Beitragvon Braz » 24. März 2007, 15:57
Christian Koppmeyer schrieb:
> 1.) Es soll nicht komplexe Regeln haben
> 2.) Es soll irgendwie (nach einer Spielrunde) intuitiv sein
> 3.) Es soll schon etwas fordern sein
> 4.) Jeder soll ne faire Gewinnchance haben
> 5.) Es soll Spaß machen
> 6.) Es muss zu fünft spielbar sein
Hallo Christian,
ich empfinde immernoch als eins der perfektesten Familienspiele: Manila
Es kam immer gut an (ausnahmslos) und hat mE sehr einfach Regeln, die zudem schnell verinnerlicht sind.
Desweiteren hat Manila einen Bietmechanismus, ein Zockelement und einen Plaungsteil. Alle Teile sind mE sehr stimmungsvoll und hervorragend ineinander verwoben.
>
> Ich habe "Schatten über Camelot", "Piratenbucht", "Zug um Zug
> Europa" und "Top Race" ins Auge gefaßt.
Von deinen genannten würde ich persänlich Piratenbucht den anderen vorziehen.
Grund:
Schatten über Camelot -> trotz einfacher Regeln, dauert das Regeleklären doch schon ein wenig und das Spiel wurde in unseren Spielegruppen anfangs als komplex eingestuft (obwohl es das ja nicht wirklich ist...)
Zug um Zug Euopa: Kam auch immer gut an...sicherlich keine schlechte Wahl
TopRace -> oh Gott, schon zu lange her, dass ich das Spiel gespielt habe....
> Trotzdem fühle ich mich etwas hilflos. Kent ihr das Gefühl?
Jup, nur zu gut ;)
Besten Gruß
Braz