Beitragvon Attila » 20. November 2008, 11:49
Hiho,
Wie gesagt, es ist im Grunde ein klassiches 2-Personenspiel. Allerdings - und hier unterscheidet es von den meisten anderen Spielen dieser Art (von denen es nicht so viele gibt) - ist es auch mit mehr Spielern (bis 6, Italien ist dazugekommen) durchaus spielenswert! Wobei ich hier - anders als die meisten hier im Forum - den Standpunkt vertrete, das dedizierte Absprachen *nicht* erlaubt sind! Tabletalk über die allgemeine vorgehensweise ist okay, aber gemeinsam den Spielzug eines Mitspielers ausknobeln ist nicht sinnvoll. d.h. es darf imo nicht zu sehr ins Detail gehen. Wenn der ganze Spielzug quasi gemeinsam gemacht wird, dann kann man auch gleich zu 2 Spielen.
In welcher Konstellation man spielt (also wer welche Mächte) ist echt Wurst. Das ist eine religiöse Frage. Auf jeder Seite sollt min. 1 Spieler sein! ;-)
Einen wenig erfahrenen Spieler gibt man vieleicht eine Achsenmacht. Da hat er zumindest Anfangserfolge. Untergehen tun Anfänger so oder so! - A&A ist nunmal ein Spiel womit man mit guten und schlechten Würfeln leben muss. Und es ist *immer* so, das die Leute die am lautesten über ihr Würfelpech jammern, im Vorfeld taktische und strategische Fehler gemacht haben. Eine miese Einkaufsstrategie wird dann damit kaschiert das man ja ach-so-ein-Würfelpech hat (alle guten Würfelergebniss vorher sind dann auch gleich vergessen).
Die Würfel sind halt immer ein williges Opfer, wenn man einen Grund sucht wieso man verloren hat. Wer sein Ego damit bescheissen will: Immer zu! Der Nachteil ist allerdings, das diese Leute niemals besser Spielen, weil sie immer die selben Fehler machen .... ;-)
Atti