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Umfragen - Neue Kategorien

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Frank

Umfragen - Neue Kategorien

Beitragvon Frank » 19. Juni 2007, 11:18

Hey,

ich weiß, weiter unten gibt es einen sehr ausführlichen Thread.
Aber m.E. hat Christian 2 Dinge erwähnt, die nicht in diesem Thread untergehen sollten!

1. Einführung einer neuen Note 7, die bedeutet "Ist nicht mein Spiel, kann ich nichts mit anfangen". Dies wäre dann die Möglichkeit, seine rein persönliche 6 in einen etwas objektiveren Kontext zu stellen.

2. Statistische Auswertungen, wie jemand z.B. "Die Fürsten von Florenz" gewertet hat, wenn er denn "Euphrat & Tigris" eine 1 gegeben hat. Dies könnte (zumindest den Vielspielern) in der Tat sehr aufschlußreiche Erkenntnisee über die Spiele verleihen! Ich weiß zwar nicht, wie das statistisch zu machen ist, aber ich denke, es geht ;-)

Ich finde diesen beiden Ideen von Christian jedenfalls klasse!

Anmerken möchte ich noch, dass die hier diskutierten Probleme durch die Spieleumfrage hausgemacht sind!
M.E. wurde durch die Beschreibung der Noten eine subjektive Einschötzung gewollt. Und "Ab in die Tonne" ist da legitim. Eine Notenbewertung wie bei HALL9000 ist da wesentlich differenzierter!

Frank
(der sich immer noch wundert, warum sich niemand über die subjektiven Einser aufregt :-) )

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Björn-spielbox
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Re: Umfragen - Neue Kategorien

Beitragvon Björn-spielbox » 19. Juni 2007, 11:30

Hallo Frank,
ich hatte mal bei Hall9000 geschaut - und da gibt es übrigens auch die Note "Ab in die Tonne" - aber nach einigen stichprobenartigen drüberschauen, war diese Note jedenfalls auch recht ordentlich begründet worden (Piratengold und Piracy )
Die Arbeit, sich bei jeder Note anzuschauen, was derjenige wo noch wie bewertet hat, ist glaub ich müßig. Ich schau ab und an mal bei anderen Bewertungsseiten wie Hall9000 oder Fairspielt, was der eine oder andere Spieler mag, wenn er ein Spiel besonders toll oder schlecht bewertet hat - oder ich finde, er liegt auf meiner Wellenlänge. Meistens sind diese Noten dann ja auch noch von dem Notengeber begründet.

Bei Spieleumfrage.de finde ich auch den Erhebungszeitraum sehr kurz - die Umfrage ist halt zeitlich sehr begrenzt und hat von daher nicht die Tiefe und auch persönliche Anmerkungen fehlen. Für mich gibt es eher eine Abschätzung über die Neuerscheinungen wieder und ich bekomme einen Anhaltspunkt, mit welchen Spielen ich mich genauer beschäftigen könnte.

Um die Schärfe eines vom Bewertet nicht begründbaren "Ab in die Tonne" zu nehmen, sollte einfach der Text lauten: "Nichts für mich". Mehr kann man rein notentechnisch nicht ausdrücken - dafür gibt es dann ja noch dieses Forum und andere Seiten.

Viel Spaß bei allem, was ihr spielt,
Björn.

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Frank

Re: Umfragen - Neue Kategorien

Beitragvon Frank » 19. Juni 2007, 11:41

>>>Die Arbeit, sich bei jeder Note anzuschauen, was derjenige wo noch wie bewertet hat, ist glaub ich müßig.

Klar ist das müßig. Ich dachte auch nicht daran, jeden Einzelnen durchzuklicken, sondern an rein statistische Aussagen. Man könnte (als ganz simples Beispiel) zu jedem Spiel eine Untertabelle öffnen, so dass man sieht, welche Spiele die Notengeber in ihrer Gesamtheit noch bewertet haben.

