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San Marco - Dogenbewegung

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Bernd

San Marco - Dogenbewegung

Beitragvon Bernd » 15. Januar 2001, 07:48

Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zum Bewegen des Dogen. Laut Regel darf man den Dogen auch über Brücken eines Mitspielers ziehen, wenn man diesem einen Prestigepunkt bezahlt. Weiter wird auf das Bezahlen nicht eingegangen, ich gehe aber mal davon aus, daß man selber einen Prestigepunkt verliert, und der Besitzer der Brücke einen dazu bekommt. Dann hat aber der Spieler, der die erste Wertung durchführt einen Vorteil, da er den Dogen in einen ihm genehmen Stadtteil setzen kann, und andere Spieler, die eine Dogenkarte bekommen könnten, damit gar nichts anfangen können, weil sie keine Punkte zum Bezahlen haben, den Dogen also unter Umständen gar nicht versetzen können.
Habe ich das Bezahlen richtig verstanden? Wenn ja, werden wir demnächst so spielen, daß jeder Spieler mit 5 Prestigepunkten startet.
Bernd

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Erhard Portner

re: San Marco - Dogenbewegung

Beitragvon Erhard Portner » 15. Januar 2001, 09:24

Hallo Bernd,
wir haben das Problem so gelöst, dass wir in dem von Dir beschriebenen Fall den Prestigestein rückwärts "in den Minusbereich" gezogen haben. Analog wie bei "Forum Ramanum".
Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Frank Weiß - Ravensburger Spieleverla

re: San Marco - Dogenbewegung

Beitragvon Frank Weiß - Ravensburger Spieleverla » 15. Januar 2001, 12:50

Hallo Bernd,
hat ein Spieler keine Prestigepunkte zum Bezahlen seines Wegezolls, kann er seinen Prestigestein über das Feld "0" zurück setzen, wie von Erhard vorgeschlagen.
In der Regel wird der Wegezoll aber mit den Prestigepunkten verrechnet, die man im gleichen Zug bekommt.
Viele Grüße
Frank

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Roman Pelek

re: San Marco - Dogenbewegung

Beitragvon Roman Pelek » 16. Januar 2001, 14:17

Hi Frank,
>hat ein Spieler keine Prestigepunkte zum Bezahlen seines Wegezolls, kann er seinen
Prestigestein über das Feld "0" zurück setzen, wie von Erhard vorgeschlagen.
In der Regel wird der Wegezoll aber mit den Prestigepunkten verrechnet, die man im
gleichen Zug bekommt.<
Das ist aber in der Tat eine Regellücke, die den Regelleser vor ein Dilemma stellt: soll ich das Überqueren von Brücken nun verbieten, oder verrechnen - oder in den Minusbereich ziehen lassen?
Wir selbst haben's die ersten Male auch mit einem Verbot der Überquerung gespielt, bis es uns nicht mehr gefiel, und wir obige Lösung wählten. Aus der Spielanleitung war uns aber auch nicht klar, wie's gemeint ist!
Ciao,
Roman


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