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Früher war alles besser???

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Biberle

Re: Früher wie immer mehr Lametta oder Alternativen

Beitragvon Biberle » 4. November 2006, 05:41


> wir wäre es bei allem Kulturpessimusmus mal, sich mit den
> Ideen von Nintendo, die gerade in Zeiten explodierender
> Sony-Akkus genau in diese Richtung zurückruden,
> auseinanderzusetzen?

Hab ich - geistig zumindest - doch schon längst gemacht. ;)

Klar, Nintendo verkörpert im positiven Sinne all das, was ich in meinen früheren Postings meinte. da steht einfach noch das Spiel im Vordergrund.

> Allerdings haben die auch brillante Gamedesigner wie Shigeru
> Miyamoto, bringen technisch gesehen hoffnungslos unterlegene
> Kreativplattformen wie den Nintendo DS raus

Och, warum so schüchtern? Technische daten bedeuten nicht nur Polygondurchsatz und Shadereffekte. Der/die/das DS besticht durch sein Doppelschrimkonzept, den gut funktionierenden Touchscreen, ein simples, aber funktionierendes WiFi-Konzept, sehr gute Energieffizienz... das ist IMO mehr praxistaugliche Technik als bei drei PSPs zusammen.

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: PanzerGeneral

Beitragvon Attila » 4. November 2006, 07:57

Hiho,

Wie gesagt, unterhalte dich doch mit den Entwicklern und div. Distributoren - wer weiss, vieleicht ist da ja eine Menge Kohle zu holen! ;-)

Das einzige was für den gemeinen Benutzer zählt ist, das er LGeneral frei und legal nutzen darf.

Atti

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Grzegorz Kobiela

Re: Früher war alles besser???

Beitragvon Grzegorz Kobiela » 4. November 2006, 10:41

Ich spiele PC-Spiele kaum noch, und zwar genau aus diesem Grund: Außer der Classics (Pacman, Snake, Tetris, Breakout u.a.) macht kaum ein Spiel heute wirklich Spaß. Die zwei einzigen Ausnahmen für mich sind Tomb Raider und GTA. GTA wird immer besser, Tomb Raider zwar eher schlechter, aber macht dennoch Spaß.

Daher: Finger weg vom PC-Spiel, her mit den Brettspielen. Gesünder für die Augen, den Verstand und bestimmt auch sonst so. Und macht mehr Spaß. ;)

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Tim-spielbox

Everything Bad Is Good For You

Beitragvon Tim-spielbox » 4. November 2006, 11:42

> Daher: Finger weg vom PC-Spiel, her mit den Brettspielen.
> Gesünder für die Augen, den Verstand und bestimmt auch sonst
> so.

Lies mal "Everything Bad Is Good For You" von Steven Johnson. :D


Tim

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Tyrfing

Echtzeit in Brettspielen - Space Dealer

Beitragvon Tyrfing » 4. November 2006, 12:47

Ich find die Entwicklung zur "Echtzeit in Brettspielen" wäre doch auch diskussionswürdig.
Aktuell bin ich da auf "Space Dealer" gestossen. Ein Ansatz, der kommen wird?
Was meint ihr? Könnt ihr euch gute "Echtzeit Brettspiele" vorstellen?

Meine persöhnliche Meinung dazu ist ja, dass ich den Ansatz völlig verkehrt finde.
Space Dealer war für mich eine Enttäuschung, nachdem ich Imperial schon gespielt hatte.
Dadurch dass beide Sanduhren parallel ablaufen wird es eher hektisch, man macht Fehler usw.
Das Spiel ist geradezu gezwungen "leicht" zu sein, einen größeren Verwaltungsaufwand mit Plättchen usw. wäre in der kurzen Zeit auch garnicht handhabbar (im Gegensatz zum PC, wo der das übernimmt).

Ich fand es interessant, diesen Ansatz mal bei Brettspielen gesehen zu haben, aber denke, dass das wohl keine Zukunft hat. Zumindest nicht in "klassischen" Brettspielen (elektronische Spieltische oder sowas würden ws. gehen).
Glaube nicht, dass es in der "Echtzeit" Branche so schnell irgendwas mit dem PC aufnehmen kann.


