Beitragvon Christian Hildenbrand » 2. Oktober 2008, 12:56
Moin,
ich gebe zu, ich hab da ein paar einfachere Möglichkeiten, was Grundmaterialien betrifft. Aber die sind in meinen Augen durchaus auch von Nicht-Redakteuren oder sonstigen Verlagsangehörigen umzusetzen.
Auf so etwas wie Pappe als [b]Grundlage[/b] verzichte ich schon lange. Wenn ich Spielpläne für Muster oder auch zum Eigenbedarf mache, dann gibt es eigentlich immer irgendwie einen bereits bestehenden Plan, der die passende Größe hat. Mein erstes "Metropolys" zum Beispiel ist so auf einem "Caylus"-Spielplan entstanden, den ich aus unserem Ersatzteillager holen konnte.
Es gibt so ein paar Grund-Größen von Spielplänen, die man sich zum Beispiel auf Flohmärkten zusammensuchen kann. Ein paar vollkommen ausrangierte Spiele für 1-2 Euro, rausnehmen, was man brauchen kann, Rest wegwerfen. Auf die Art hatte ich mir noch vor meiner Verlagstätigkeit ein nettes Ersatzteillager für Spiele zusammengesammelt.
Hochwertige [b]Ausdrucke[/b] sind sicherlich von Vorteil. Ein ordentlicher Farblaser-Ausdruck im Copyshop tut es in meinen Augen in den meisten Fällen.
[b]Aufkleben[/b]: am besten mit Klebefolie (meine Erfahrung). Wird am saubersten und klebt bestens. Nachteil: ein großes Nachjustieren ist nicht möglich.
Ähnliches wie für die Spielpläne gilt im Übrigen auch für Schachteln.
Bastelnde Grüße,
Christian (hat vor einiger Zeit einen Spielplan zum 4ten Mal überklebt ... langsam sollte da mal ein neuer her)