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Was ist so doll an DUNE ?

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Robert Vötter
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Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Robert Vötter » 31. August 2007, 17:11

Mal eine Frage:

Was ist so toll an dem Spiel DUNE, weil sie eine Pedition machen ?

Gruß
Robert

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Attila
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Attila » 31. August 2007, 17:40

Hiho,

Das Spiel? ;-)

Atti

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tech7
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon tech7 » 31. August 2007, 19:28

Ich hoffe mal dir ist die Dune Buchreihe bekannt.

Das Dune Boardgame ist meines Wissens nach(besitze es leider nicht) eines der wnigen Spiele wo Thema und Mechanismen perfekt ineinander greifen. FFG hat aber leider nur die Lizenz für die Mechaniken des Spiels(Wheels within Wheels) bekommen, die Dune-Fans sind darüber natürlcih nicht erfreut. Dazu kommt, dass die die das Original-Game haben sketpisch sind, ob das ganze auch mit dem Twilight Hintergrund funktioniert.

BTW.
Wenn FFG doch die Lizenz bekommt, ist das Spiel für mich ein Pflichtkauf :D

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Marc

Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Marc » 31. August 2007, 22:23

Ziel des Spieles ist es die Mehrheit von fünf Festungen auf Bune zu erobern. Dazu kann man sich auch mit einem anderen Spieler verbünden, dann gewinnen beide. Aber es erleichtert den Sieg ungemein. Und es kann sehr schnell gehen, wenn sich zwei Spieler mit zusammen drei Festungen in einer Bündnisphase (ist eine Ereigniskarte) einigen.

Jede Partei hat eine spezielle Eigenschaft. Der Kaiser und die Gilde bekommen durch Aktionen anderer Spieler Geld. Die Benegesserit dürfen andeen im Kampf Ereigniskarten (oder mehr?) verbieten, die Atreiden sehen jede Karte, die andere Spieler bekommen, die Harkonnen können fünf fremde Anführer als Verräter nutzen (die anderen nur einen)

Die Spieler geben bei Kämpfen gleichzeitig die Befehle. Dabei stellt man gleichzeitig ein, wieviele seiner Truppen man in die Schlacht einsetzen möchte. Problem, das ist auch gleichzeitig die Zahl der Einheiten, die draufgehen.

Diesen Wert addiert man zu dem Wert eines Anführers und wer die höhere Summe hat gewinnt. Was natürlich wenig nützt, wenn man für diesen Sieg alle Truppen in die Schlacht und somit in den Tod geschickt hat.

Dazu kommen noch die Karten mit denen man gegnerische Anführer vergiften etc. und solche Anschläge abwehren kann. Ohne Anführer geht die Schlacht verloren, ebenso wenn sich ein Anführer als Verräter entpuppt.

Insgesamt muss man so bei einem Gefecht viele Enttscheidungen treffen, das ist nicht einfach, aber für mich sehr spannend.

Leider braucht man bei Dune meiner Meinung nach exakt die sechs vorgesehenen Spieler (wegen der verschiedenen Eigenschaften) und den Bündnissen.

Marc

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Marc

Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Marc » 31. August 2007, 22:28

Hoppla, ich habe die Fremen vergessen. Nur weiß ich gerade nicht mehr deren Eigenschaft.

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Droegi
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Droegi » 1. September 2007, 01:40

Auf Würmern reiten, bessere Bewegung auf Dune, stärkere Einheiten zum Kämpfen (wie auch der Imperator).
Harkonnen dürfen auch mehr Karten halten.

Fremen, Bene Gesssitit und Gilde haben spezielle Siegbedingungen.

Das Spiel ist auch zu viert gut spielbar.

Das erstaunliche an dem Spiel ist, daß die Charaktere so sehr unterschiedlich sind, daß das Spiel garnicht funktionieren dürfte. Aber es funktioniert trotzdem einwandfrei. Und wenn es mal kippen sollte, so helfen die Bündnisse weiter.

