Beitragvon Thomas O. » 23. Januar 2007, 23:20
Maarten schrieb:
>
> Gestern habe ich zum ersten Mal 'Die Dolmengötter'
> gespielt---zu zweit. Es ist ein nettes und flottes Spiel das
> mehr in sich hat als man auf dem ersten Blick denken würde.
> Aber wir wunderten uns ein bißchen: das Brett schien uns
> ziemlich groß zu wodurch es relativ einfach war sich einander
> zu meiden. Zugegeben, man braucht den anderen Spieler um
> einen Dolmen platzieren zu können und Punkte zu verdienen,
> aber die Neigung nur in seinem eigenen Teil des Spielfeldes
> spazieren zu gehen ist ziemlich stark. Man wartet, sieht was
> der ander macht, und schlägt bei günstiger Gelegenheit zo
> schnell wie möglich zu. Ist das eine wahre Beobachtung die
> wir mit eigenen Regeln in Angriff nehmen sollten (und wenn
> ja, welche?), oder müssen wir einfach öfter spielen und
> versuchen unsere Strategie zu verbessern?
Hallo Maarten,
lass es mich so sagen: Das, was du beschreibst, kann vorkommen. Doch gerade im Spiel zu zweit kommt es sehr auf die Startaufstellung der Druiden an. Beim Einsetzen kann man durchaus neuralgische Punkte finden, die einen guten Start ermöglichen. Falls ihr aber dazu tendiert, eure Druiden in jeweils entgegengesetzte Spielplanecken einzusetzen, dann modifiziert die Einsetzregel so, dass ab dem 2. Druiden jeder Druide so eingesetzt werden muss, dass er auf einem Steinkreis steht, auf dem bereits ein anderer Druide steht. Da ja zu den meisten Feldern 3 Steinkreise gehören, gibt es immer noch genug Möglichkeiten zum Einsetzen.
Aber es ist sicher richtig, dass das Spiel mit mehreren Personen an Reiz gewinnt. 3 oder 4 halte ich für optimal.
Viel Spaß!
Thomas