Beitragvon Reyk » 27. Oktober 2013, 19:52
Der Einsiedler schrieb:
> Was ich dagegen nach meinen (3) Partien schade fand ist, dass
> man so alleine vor sich hin spielt und eher wenig mit den
> anderen zu tun hat. Ok, man konkurriert etwas um die Plätze
> auf dem zentralen Brett, aber was man da auswählen sollte ist
> doch viel stärker von den eigenen Bedürfnissen getrieben (und
> die Auswahl ist gering), als davon was die anderen so tun
> oder tun wollen.
> Fandet ihr das bei Euren Spielen auch so?
Ja, ich empfand es auch so beim ersten Spiel. Erst gegen Ende konnte man ein wenig schauen, welche Gleise die anderen wohl bewegen o. ä. und die Reihenfolge seiner Züge etwas danach ausrichten. Konkurrenz gab es aber von Anfang an vor allem beim Geld und den Loks sowie einigen anderen Feldern.
Ich denke, das ist aber ein Phänomen, das sich mit späteren Partien legen kann. Am Anfang ist man einfach erschlagen von den Möglichkeiten und hat genug zu tun, sein eigenes Tableu zu planen. Mit mehr Erfahrung kann wohl auch die indirekte Interaktion (Was bietet mehr Erfolgsaussicht in Abhängigkeit von den Aktionen der anderen und der Ingenieursauslage?) zunehmen. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.