Das andere was ich ansprechen wollte:
- "Echtzeit Rundenstrategie" wird es wohl nicht geben, es sei denn du beendest deine Runden seeeeehr schnell ;)
- Jagged Alliance (weiter unten erwähnt) ist ein Rundenbasiertes Spiel, wo du erst in aller Ruhe deine Aktionen planst (mit Zeitpunkten, die man aufbraucht) und danach, alle geplante Runden "abspielen" kann.
Vom abspielen mal abgesehen total rundenbasiert...

Der Reiz bei Echtzeitstrategie ist einmal, dass man Übung braucht:
Die richtige Entscheidung in kurzer Zeit, denn eine späte richtige Entscheidung kann eine falsche sein.
Ausserdem muss man seine Zeit managen. Du musst dir überlegen, wo du deine Aufmerksamkeit "aufbrauchst".
Lieber nochmal am Ressourcen Management schrauben oder ist der Angriff auf mich doch gerade wichtiger? (meistens empfehle ich das zweitere ;) ).

Unsere guten alten Brettspiele hingegen haben solche Zeitkonflikte eher seltener. Dort geht es meist darum, möglichst weit vorraus zu denken, seine Mitspieler einzuschätzen usw.
(nicht dass man das nicht auch teilweise beim PC machen müsste...)

Grüße zur Mittagszeit
Tyrfing

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Früher wie immer mehr Lametta oder Alternativen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 4. November 2006, 13:04

... und man kommt mit dem DS per Wlan in das Spielbox-Forum, auch wenn der PC aus ist.

Gruß
Roland
(im WWW unterwegs mit dem Nintendo DS und dem neuen Browser-Modul)

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Roman Pelek

Re: Früher wie immer mehr Lametta oder Alternativen

Beitragvon Roman Pelek » 4. November 2006, 13:07

Hi Biberele,

Biberle schrieb:

> > Allerdings haben die auch brillante Gamedesigner wie Shigeru
> > Miyamoto, bringen technisch gesehen hoffnungslos unterlegene
> > Kreativplattformen wie den Nintendo DS raus
>
> Och, warum so schüchtern? Technische daten bedeuten nicht nur
> Polygondurchsatz und Shadereffekte. Der/die/das DS besticht

Das steht aber nicht in meinem Mediamarktprospekt, dafür muss man ja glatt anfangen, nachzudenken, und das ist immer so anstrengend 8-) Außerdem lässt sich auch nicht mit den Megapixeln oder der Patchdichte werben ;-)

> durch sein Doppelschrimkonzept, den gut funktionierenden
> Touchscreen, ein simples, aber funktionierendes WiFi-Konzept,
> sehr gute Energieffizienz... das ist IMO mehr praxistaugliche
> Technik als bei drei PSPs zusammen.

Eben und exakt genau darum geht's doch auch hier gerade. Nämlich mal wieder Technik und Spiele für Menschen zu machen, und nicht für's Prospekt. Nicht voreilig dem "Höher, schneller, weiter, dafür aber saubillig"-Gedanken zu verfallen. Meinetwegen auch im Kleid der Nostalgie, obwohl das auch immer so leicht zu einer Lüge zum Verstecken in der eigenen Tasche mutiert.

Ciao,
Roman (Größte Enttäuschung für einen passionierten Brettspieler: Mutter und Vater spielen beharrlich Kniffel und maximal Lost Cities, aber kaufen sich irgendwann einen DS, um "Zoo Keeper" und "Big Brain Academy" zu daddeln. Immerhin.)