Tolles Spiel, toller Film, tolles Buch !!

Droegi

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Marc

Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Marc » 1. September 2007, 13:12

Stimmt, der Bene Gesserit-Spieler macht zu Beginn eine geheime Vorhersage, wer das Spiel gewinnt. Stellt sich die Vorhersage als wahr heraus, gewinnen stattdessen die Bene Gesserit. Ätsch. :-P

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Michael Blumöhr
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Michael Blumöhr » 1. September 2007, 21:37

Hallo,

ja, und irgendwie ist es auch eine Variante von Cosmic Encounter, was ja auch nicht verwundert, es sind ja dieselben Autoren ;-)

Michael


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Ralf Arnemann
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Ralf Arnemann » 3. September 2007, 10:30

> und irgendwie ist es auch eine Variante
> von Cosmic Encounter ...
Aua.
Und Caylus ist ja auch nur eine Monopoly-Variante ...

Richtig ist, daß sich einige Spielelemente ähneln - aber Dune ist ein deutlich anderes Spiel.
CoE ist im wesentlichen ein Gag-Spiel. Man kann zwar ernsthaft auf Sieg spielen, aber letztlich wird man von der immer wieder anderen und meist chaotischen Kombination an Spielelementen gespielt.

Dune ist dagegen ein erstaunlich ausgewogenes und strategisch starkes Spiel.

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Michael Blumöhr
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Michael Blumöhr » 3. September 2007, 11:13

Hallo Ralf,

langsam, natürlich spielt sich Dune ganz anders und ist auch anspruchsvoller. Trotzdem hat es seine Wurzeln in Cosmic Encounter. Das kann man von Caylus bestimmt nicht behaupten, dass es seine Wurzeln und die gleichen Autoren wie Monopoly hat ;-)

Grüße,
Michael

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Warbear

Cosmic Encounter

Beitragvon Warbear » 3. September 2007, 11:47

Ralf Arnemann schrieb:
>
> CoE ist im wesentlichen ein Gag-Spiel. Man kann zwar
> ernsthaft auf Sieg spielen, aber letztlich wird man von der
> immer wieder anderen und meist chaotischen Kombination an
> Spielelementen gespielt.

Ich muß sagen, daß mir Deine Beurteilung von Cosmic Encounter doch recht oberflächlich erscheint. Sie trifft m.E. nur auf Partien von 5-6 Mitspielern zu, eine Spielerzahl, bei der mir CE überhaupt nicht gefällt (da ich reine Fungames normalerweise nicht mag).

In weit über 50 Partien zu dritt oder zu viert habe ich CE als äußerst vielschichtiges und feinsinniges taktisches und strategisches Aktions- und Reaktionsspiel (mit einem nicht unbedeutenden psychologischen Element) kennen und schätzen gelernt. Vorausgesetzt natürlich, man spielt mit dem kompletten Material, also die EON-Version mit allen neun Expansions oder die Mayfair-Version mit beiden Schachteln. Alle anderen Ausgaben (ich besitze sie alle) halte ich für amputierte redaktionelle Fehl-Leistungen.

Allerdings liegen meine Partien jetzt schon mehr als 10 Jahre zurück, und ich weiß nicht, ob die Zeit über das Spiel unbeschadet weggegangen ist. Ich habe mir aber schon lange vorgenommen, das nochmals auf dem Spieltisch zu überprüfen, in der Hoffnung, die tollen Partien von früher erneut erleben zu dürfen ...
.

