden. Das heißt jetzt nicht, dass ich krampfhaft meine Lehrerinnen mit Lehrer angesprochen habe. Irgendwann fängt einen die Angewohnheit ein und lässt ihn so sprechen. Aber ich lasse mir keine neuen Sprachkrämpfe aufdrücken.

Benutzeravatar
Stefanie
Brettspieler
Beiträge: 94

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Stefanie » 1. August 2006, 14:40

Grzegorz Kobiela schrieb:
>
> Es ist ganz einfach eine Frage der Interpretation eines
> Wortes und dem guten Willen eines Menschen, wenn er ein Wort
> benutzt. Begriffe wie "Arbeiter", "Lehrer", "Handwerker",
> "Rechtsanwalt"... sind für mich nichts weiter als neutrale
> Berufsbezeichnungen, die nur grammatisch männlichen
> Geschlechts sind. Grammatik aber ist wertneutral. Eine echte
> Diskriminierung fängt dann erst an, wenn unterschieden
> (discrimere) wird zwischen Mann und Frau, statt die
> historisch entwickelten Begriffe als solche wertneutral
> weiterzuverwenden.

Hm, Du wuerdest Dich dann also den historisschen Bezeichnungen zufolge auch als "Hausfrau" oder "Hebamme" bezeichnen, statt eine Wortschoepfung wie "Hausmann" oder "Geburtshelfer" zu bevorzugen?

Cheers,
Stefanie

Benutzeravatar
Thomas O.

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Thomas O. » 1. August 2006, 14:59

Grzegorz Kobiela schrieb:
>
> Es ist ganz einfach eine Frage der Interpretation eines
> Wortes und dem guten Willen eines Menschen, wenn er ein Wort
> benutzt. Begriffe wie "Arbeiter", "Lehrer", "Handwerker",
> "Rechtsanwalt"... sind für mich nichts weiter als neutrale
> Berufsbezeichnungen, die nur grammatisch männlichen
> Geschlechts sind. Grammatik aber ist wertneutral.

Naja, man muss vielleicht berücksichtigen, dass diese Begriff zu Zeiten entstanden sind, in denen die Berusfwelt fast ausnahmslos männlich geprägt war. Es gab halt keine Frauen, die Möbel gebaut haben, von daher bestand auch kein Bedarf an einer "Schreinerin". Meines Erachtens aber hat sich dieses Rollenverständnis geändert, und damit einhergehend hat sich die Sprache weiterentwickelt. Es ist falsch, dass Berufsbezeichnungen nur grammatisch männlich sind, das wäre ja ein riesen Zufall, dass das bei allen "typisch männlichen" Berufen der Fall ist. Nein, sie sind männlichen Geschlechts, weil die Stelleninhaber früher durchweg männlich waren.
Nimm zum Beispiel mal einen "typisch weiblichen" Berufs wie den der Friseuse. Wurde tradionell so genannt. Fändest du es OK, wenn auch ein männlicher Haareschneider (gibt es die? ;-)) sich Friseuse nennen würde? Richtigerweise werden diese Menschen nun "Friseurin" und "Friseur" genannt.

> weiterzuverwenden. Man sehe sich das Ganze doch im Englischen
> an: Dort ist es ein scientist, teacher, worker... und jeder
> kommt klar damit. Dort hat sich niemand so einen Blödsinn mit
> /in ausgedacht.

Auch das stimmt so nicht: Im Englischen gibt es sehr wohl die Stewardess, die Waitress etc. Also hier das -ess als weibliche Endsilbe.
Außerdem gibt es in der englischen Grammatik keine Genus, von daher kannst du die beiden Sprachen in dieser Hinsicht gar nicht vergleichen.

> Vollkommen idiotisch sind für mich auch Neuschöpfungen wie
> frau im Gegensatz zum neutralen man.

Das hast du absolut Recht!

> Wortverwendung für beide Geschlechter! Und wenn man nur
> ausdrücken möchte, dass es sich bei betroffener Person um
> eine Frau handelt, so schlage ich die polnische Variante vor:
> Frau Lehrer Mayer, Frau Rechtsanwalt Schmidt,...

