Beitragvon Andreas Odendahl » 3. November 2006, 01:54
Hallo Jürgen!
Es ist vollbracht! Unsere erste Runde "Die Säulen der Erde" ist gespielt. Zu zweit.
Und um es vorweg zu nehmen: Sie hat alle deine Argumente völlig entkräftet!
Mein Problem ist ja auch, dass wir so was wie Spezialisten in Sachen "Spiele nur zu zweit spielen" sind. Wir kennen somit jede Menge Spiele, die zu zweit sehr gut funktionieren. Ich bezweifele sogar, dass du mir mehr als 10 nennen könntest, zu denen ich keine Meinung habe.
Auf jeden Fall sei dir für deine Meinung gedankt.
Nebenbei deutete ich im ersten Post ja bereits an, dass ich das Spiel schon besitze.
Meintest du eigentlich wirklich den Schreiner, der mithilfe von zwei Holz acht äh... Geld einbringt? (Wie heißt die Währung noch gleich? Egal...) Den fand ich um ehrlich zu sein eher störend!!! Was soll ich denn mit so viel Geld? Meine Freundin hat ihn gehabt. Okay, sie hatte meist mehr Geld als ich. Aber in der Zwischenzeit hab ich doch pausenlos Siegpunkte eingefahren!!! Die beste Möglichkeit mit dem Typ Siegpunkte einzufahren kommt doch erst in Runde 5 oder 6, wo es für drei Geld einen Siegpunkt gibt... Ansonsten will mir nicht einleuchten, warum derjenige ohne Schreiner chancenlos sein sollte...
Weiterhin habe ich den Eindruck, dass das Spiel auch zu zweit sehr gut und absolut zu empfehlen ist.
Nach der ersten Partie sind meine Bedenken auch recht schnell verflogen. Auch zu zweit kann man ja nicht unbegrenzt Karten nehmen, da man ja höchstens 15 Arbeiter hat...)
Kann mir nochmal jemand sagen, wo da im Mehrpersonenspiel Rohstoffknappheit ausbrechen soll? Sind doch genug Karten und Würfel da!!! Und wenn man nicht genug aus den Produktionsstätten bekommt, gibts doch immer noch den Markt!
ode.