Beitragvon Malte Kiesel » 29. September 2009, 16:19
Axel Bungart schrieb:
> Hmm, seltsame Regel. Damit umgeht man ja ggf. den Zwang, auf
> ein unbeliebtes Feld ziehen zu müssen, weil man eben keine
> andere - bessere - Karte hat.
>
> Finde das nach erstem Durchlesen sowieso etwas öde. Es
> erinnert mich ein bisschen an das Lustige Leiterpsiel von
> Anfang der 70er. Das fand ich als Kind aufregend, mit einem
> Würfelwurf auf ein bestimmtes Feld ziehen zu müssen, wo dann
> was passiert oder auch nicht.
> Vielleicht irre ich mich ja.
Du irrst dich bestimmt, denn hier wird ja nicht gewürfelt... :-)
Aber im Ernst: ich habs natürlich auch noch nicht gespielt, aber ganz so beliebig scheint es mir dann doch nicht zu sein. Man hat ja in der Regel 4 Karten auf der Hand, kann also bis zu vier Züge vorausplanen und mit geschicktem Einsatz die Hindernisse hoffentlich umgehen. Da wird man nur im Notfall eine Karte abwerfen und nur 1 Feld vorwärts ziehen, denn das bremst einen doch ganz schön.
Insgesamt scheint mir Snow Tails mehr taktische Möglichkeiten zu bieten, aber da warte ich doch erstmal die erste Partie ab. Auf jeden Fall würde ich es in die Kategorie "Flottes Rennspiel mit pfiffigem Mechanismus" einordnen. Wie sehr der Zufall dann tatsächlich das Renngeschehen beeinflusst, wird sich erst zeigen. Aber auch bei Snow Tails kann man mit ein bischen Pech beim Kartenziehen ganz schnell zurückfallen...
Malte