Beitragvon heffernan » 28. September 2006, 13:59
Hallo zusammen,
bei unserem ersten Tempus am Montag entstand folgende Situation:
Spieler schwarz hatte einen Turm neben einer blauen Stadt. Direkt an die Stadt angrenzend hatte blau sonst keine Einheiten, alle waren min. 2 Felder entfernt.
Blau spielte die Fortschrittskarte Religion um von der Stadt aus eine Einheit des direkt benachbarten schwarzen Turms zu konvertieren. Da keine Einheit in einer Satdt stationiert werden darf und keine eigene Einheit direkt angrenzte (weder an die Stadt noch an den Turm) wollte Blau die konvertierte Einheit auf ein beliebiges eigenes Feld platzieren.
In der Regel ist diese Auslegung nicht ganz eindeutig erklärt. Zwar kann man den Zug bei wörtlicher Auslegung genauso spielen, allerdings eröffnet dies sehr viel Bewegungsfreiheit die sonst im Spiel nur sehr beschränkt gewährt wird.
Wir haben uns aus deshalb darauf geeinigt diesen Zug so nicht zuzulassen, weil der Stadt kein selbstkontrolliertes Feld benachbart war auf das man die konvertierte Einheit hätte platzieren können.
Wie würdet Ihr in dieser Situation die Regel verstehen??
Vielen Dank für Eure Meinung, auch wenn Tempus schon hinreichend diskutiert wurde.
gruss Axel