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Roman Pelek

Re: Früher wie immer mehr Lametta oder Alternativen

Beitragvon Roman Pelek » 4. November 2006, 13:33

Hi Roland,

auch auf die Gefahr hin, hier jetzt endgültig abzudriften:

Roland G. Hülsmann schrieb:

> (im WWW unterwegs mit dem Nintendo DS und dem neuen
> Browser-Modul)

Taugt das was für Menschen, die zu Hause schon drei Laptops im WLAN haben? Ich grübelte jüngst nämlich darüber, ob ich hier sowas auch noch dringend brauche, immerhin kostet das Teil 40 Euro. Merci.

Ciao,
Roman (endlich wird hier wieder gelungen abgeschweift und über den Tellerrand geschaut, statt sinnlos Ösis zu beschimpfen :-)) )

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raccoon

Re: Dramaturgie und Spielbarkeit bis 1990

Beitragvon raccoon » 4. November 2006, 13:35

Grüß Dich peer,


raccoon > einige Beispiele zum Thema ausgearbeitete Dramaturgie oder gute Spielbarkeit bei Computerspielen: [...]

peer > Aus heutiger Sicht?

Meine Einleitung bezieht sich auf Tims provokative ;) Aussage (die ich nicht so kommentarlos stehen lassen konnte :) ):

Tim > "Sehe ich anders. Früher (d.h. für mich: vor 1990) waren die allermeisten Computerspiele Mist. Damals hat sich auch fast niemand Gedanken über Dramaturgie und Spielbarkeit gemacht."

Will heißen: Für den damaligen Stand der Dinge gab es schon einige ausgeklügelte Spielkonzepte. Ob das bei 5 von 100 Spielen vorkam oder mehr, kann ich nicht sagen, doch bei Brettspielen muss man ja auch erst mal suchen, was einem zusagt, insofern...


raccoon > 1987 ... The Last Ninja [C64]
raccoon > http://www.lemon64.com/games/details.php?ID=1488

peer > Schönes Spielprinzip, aber gerade da gibts mittlwerweile bessere, Splintercell z.B.

Wie gesagt, kein Vergleich zu heutigen Spiele-Standards/-Konzepten, doch was bspw. den Soundtrack anbelangt durchaus auf Augenhöhe mit heutigen Produktionen (das Thema Musik wurde teilweise im Thread angeschnitten - ich will aber nicht zu sehr vom Thema abdriften).


raccoon > 1990 ... Turrican [C64] (OK, zeitlich knapp an der 90er-Grenze)
raccoon > http://www.lemon64.com/games/details.php?ID=2729

peer > Ja, gutes Leveldesign, war damals aber auch herausragend. Besonders Turrican 2.

Turrican (1) war schon knapp an der von Tim vorgegebenen Zeitgrenze, auf die sich seine Aussage bezieht, Turrican 2 ist noch weiter davon entfernt, weshalb ich es unerwähnt gelassen habe. Nichtsdestotrotz stimme ich Dir voll und ganz zu - Turrican 2 auf dem Amiga ist einer meiner All-Time-Favourites, da Spiel, Sound und Grafik gleichermaßen fesseln und herausragend sind.

Ciao :)

raccoon (der gleich das Turrican-2-Medley von Chris Huelsbeck auflegt)

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Roland G. Hülsmann

[OT] Nintendo DS mit Browser

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 4. November 2006, 14:10

Roman Pelek schrieb:

>> (im WWW unterwegs mit dem Nintendo DS und dem neuen
>> Browser-Modul)

> Taugt das was für Menschen, die zu Hause schon drei Laptops
> im WLAN haben? Ich grübelte jüngst nämlich darüber, ob ich
> hier sowas auch noch dringend brauche, immerhin kostet das
> Teil 40 Euro. Merci.

Wenn Du mit einem dieser Laptops bequem im Sessel sitzend surfen kannst und ihn unterwegs immer dabei hast, dann "brauchst" Du das Modul gewiß nicht.
Und wenn ich es recht überlege, ist auch die tatsächliche "Notwendigkeit" bei mir nicht so eindeutig gegeben, sind es doch nur ein paar Schritte in das gut geheizte (teils von der Heizuung, teils von PC und Zubehör) Arbeitszimmer, wo der PC sowieso fast immer läuft, wenn ich zu Hause bin. Ich fürchte beim Kauf hat mein Fable für technische Spielereien die Abwägung der Notwendigkeit beeinflußt. Und möglicherweise wird das Teil unterwegs von Nutzen sein.

