Hallo,
wie betrachtet Ihr nach hoffentlich einigen gespielten Partien CAVUM von QWG Games?
Mit Tikal und Torres vom selben Autorengespann hat es ja gemeinsam, dass man X Aktionspunkte hat, deren Ausgabe auf diverse Aktionen verteilt und dann erst der kommende Spieler am Zug ist. Mit Optimiereren kann sich eine Vierspieler-Partie (von Tikal und Torres) arg ziehen, weil man zwar vorab seine eigenen Möglichkeiten überlegen kann, sich das Geschehen auf dem Brett aber eventuell arg stark geändert hat, bis man selbst wieder am Zug ist und mit der Neu-Überlegung beginnen kann.
Wie sieht das bei CAVUM aus? Wie habt Ihr unter dieser Problematik CAVUM in Euren Spielrunden erlebt? Ist es eher ein Spieler- statt Spieldesign-Problem? Sollte man die maximale Bedenkzeit notfalls schlicht begrenzen, oder wird es dann ungewollt hektisch?
In dem Zusammenhang gefällt mir Snow Tails gut, wie es mit in Gedankenstarre eingefrorenen Mitspielern umgeht! ;-)
Cu/Ralf