Frank

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Beitragvon Robert Vötter » 19. Juni 2007, 12:17

Wie so oft von mir:

Es wäre fein, wenn man angeben könnte, mit wieviel Personen man gespielt hat.

Carcassonne zu zweit ist anders als zu fünft z.b.

Gruß
Robert (Wie üblich immer beim kritisieren ^^)

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Re: Umfragen - Neue Kategorien

Beitragvon Jürgen Karla » 19. Juni 2007, 20:10

Frank schrieb:
> (der sich immer noch wundert, warum sich niemand über die
> subjektiven Einser aufregt :-) )


Hallo Frank,

ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Respekt!
In dem etwas älteren Thread zur Frühjahrsumfrage hatte Roman sich irgendwo dazu geäußert, wie er mit den Ergebnissen umgeht. Für mich gilt im wesentlichen das gleiche.
An der Stelle auch mal öffentlicher Dank an Andreas und Claudia für die Neuheitenliste und Roman für die Unterstützung beim Start und im laufenden Betrieb!

Viele Grüße
Jürgen Karla

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Roman

Re: Umfragen - Neue Kategorien

Beitragvon Roman » 20. Juni 2007, 04:14

Hi Frank,

Frank schrieb:

> 1. Einführung einer neuen Note 7, die bedeutet "Ist nicht
> mein Spiel, kann ich nichts mit anfangen". Dies wäre dann die
> Möglichkeit, seine rein persönliche 6 in einen etwas
> objektiveren Kontext zu stellen.

Nochmal kurz: es ist eine anonyme Umfrage, die statistisch auswertbar bleiben muss. Die Wahl zwischen "Kann ich nichts mit anfangen" und "Ich gebe gar keine Note ab" werden die meisten zugunsten letzterer Option nutzen. Und selbst, wenn sie mehr Leute nutzen würden, wäre sie nicht auswertbar.

Die Diskussion um Notenbedeutungen und die persönliche Stellungnahme zu eigenen Auffassungen ist Sache einzelner Nutzer eines/des sb-Forums, nicht der Umfrage.

> 2. Statistische Auswertungen, wie jemand z.B. "Die Fürsten
> von Florenz" gewertet hat, wenn er denn "Euphrat & Tigris"
> eine 1 gegeben hat. Dies könnte (zumindest den Vielspielern)
> in der Tat sehr aufschlußreiche Erkenntnisee über die Spiele
> verleihen! Ich weiß zwar nicht, wie das statistisch zu machen
> ist, aber ich denke, es geht ;-)

Natürlich geht das, und zwar, indem man Einsicht in die individuellen Daten der Nutzer hat. Ich persönlich bevorzuge allerdings nach wie vor stark, dass dies nur die Admins der Umfrage dürfen.

> Anmerken möchte ich noch, dass die hier diskutierten Probleme
> durch die Spieleumfrage hausgemacht sind!
> M.E. wurde durch die Beschreibung der Noten eine subjektive
> Einschötzung gewollt. Und "Ab in die Tonne" ist da legitim.

Ein Problem ist es nur dann, wenn man öffentlich fordert, dass alle vorhandenen Daten auch öffentlich ausgewertet werden - ungeachtet dessen, ob diejenigen, die die Daten liefern, auch damit einverstanden sind.

> Eine Notenbewertung wie bei HALL9000 ist da wesentlich
> differenzierter!

Die Notenskala unterscheidet sich nicht wesentlich - aber es geben Rezensenten absichtlich ihre persönliche Meinung mit Begründung ab. Das ist ein ganz anderer Schuh.

> (der sich immer noch wundert, warum sich niemand über die
> subjektiven Einser aufregt :-) )

Lob braucht keine Begründung, es tut ja niemandem weh. Aber wenn nur einer hingeht und sagt, "Ich find' das nich' dolle", wird er von allen betroffenen Seiten gelöchert, warum er so denkt. Siehe aktuelle Diskussion.

Vielleicht ist das ja auch einer der Gründe, warum eine anonyme Umfrage noch eine anonyme Umfrage ist und sie es auch bleiben sollte.

Ciao,
Roman


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