Aber zum Browser selbst. Die Einrichtung geht fix, zumal wenn das DS wegen anderer Spiele schon WLAN-Zugang hat. Wenn nicht, ist der WLAN-Zugang auch rasch eingerichtet. Die zwei Bildschirme werden recht geschickt genutzt. Im von mir bevorzugten Modus zeigt ein Schirm die ganze Webseite in der Übersicht und der andere einen Ausschnitt. Die Texteingabe erfolgt über eine virtuelle Bildschirmtastatur auf dem unteren Bildschirm per Touchscreen.
Ich hätte mir allerdings noch einen eMail-Client gewünscht, aber man kann nicht alles haben.

Gruß
Roland

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Biberle

Re: Früher war alles besser???

Beitragvon Biberle » 4. November 2006, 14:18


> Ich spiele PC-Spiele kaum noch, und zwar genau aus diesem
> Grund: Außer der Classics (Pacman, Snake, Tetris, Breakout
> u.a.) macht kaum ein Spiel heute wirklich Spaß. Die zwei
> einzigen Ausnahmen für mich sind Tomb Raider und GTA. GTA
> wird immer besser, Tomb Raider zwar eher schlechter, aber
> macht dennoch Spaß.

Hm, deine Ansicht sei dir natürlich überlassen, aber so recht passt das nicht zusammen. Denn gerade GTA ist doch die Quintessenz dessen, was ein modernes (PC-)Spiel ausmacht und enthälz gleichzeitig viel von dem, was die Kritiker der Branche ankreiden. Vielleicht kennst du auch einfach nur nicht genug? :)
Seit kurzem gibt's Scarface, probier das vielleicht mnal aus. Verbindet eine gelungene Filmumsetzung mit GTA-ähnlichem Spielprinzip.

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Biberle

Re: PanzerGeneral

Beitragvon Biberle » 4. November 2006, 15:30

die Diskussion ist arg OT und bringt auch nix, aber nochmal: :P

> Wie gesagt, unterhalte dich doch mit den Entwicklern und div.
> Distributoren - wer weiss, vieleicht ist da ja eine Menge
> Kohle zu holen! ;-)

Das originale Panzer General befindet sich gerade in einem Schwebezustand, dass a) der Rechteinhaber zumindest derzeit offensichtlich keine kommerziellen Interessen mehr daran hat, ABER b) immer noch die ganzen urheberrechte darauf liegen, von denen sich der Rechteinhaber m.W. nach auch noch nicht getrennt hat. Diese Kombi nennt man eben normalerweise Abandonware. Deshalb...

> Das einzige was für den gemeinen Benutzer zählt ist, das er
> LGeneral frei und legal nutzen darf.

...ist es nämlich genau das Gegenteil: Da keine Genehmigung vorliegt (siehe Simon), handelt es sich eigentlich um rechtlich bedenkliche Software.

da es aber weder was kostet noch SSI/TLC wirklich schadet, soll es ruhig jeder saugen spielen. Wo kein Richter, da kein Kläger und m.E. holt man sich eher einen 6er im Lotto, als dass aus dem LGeneral noch eine juristische Angelegenheit wird.

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Roman Pelek

Re: [OT] Nintendo DS mit Browser

Beitragvon Roman Pelek » 4. November 2006, 15:48

Hi Roland,

Roland G. Hülsmann schrieb:

> Wenn Du mit einem dieser Laptops bequem im Sessel sitzend
> surfen kannst und ihn unterwegs immer dabei hast, dann
> "brauchst" Du das Modul gewiß nicht.

Das war Sinn und Zweck der Übung, sich überhaupt genügend Laptops anzuschaffen. Dekadent loungen und in der BSW ein lockeres Tichu spielen. Die kritischste Frage in Claudias und meiner Beziehung lautet mittlerweile: "Wer ruft nach Mitspielern?". Denn dafür muss einer aufstehen und tippen gehen.

