Beitragvon achim » 4. September 2007, 12:52
Manches mag mich ja an Spielverlagen aufregen, schlechte Regeln, fehlendes odes mangelhaftes Spielmaterial, allgemein grottenschlechte Spiele, oder MÄDN-Derivate, die unter dem Deckmantel einer komplett neuen Spielidee verkauft werden. Eines ist für mich allerdings sehr verständlich, und das ist die Absicht mit "guten" Spielen Geld verdienen zu wollen. Sofern ich ein Spiel erhalte, das in meinen Augen "sein Geld wert ist", kann ich wahrlich nichts negatives daran erkennen, wenn ein Verlag eine Idee ausreizt, und sich dafür auch entsprechend entgelten lässt. Bin ich der Sache überdrüssig, verzichte ich halt auf weitere Ausbausätze. Ärgern könnte ich mich nur darüber, wenn ich das Gefühl hätte, meine ungezügelte Sammelwut zwinge mich alles kaufen zu müsssen, was da so an Ausbausätzen angeboten wird, und ich mir deswegen keine Butter mehr auf Brot leisten könne. Das darf ich dann aber nicht den Verlagen anlasten.
Gruß
achim