Sorry, aber das ruft bei meinem Sprachempfinden einen akuten Brechreiz hervor... :-/

> Mich überzeugt keiner zu PC und vor allem lasse ich mich
> nicht zwingen, bestimmte Sprechweisen zu verwenden.

Natürlich, das kann auch keiner. Man sollte sich nur vielleicht (auch sprachlich) weiterentwickeln und dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung tragen...

Ich selbst warte auf den Tag, wo eine Gruppe von Gästen mit den Worten "Herzlich Willkommen, meine lieben Gäste und Gästinnen!" begrüßt wird. :roll: "Besucherinnen" gibt es ja schon.

Und außerdem wundere ich mich, warum die Handwerskammern der IHK so hinterherhinken: Die "Bürokauffrau" kennen wir schon längst, aber wann endlich baut die "Zimmerfrau" mir einen Schrank? :cool:

Gruß Thomas (der sich gerne mit den absonderlichen Blüten der deutschen Sprache beschäftigt)

Benutzeravatar
Thomas O.

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Thomas O. » 1. August 2006, 15:09

Stefanie schrieb:
>
> Grzegorz Kobiela schrieb:
> >
> > Es ist ganz einfach eine Frage der Interpretation eines
> > Wortes und dem guten Willen eines Menschen, wenn er ein Wort
> > benutzt. Begriffe wie "Arbeiter", "Lehrer", "Handwerker",
> > "Rechtsanwalt"... sind für mich nichts weiter als neutrale
> > Berufsbezeichnungen, die nur grammatisch männlichen
> > Geschlechts sind. Grammatik aber ist wertneutral. Eine echte
> > Diskriminierung fängt dann erst an, wenn unterschieden
> > (discrimere) wird zwischen Mann und Frau, statt die
> > historisch entwickelten Begriffe als solche wertneutral
> > weiterzuverwenden.
>
> Hm, Du wuerdest Dich dann also den historisschen
> Bezeichnungen zufolge auch als "Hausfrau" oder "Hebamme"
> bezeichnen, statt eine Wortschoepfung wie "Hausmann" oder
> "Geburtshelfer" zu bevorzugen?

...nicht zu vergessen: Grzegorz, die Krankenschwester :grin:



>
> Cheers,
> Stefanie

Benutzeravatar
Grzegorz Kobiela

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Grzegorz Kobiela » 1. August 2006, 15:25

Ja! Ich hätte damit kein Problem, denn der Begriff ist für mich als Bezeichnung neutral.

Benutzeravatar
Grzegorz Kobiela

Re: (OT) Diskriminierung

Beitragvon Grzegorz Kobiela » 1. August 2006, 15:35

Natürlich haben diese Begriffe einen historischen Ursprung vom Mann her, aber es gab Lehrerinnen zu einer Zeit, wo es das Wort noch nicht gab. Wenn dann nicht irgend welche Spinner damit angefangen hätten, neue Wörter einzuführen, weil die alten ja so diskriminierend sind (in deren primitiven Verstand vielleicht), wäre alles ok.

Ich hätte auch wirklich im Prinzip nix gegen die Bezeichnung Hausfrau oder Krankenschwester beim Mann, nur ist es da ein vollkommen anderer Sachverhalt, da evident weibliche Formen vorkommen. Frau und Schwester sind nun mal nicht neutral. Trotzdem find eich Hausmann und Krankenbruder einfach nur krank. :sad:

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Diskriminierung erst dann beginnt, wenn man anfängt Unterschiede zu sehen. Und in-Formen sind nun mal diese krampfhaft eingeführten Unterschiede und somit die eigentliche Diskriminierung!

Benutzeravatar
VolkiDU

Re: Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon VolkiDU » 3. August 2006, 12:36

Günter Cornett schrieb:
> Auf Spiele bezogen heisst das: In jede Schachtel gehört dann
> eben noch ein Regelerklärer.

Alternative: Eine Telefon-Hotline für Regelfragen. Irgendwo wird ein Call-Center eingerichtet. Pro Minute 49 Cent und los geht's.