> Und wenn ich es recht überlege, ist auch die tatsächliche
> "Notwendigkeit" bei mir nicht so eindeutig gegeben, sind es
> doch nur ein paar Schritte in das gut geheizte (teils von der
> Heizuung, teils von PC und Zubehör) Arbeitszimmer, wo der PC
> sowieso fast immer läuft, wenn ich zu Hause bin. Ich fürchte
> beim Kauf hat mein Fable für technische Spielereien die
> Abwägung der Notwendigkeit beeinflußt. Und möglicherweise
> wird das Teil unterwegs von Nutzen sein.

Ok, dann brauch' ich das auch. Alleine schon, um männliche Klischees zu erfüllen und Claudia in die Verzweiflung zu treiben.

> Aber zum Browser selbst. Die Einrichtung geht fix, zumal wenn
> das DS wegen anderer Spiele schon WLAN-Zugang hat. Wenn
> nicht, ist der WLAN-Zugang auch rasch eingerichtet. Die zwei
> Bildschirme werden recht geschickt genutzt. Im von mir
> bevorzugten Modus zeigt ein Schirm die ganze Webseite in der
> Übersicht und der andere einen Ausschnitt. Die Texteingabe
> erfolgt über eine virtuelle Bildschirmtastatur auf dem
> unteren Bildschirm per Touchscreen.

Ach, Details, welchen Mann interessieren schon Details? Unser differenziertes Einfühlungsvermögen endet ja bekanntlich spätestens beim Öffnen der Kühlschranktür auf der Suche nach dem nächsten Bier. Zumindest behaupten das Frauen.

> Ich hätte mir allerdings noch einen eMail-Client gewünscht,
> aber man kann nicht alles haben.

Hör' mir auf mit Features, die brauch' ich net, ich will mehr Bugs sehen.

Ciao,
Roman (der jetzt glaubt, unbedingt einen DS-Browser besitzen zu müssen. Halt das typisch männliche und bodenlos irrationale "Will haben"-Gefühl. Und bevor Weibchen sich darüber echauffieren möchten: Geht derweil Schuhe kaufen. Wir verzeihen es Euch auch und lieben Euch überdem auch girgendwie grundlos.).

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Claudia Hülsmann
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Re: [OT] Nintendo DS mit Browser

Beitragvon Claudia Hülsmann » 4. November 2006, 16:03

Hallo Roman

nicht alle Claudias sind gleich !

Ich bin nämlich diejenige, die Roland auf diesen netten Browser hingewiesen hat...kenn doch meinen Göttergatten, der kann doch von so was nicht die Finger lassen...nur denke ich das er duch diese unvorhergesehene Geldausgabe dann kein Geld für ein nettes gemeinsames Abendessen am heutigen/morgigen Hochzeitstag hat...man kann halt nicht alles haben...

Claudia (die sich schon auf das nächste Wochenende freut)

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Volker L.

RE: [OT] Echtzeit vs Runden in PCistan

Beitragvon Volker L. » 4. November 2006, 16:36

sporb schrieb:
>
> Dem muss ich vehement widersprechen:
> Rundenbasierte Strategiespiele wie Railroad Tycoon, Civ,
> Colonization, MoM, MoO oder die guten alten Empire und
> Warlords sind bedeutend älter und zahlreicher als die
> Echtzeitvarianten.

Ich wil Dir inhaltlich nicht widersprechen, nur eine kleine Korrektur:
Mit Railroad Tycoon ist Dir ein Spiel in die Liste gerutscht, das eben
[i]nicht[/i] rundenbasiert, sondern strenggenommen echtzeit ist.

