Hallo,
am Wochenende gab es eine weitere Partie Snow Tails in Vierer-Runde. Dabei zeigte sich das Phänomen, wer die erste Startposition hat und zudem noch gute = schnelle Karten für den ersten Sprint von der Startlinie weg, ist weit vorne, erstmal aus dem Gedränge der hinteren Plätze weg, hat somit ein einfacheres Rennen, kann die Kurven optimaler angehen und spielt um den Sieg mit.
Wie lief das bei Euren Partien? Ist das Anfangskartenglück dominant für den weiteren Spielablauf, oder gibt es halt Kartenhände, die einfach Schrott sind (zu viele niedrige Karten, wenn man hohe bräuchte)?
Die Bäume scheinen auch direkt kein Hindernis zu sein. Ok, man muss eine Dellenkarte nehmen, wird aber nicht ausgebremst und kann den Zug noch beenden. Ist oft effektiver, als wenn man umständlich einen einzelnen Baum umkurvt?
Oder liegt ein unrunder Spielablauf schlicht an der Streckenplanung? Also lieber konsequent erstmal an die Vorgaben aus den Regeln halten, bevor man eigene Strecken zusammentüftelt, die im Detail Probleme bereiten?
Bin auf Eure Meinungen gespannt, auch weil mich das Spiel weiterhin aufgrund seiner Einfachheit und doch verborgenen Spieltiefe (Umgang mit Kartenhand, Zusammspiel Hunde und Bremse, Bonusbewegung, ...) fasziniert.
Cu/Ralf