Prinzipiell habe ich die gleiche Ausgangslage. Ein "Angriff" ist jedoch dann akzeptiert, wenn er durch die Regel zum Normalfall wird. Wenn man jedoch auch andere Möglichkeiten hat, wird der Zug, der sich direkt gegen sie richtet, jedoch oft als gemein verurteilt (und meine Frau diese Züge selber auch selten bis nie ausführt).
Zudem sind gewisse Spiele mit mehr Spielern wieder weniger problematisch als beim Spielen zu zweit.
Bei mir hat sich bewährt (und kommt deshalb):
- San Juan
- Puerto Rico
- Lost Cities
- Caylus
- Thurn und Taxis
- Ohne Furcht und Adel (wohl, weil es jeder gleichverteilt macht und ab und zu Fehleinschätzungen dabei sind)
- Ebbe und Flut (Die Regel, dass andere Karten überdeckt werden)
- Bohnanza resp. die Zweierversionen davon
- Alhambra
- Jambo (Kartenglück/Pech wird im Moment noch als ausgleichender Faktor akzeptiert, kann jedoch kippen)
- allgemein Kooperative Spiele
- Carcassonne (grenzfällig, speziell mit der Erweiterung bei destruktiver Spiel meinerseits)
Den Unfrieden fördern leider:
- Dungeon Twister
- Blue Moon
- Babel
- Siedler Kartenspiel
Gruss Patrik