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Michael Blumöhr
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Re: Cosmic Encounter

Beitragvon Michael Blumöhr » 3. September 2007, 12:00

Hallo Warbear,

CE ist eines meiner Lieblingsspiele und vor 20 Jahren war das auch ständig auf dem Tisch (regelmäßige wöchentliche Spielrunde).
Allerdings bin ich etwas anderer Meinung wie Du, natürlich gibt es massig Finessen (und Auslegungsdiskussionsbedarf), wenn man mit allen Erweiterungen spielt, allerdings nimmt mit jeder Erweiterung m.E. auch das Chaos zu. Wenn wir ein Fun-Spiel wollen, nehmen wir alles, wenn's etwas anspruchsvoller werden soll, dann bitte keine Monde und maximal zu fünft. (Ich habe schon Partien zu sechst erlebt, bei denen nicht mal der 5. Spieler an die Reihe kam - andererseits haben wir uns auch vor 3 Jahren einmal den Spass erlaubt, es hinzukriegen, dass in einer Partie zu sechst alle sechs Spieler am Sieg beteiligt waren :-)
Was mir aber besonders gefällt, sind die immer wieder neuen Kombinationsmöglichkeiten von Mächten und Karten, auf die man sich einstellen muss. Auch wenn es manchmal Kombinationen gibt, die nicht gut zusammen funktionieren (das ist dann eben der Vorteil von DUNE, da sind die 6 Mächte genau aufeinander abgestimmt).

Grüße,
Michael


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Warbear

Re: Cosmic Encounter

Beitragvon Warbear » 3. September 2007, 13:17

Michael Blumöhr schrieb:
>
> Allerdings bin ich etwas anderer Meinung wie Du, natürlich
> gibt es massig Finessen (und Auslegungsdiskussionsbedarf),
> wenn man mit allen Erweiterungen spielt, allerdings nimmt mit
> jeder Erweiterung m.E. auch das Chaos zu.

Ich finde, daß - bei geringer Spielerzahl - mit den Erweiterungen die Möglichkeiten zunehmen, Mitspieler in eine Falle zu locken bzw. sich wieder daraus zu befreien. Oder Strategien zu entwickeln, anzupassen und zu bekämpfen. Der Anspruch steigt, und der Einfluß auf das Spielgeschehen vergrößert sich für alle. Wenn Du das unter Chaos verstehst, haben wir dieselbe Beurteilung von CE.

Ich selbst verstehe unter Chaos das, was bei CE üblicherweise bei 5-6 Mitspielern passiert, nämlich daß keiner mehr etwas in seinem Sinne beeinflussen kann, sondern daß die Resultate von Aktionen ziemlich beliebig werden (also ein Fungame - was ich nicht mag).

Wenn man kein Fungame spielen möchte, dann sollten in einer Partie vor allem Flares, Edikte, Lucre und die verschiedene Planeten-Eigenschaften (und natürlich die vielen kosmischen Mächte) aus den Expansions nicht fehlen. Über Monde kann man sicherlich geteilter Meinung sein (ich finde sie überwiegend gut). Je geringer die Zahl der Mitspieler, desto besser (m.E. am besten drei). Ich kann mich erinnern, daß auch eine ganze Reihen von Zweier-Partien gut funktioniert hatten ...
.

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Ralf Arnemann
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Re: Cosmic Encounter

Beitragvon Ralf Arnemann » 4. September 2007, 12:15

> Ich muß sagen, daß mir Deine
> Beurteilung von Cosmic Encounter
> doch recht oberflächlich erscheint.
Das trifft mich angesichts einer doch recht exzessiven Erfahrung mit diesem Spiel etwas schmerzlich ...

> Sie trifft m.E. nur auf Partien von
> 5-6 Mitspielern zu, ...
Da auf jeden Fall, aber auch bei geringeren Spielerzahlen ist CoE eher Fun als Strategie.

> äußerst vielschichtiges und feinsinniges
> taktisches und strategisches Aktions-
> und Reaktionsspiel (mit einem nicht
> unbedeutenden psychologischen Element)
Es gibt auch solche Partien.
Aber nur, wenn die zufällig zustande gekommene Kombination aus Kräften/Flares/Monden etc. halbwegs paßt.