Es spielt sich nur eher wie rundenbasiert, weil es eben wie von mir in
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=154817&t=154736
erwähnt eine sehr komfortable Pausenfunktion hat, d.h., man muss
niemals irgendwo unter Zeitdruck agieren, sondern kann alles, was
man machen muss, im Pausenzustand erledigen - nur Geld kommt
dann nicht rein, weil eben auch die Züge stillstehen ;-)

Gruß, Volker

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Roman Pelek

Re: [OT] Nintendo DS mit Browser

Beitragvon Roman Pelek » 4. November 2006, 20:00

Hi Claudia,

Claudia Hülsmann schrieb:

> nicht alle Claudias sind gleich!

Ach, Mist, ich dachte, ich könnte mir über dieses Namensverfängis billig einen schönen Harem einhandeln. Eine putzt und eine saugt, während die dritte grad nix taugt ;-)

> Ich bin nämlich diejenige, die Roland auf diesen netten
> Browser hingewiesen hat...kenn doch meinen Göttergatten, der
> kann doch von so was nicht die Finger lassen...nur denke ich
> das er duch diese unvorhergesehene Geldausgabe dann kein Geld
> für ein nettes gemeinsames Abendessen am heutigen/morgigen
> Hochzeitstag hat...man kann halt nicht alles haben...

Dann sag' ihm, dass er nicht alleine ist. Dann fühlt er sich als Mann besser ;-)

> Claudia (die sich schon auf das nächste Wochenende freut)

Freude wird generell in dem hierzulande gerade eingehandelten Sozialgefüge an sich stark überbewertet. Wo kämen wir ja da auch hin, wenn plötzlich jeder Spaß hätte und glücklich wär'?

Ciao,
Roman ("Doch zum Glück gibt es Las Vegas, dort wo die Sonne immer scheint" - Bela B.)

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miXa
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Beiträge: 153

Re: Früher war alles besser???

Beitragvon miXa » 7. November 2006, 11:21

Naja - mist?
In den Maßstäben der damaligen Zeit waren einige Titel herausragend, ansonsten hätte die Computerspielbranche wohl nicht einen solchen Boom erlebt.
Ja - auch "Pong" auf dem Atari war ein Genistreich.

Aber an einer Stelle gebe ich dir gerne 100% recht - den Vergleich mit heutigen Titeln hält das alles nicht stand.

Und wer das nicht glaubt sollte es einfach mal so machen wie ich:

Die verklärte Brotkiste (oder wie bei mir den Apple IIe oder einen auch einen ausrangierten PC Baujahr 90) mit in den Urlaub nehmen und nach Herzenslust abzocken (es finden sich immer gute Gelegenheiten dafür).

Und sich dann wundern, wie schändlich einen das eigene Erinnerungsvermögen betrügt. Ja - damals waren die Dinger toll. Aber heute? Ich habe Wizardry 5 rausgekramt, weil es das einzige aus der mir hochheiligen Serie war, das ich noch nicht gespielt hatte - und habe das große Gähnen bekommen. Civ1? Ohje... das würde man heute als einen einzigen bug bezeichnen. RailroadTycoon? Aua... Und was habe ich das geliebt! Battle Isle und gesammelte Nachfolger? Schade - auch hier ist der Lack ab. Alles Spiel mit tollen Grundideen - aber die Welt hat sich weiter gedreht. Wer möchte denn heute noch mit einem Ford T zur Arbeit fahren? Klar, DAS war noch ein tolles Auto... dagegen ist ein normal ausgestatteter Golf von heute doch nur ein lahmer Aufguss... ;)

Und ähnliches gilt für Brettspiele - mit dem Unterschied, dass da die Halbwertzeit länger ist.
Acquire, 1829, Diplomacy tun es auch heute noch genausogut wie vor 25 Jahren. Nur - vor der Ära "Catan" gibt es hier und da mal ein Spiel mit dauerhaftem Reiz. Dagegen ist die unglaubliche Breite, die wir heute im Bereich der Spitzenspiele haben, schon sensationell. Das ist leider meist auch der Grund dafür, dass es momentan scheinbar weniger "neue" Klassiker gibt - das Rad dreht sich zu schnell. Gute Spiele werden zu flott von anderen guten Spielen verdrängt.

Gruß

Micha


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