Hallo!
Gemeinhin werden die Intensiv- oder Vielspieler unter uns wohl meist als Freaks, freundlicher formuliert Geeks, - für manch Außenstehenden schlicht "Spinner" - betrachtet. Wie auch immer wir uns bezeichnen mögen - diese Namensgebung möchte ich hier nicht zum wiederholten Male zur Diskussion stellen.
Stattdessen interessiert mich eure eigene Wahrnehmung von Diversität und Heterogenität in der Spieleszene, also der Streuung der Interessen innerhalb des viel spielenden oder stark am Spielen interessierten Bevölkerungsanteils (die organisierte Szene im Besonderen). Welche Gruppen oder Hauptinteressen würdet ihr unterscheiden, welche grob zusammenfassen oder gezielt differenzieren? Einen eigenen ersten Eingrenzungsversuch äußere ich nicht, schließlich interessieren mich vor Allem eure Innen- und Außen-Perspektiven!
Gibt es einen Spiele-Mainstream? Wie sieht er eurer Meinung nach aus? Sind wir Vielspieler mit ihm kompatibel, generieren wir ihn selbst oder schließen sich beide gegenseitig aus?
Spielerisch grüßt
Mirko (Mainstream-Gamer?)