Beitragvon Heinrich Tegethoff » 14. November 2006, 00:05
Hallo Wolfram,
als erstes ist hier "Rückkehr der Helden" zu nennen. Das Spiel hat zwar eine
Solovariante, was erst einmal heisst, dass es sinnvoll ohne Mitspieler gespielt
werden kann, aber ich spiele dann lieber mit drei Charakteren. Von Vieren
rate ich ab, da ich beim "Taskwechsel" von Charakter zu Charakter sonst
vergessen habe, was dieser eigentlich gerade wollte.
Als Kind oder Jugendlicher spielte ich häufig "Risiko" mit Welteroberung solo
mit 6 Farben (sprich:maximal) - der Grund war ebender von Ernst-Jürgen:
mangelnde Mitspieler.
Heute kann ein Probe-/Regelstudium-Spiel schnell einmal zum solo ausfallen,
wenn's gerade gut läuft. Letztens war es "Im Schatten des Kaisers". Allerdings
dauert so etwas bei mir spürbar länger, da ich immer wieder überlegen muss,
was die einzelnen "Mitspieler" eigentlich gerade wollten (vgl. oben).
Ich würde wegen meines Mitspielermangels gerne mehr solo spielen und
hoffe wie Wolfram auf Antworten - ganz im Gegensatz zum mit Freunden
wohl gut gesegneten Christians. Aber Solospielen macht einsam...
Servus,
Heinz (abgewandelt von "Alleine Trinken macht einsam - Prost!")