Beitragvon Tyrfing » 2. November 2006, 11:37
Säulen von Venedig mochte ich garnicht und fand es "fad".
Nach der Probepartie fehlte mir der Tiefgang.
Hermagor hab ich inzwischen nach der Messe gespielt, ebenso wie Taluva und Imperial nun noch ein zweites Mal angespielt:
Hiervon gefällt mir inzwischen Imperial am besten, danach etwa Taluva und Hermagor dahinter.
Taluva als "lockeres" Spiel hat mir besser gefallen als "Hermagor" als etwas anspruchsvolleres - obwohl ich in der Regel eher anspruchsvollere Spiele mag.
Ich fand nicht so klasse, dass es nur 4 Steine zum Warenersteigern gab, so dass der Startspieler teilweise 1 - 2 Steine komplett nutzlos stehen hatte und Probleme hatte, überhaupt was abzubekommen, wenn er ähnliche Felder haben wollte, wie die anderen.
Ansonsten zu unübersichtlich, zuviele Punkte für quasi alles.
Das Ende war dann auch, dass 3 Spieler weit vorne waren vor 2 anderen, die jeweils eine komplette Runde aussetzen mussten, weil sie keine Waren bekamen und die anderen unterschieden sich nur so marginal, trotz Unterschiedlicher Betätigungsfelder, dass ich hier soweit gehen würde, von "willkür" zu reden. Wäre auch nur eine Aktion irgendwann im Spiel leicht anders ausgegangen o.Ä. sähe es anders aus.
So zumindest mein erster Eindruck.
So wäre meine Reihenfolge von den von dir genannten wahrscheinlich
SdE - Imperial (obwohl evtl. zu lang) - Taluva - Hermagor - SvV
gewesen (Rest nicht angespielt).
Wobei ich zu den SdE auch schon Skeptik angebracht hatte, da ich nicht weiß, ob man das Spiel nicht unterwandern kann und es sich dann auf wenige (2?) Runden reduziert.
Von daher ein "erster Platz", unter diesen, mit Skepsis.
Nunja, so können sich die Geschmäcker halt unterscheiden ;)