Die Namen der Spiele werden genannt.....bitte drücken sie die 1 für .....die 2 für.....usw.....der nächste freie Mitarbeiter..... :lol:

Benutzeravatar
Volker L.

[OT] Re: Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon Volker L. » 3. August 2006, 14:16

VolkiDU schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
> > Auf Spiele bezogen heisst das: In jede Schachtel gehört dann
> > eben noch ein Regelerklärer.
>
> Alternative: Eine Telefon-Hotline für Regelfragen. Irgendwo
> wird ein Call-Center eingerichtet. Pro Minute 49 Cent und los
> geht's.
>
> Die Namen der Spiele werden genannt.....bitte drücken sie die
> 1 für .....die 2 für.....usw.....der nächste freie
> Mitarbeiter..... :lol:

Naja, dann passt es ja zumindest, wenn die Mitarbeiter im Call-Center
dann Skat spielen und dazu Scha-lala-la singen ;-)

Gruß, Volker

Benutzeravatar
VolkiDU

Re: [OT] Re: Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon VolkiDU » 3. August 2006, 15:06

Volker L. schrieb:
> VolkiDU schrieb:
> > Günter Cornett schrieb:
> > > Auf Spiele bezogen heisst das: In jede Schachtel gehört
> dann
> > > eben noch ein Regelerklärer.
> > Alternative: Eine Telefon-Hotline für Regelfragen. Irgendwo
> > wird ein Call-Center eingerichtet. Pro Minute 49 Cent und los
> > geht's.
> > Die Namen der Spiele werden genannt.....bitte drücken sie die
> > 1 für .....die 2 für.....usw.....der nächste freie
> > Mitarbeiter..... :lol:
> Naja, dann passt es ja zumindest, wenn die Mitarbeiter im
> Call-Center
> dann Skat spielen und dazu Scha-lala-la singen ;-)

Es wurde absichtlich ein falscher Vor- und Nachspann im Video gezeigt, um den Verdacht in die falsche Richtung zu lenken. In der Tat, wie im Video zu sehen, es ist der erste Call-Center für Regelfragen!!! Das ist mir aus sicherer Quelle zugesichert worden. Darum erspare ich mir hier jeden Smilie, denn ich war selten ernst und so überzeugt. Der es mir erzählt hat, sagte noch, ich dürfte nicht schreiben von welchem Spieleanbieter der Call-Center wäre, denn sonst, so sagte er mir anschließend, müßte er mich ersch...... und darum halte ich mich dran.

Benutzeravatar
Volker L.

Re: [OT] Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon Volker L. » 3. August 2006, 18:30

VolkiDU schrieb:
>
> (...) Darum erspare ich mir hier jeden
> Smilie, denn ich war selten ernst und so überzeugt. Der es
> mir erzählt hat, sagte noch, ich dürfte nicht schreiben von
> welchem Spieleanbieter der Call-Center wäre, denn sonst, so
> sagte er mir anschließend, müßte er mich ersch...... und
> darum halte ich mich dran.

Erschießen? Mit einer Gummipfropfen-Pistole?
Ich glaube, damit hast Du dann doch verraten, welchen Hersteller Du meinst :lol:

Gruß, Volker

Benutzeravatar
VolkiDU

Re: [OT] Die perfekte Spielanleitung

Beitragvon VolkiDU » 3. August 2006, 22:33

Volker L. schrieb:
> VolkiDU schrieb:
> > (...) Darum erspare ich mir hier jeden
> > Smilie, denn ich war selten ernst und so überzeugt. Der es
> > mir erzählt hat, sagte noch, ich dürfte nicht schreiben von
> > welchem Spieleanbieter der Call-Center wäre, denn sonst, so
> > sagte er mir anschließend, müßte er mich ersch...... und
> > darum halte ich mich dran.
> Erschießen? Mit einer Gummipfropfen-Pistole?
> Ich glaube, damit hast Du dann doch verraten, welchen
> Hersteller Du meinst :lol:

Mist, ich habe gesungen :oops: ;-)


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 10 Gäste