Beitragvon ferdinand köther » 17. Januar 2007, 00:32
Hi Dirk,
vielleicht hast du mich nicht richtig verstanden oder du wirfst hier einiges durcheinander.
Und vielleicht zum zweiten liest du meine obige Antwort an Dieter, dann wird vielleicht zum dritten klarer, was ich meine.
Es gibt Spekulanten in Immobilien, Autos, Münzen, Briefmarken, usw. - warum nicht auch in Spielen? Ist nicht meine Welt, aber ich möchte keinem vorschreiben, zumindest so gesehen nicht, was er zu tun und zu lassen hat. Aber ein Briefmarkenspekulant soll sich bitte nicht als Briefmarkensammler oder - liebhaber bezeichnen, für Spiele gilt gleiches.
Ein Spieler kauft ein Spiel um des Spieles willen, nicht als Geldanlage - ein Spekulant kauft ein Spiel als Geldanlage, nicht um des Spieles willen.
Und ich freue mich riesig über meine wertvolle Schallplatten-/CD-/Briefmarken-/Münz-/Porzellan-/Spiele- usw. Sammlung (such dir eins aus) - aber das ist nicht primär meine Geldanlage, sondern mein Spaß und mein Hobby, und ich werde einen Teufel tun, das einem Kindergarten oder sonstwem zu verschenken, da spende ich lieber Bares. Wenn es als Nebeneffekt auch noch wertvoll ist, kann ich es testamentarisch meiner Familie überlassen oder einer gemeinnützigen Einrichtung mit der Auflage des Verkaufs zwecks Gewinnmaximierung für'n guten Zweck.
Und ich hielt Dieter immer für einen Spieler, nach seiner Antwort eigentlich auch immer noch.
Spekulative Grüße
Ferdi