Beitragvon Heinrich Tegethoff » 23. April 2007, 00:42
Hallo Volker,
zu "Volle Wolle" sollte man warnend vorweg sagen, dass es zwar offensichtlich in die Heckmeck-Linie geht, ein Vergleich aber sofort Erwartungen an V.W. legt, an denen es scheitert.
Volle Wolle ist mit wesentlich mehr Details ausgestattet als Heckmeck, hat also gar nicht den Ansatz von "leichte Kost" wie Heckmeck. Trotzdem wird die Entscheidung dem Würfel überlassen, und bei statistisch sauberer Berechnung ist immer klar, welche Würfel man wählen muss - anders als bei Heckmeck ist nach dem geheimen Versteigern der Startreihenfolge kein Zocken mehr möglich.
Somit hat uns Volle Wolle nach zwei Spielen mit dem Rätsel "warum spielen?" zurück gelassen - wir würden in dem Falle immer auf Heckmeck aus gleichem Haus zurückgreifen.
Wer das Spiel aber völlig unvoreingenommen von Heckmeck sieht, der erkennt sicherlich seinen eigenen Reiz. Kann ich aber nicht mehr - das mit dem "unvoreingenommen", meine ich.
Servus,
Heinz