> Vorausgesetzt natürlich, man spielt
> mit dem kompletten Material, also die
> EON-Version mit allen neun Expansions
> oder die Mayfair-Version mit beiden
> Schachteln.
Wie schon Michael sagte: Je mehr Expansions, desto mehr Chaos-Potential.
Wenn alles zusammenkommt, dann gibt es zuviele "merkwürdige" Möglichkeiten (im Sinne von "sehr durchschlagend") als daß man die wirklich strategisch kalkulieren könnte.

> Ich habe mir aber schon lange
> vorgenommen, das nochmals auf dem
> Spieltisch zu überprüfen, ...
Das wäre doch eine gute Gelegenheit, diese Kontroverse zu klären ;-)
Beim AOU-Con?

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JonTheDon

Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon JonTheDon » 5. September 2007, 10:53

Hallo,

bedeutet das nicht, dass der BeneGesserit-Spieler schon von Beginn des Spieles an einen Spieler quasi keine Chance auf den Sieg lässt, denn wenn dieser Spieler gewinnt, gewinnen automatisch die BeneGesserit?

Fände ich ja irgendwie doof.

Gruß Jon

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Heinrich Glumpler

Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 5. September 2007, 11:03

Hi,

wie man es nimmt.

Wenn die Bene Gesserit einen Spieler offensichtlich unterstützt, stürzen sich die Mitspieler auf diesen, um ihn und damit die Bene Gesserit am Sieg zu hindern.

Aber wird die Bene Gesserit den Spieler unterstützen, dessen Sieg sie vorher gesagt hat?

Dune ist ziemlich genial - und tatsächlich ist es sehr spannend, wenn man gewinnt (und nicht die Bene Gesserit ist) - wenn man dann den fragenden Blick in Richtung der Weisagerin wandern lässt ...

Grüße
Heinrich

P.S.:
Ein Ereignis tritt erst dann ein, wenn es beobachtbar ist.
(dieser Satz könnte eine längere Diskussion auslösen, aus der ich mich allerdings - so richtig "troll"-mäßig :grin: - raushalten werde :LOL:).

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Attila
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Re: Was ist so doll an DUNE ?

Beitragvon Attila » 5. September 2007, 11:22

Hiho,

Nein, da der Bene Gesserit Spieler auch die RUNDE des Sieges vorraus sagen muss! - Gewinnt der Spieler vorher oder nachher, nützt das den Bene Gesserit nix.

Da die anderen Spieler allerdings nicht wissen wen die Bene Gesserit wann getippt haben, ist es halt immer ein Risiko mit den Bene Gesserit eine Kooperation einzugehen (um Gemeinsam zu gewinnen).

Atti

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Heinrich Glumpler

Re: Was ist so doll an DUNE ? (k.T.)

Beitragvon Heinrich Glumpler » 5. September 2007, 12:21

HA!

Attila schrieb:
> Nein, da der Bene Gesserit Spieler auch die RUNDE des Sieges
> vorraus sagen muss! - Gewinnt der Spieler vorher oder
> nachher, nützt das den Bene Gesserit nix.

Genial... - ist schon verdammt lange her, dass ich das gespielt hab...

Grüße
Heinrich

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Attila
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Re: Was ist so doll an DUNE ? (k.T.)

Beitragvon Attila » 5. September 2007, 13:26

Hiho,

Ich hab das Spiel bisher zwar erst einmal mit der Basisregel (+ Zusätzliche Eigenschaften, iss ja sonst langweilig ;-) ) gespielt, aber mir hat's sehr gut gefallen.

Gerade auch wegen der nehezu perfekten Umsetzung des Themas. Es gibt zwar ein paar Kleinigkeiten die imo noch besser sein könnten (Bene Gesserit vergiften? - Wie geht das denn? - Wieso gibts Leto nicht als Anführer?), aber das Spiel hat echt was!

Atti


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