Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 10. November 2006, 19:30
Hallo,
es ist dies ja nicht die erste Diskussion um dieses Spiel. Trotzdem habe ich immer noch nicht recht verstanden, warum das Spiel eigentlich so schlecht sein soll.
Ich bin durchaus ein Siedler-Fan, auch wenn z.B. das Grundspiel schon mal recht frustrierend laufen kann, wenn man immer Pech mit seinen Zahlen hat und in der Runde Handel mal nicht angesagt ist. Das ändert aber nichts daran, dass die Siedler Spaß machen, jedenfalls mit Städten&Rittern. Ist ein Spiel mal schlecht gelaufen, macht nichts, das nächste wird besser, hoffentlich.
Kampf um Rom vertieft ein Element, die Bewegung, das es -wenn auch anders- etwa in Abenteuer Menschheit schon gab. Das finde ich interessant. Das Element "Kampf" könnte man sich als nicht nur Gelegenheitsspieler sicher spannender vorstellen; wäre es das aber, hätte ich keine Chance, Kampf um Rom als Familienspiel spielen zu können, denn meine recht spielerfahrenen Kinder mögen Spiele mit ausgeprägtem Kampfelement nicht.
Mich stört auch nicht, dass der zweite Teil des Spiels ab Reichsgründung, ziemlich schnell und kurz sein kann. Das weiß man ja, so dass man versuchen kann, rechtzeitig dabei zu sein.
Mir, der Familie und meiner Spielergruppe gefällt Kampf um Rom, morgen werden wir es wieder spielen.
Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen