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"Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Erhard Portner

"Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Erhard Portner » 21. Februar 2001, 21:57

Hallo,
Wirtschaftsspiele zählen duraus zu meinen Favoriten. "Acquire", "Mc Multi", "Tycoon", "Shark" und "Venture" - um nur einige wenige zu nennen - sind zum Beispiel Spiele, die ich immer wieder gerne spiele.
"Reichtum ist keine Schande" verspricht uns nun der Untertitel des neuen bei Amigo erschienen Wirtschaftsspiels "Big Deal".
Leider bin ich bislang über die Lektüre der Regel noch nicht hinausgekommen; will sagen, Spiel konnte von mir bislang leider noch nicht gespielt werden. Die einzelnen Elemente des Spiels scheinen aber zunächst einmal nicht besonders innovativ zu sein. Kauf und Verkauf von Aktien und Ressourcen, Gründung von Konzernen, mit denen man dann pro Runde Einnahmen erzielen kann, feindliche Übernahmeversuche von Konzernen ergänzt noch durch ein paar Feinheiten scheinen ein eher konventionelles Wirtschaftsspiel zu ergeben. Aber vielleicht ergeben sich im Spiel selbst dann ja doch noch unerwartet reizvolle Spannungselemente; ich werde mich da gerne positiv überraschen lassen.
Hat von Euch denn schon jemand "Big Deal" gespielt und kann über erste Erfahrungen berichten?
Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Michael Schramm

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Michael Schramm » 22. Februar 2001, 07:50

Hallo Erhard,
nach den Erfahrungen aus unseren Spielrunden kann ich ein positives Fazit über BIG DEAL ziehen. Speziell die feindlichen Übernahmen sind eine sehr realistische Simulation des Wirtschaftsgeschehens, oft ist der Konzerninhaber hier wirklich fast hilflos seinem Kontrahenten ausgeliefert - Parallelen zu tatsächlichen Ereignissen sind hier sehr deutlich! Auch das Zusammenspiel von Preisen der Ressourcen bei knapperem Angebot ist gut gelöst, oft kann es hier zu bösen Überraschungen kommen, wenn man vermeintlich günstig in die Zukunft investiert und dann durch eine Tax-Karte eine hohe unerwartete Steuerbelastung das Unternehmen fast in den Ruin getrieben wird.Ein weiteres spannendes Element ist das Bestimmen des Spielendes durch die "Game over"- Karten: jeder weiß um die Anzahl dieser Karten, doch wann tatsächlich Schluß ist, bleibt offen. Einige Spieler in unseren Runden haben durch zu hohe Risikobereitschaft in der Endphase kräfig Haare lassen müssen! Insgesamt gesehen verbindet das Spiel bekannte Elemente miteinander, die aber dann ein tatsächlich neues Spiel ergeben.
Nice dice
Michael

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Bernd

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Bernd » 22. Februar 2001, 08:49

Hallo Erhard,
ich hatte gestern im Spielwarenladen meines Vertrauens die Möglichkeit, Big Deal zu spielen.
Big Deal ist ein Wirtschaftsspiel das in der Zukunft spielt. Irgendwie beruhigend, dass auch in der Zukunft noch Konzerne gegründet werden, und Aktien und Ressourcen mit Geld bezahlt werden. Um es schonmal vorweg zu nehmen: Zukunftsweisend oder innovativ ist an diesem Spiel nichts. Nachdem wir den Spielplan mit den Ressourcenhaltern aufgebaut hatten, ging es an die Spielvorbereitung, sprich der Konstruktion des Nachziehstapels. In die Aktienkarten werden Game Over Karten reingemischt, die das Spielende herbeiführen. Aha, kennt man doch von Union Pacific. Naja, es kann ja nicht alles immer neu sein.
So, nachdem jeder sein Startkapital kassiert hat, geht's los. Als erstes zieht man eine Karte vom Stapel und kassiert dann sein Einkommen. Einkommen gibt es für Konzerne, und da man anfangs natürlich keinen hat, kann man dann weitere Aktionen ausführen. Jetzt DAS Innovative: Man kann Aktionen auch teilweise (!!) durchführen, doch dazu später mehr. Im Grunde geht es jetzt darum, Konzerne zu gründen, damit man in den folgenden Runden Einkommen kassieren kann. Dazu braucht man 2 Aktien der gleichen Firma, und die auf den Aktien angegebenen Ressourcen. Man erhält also nur Einkommen für Aktien, die man ausgespielt hat. Kennt man das nicht von Union Pacific? Nun ja, wer bei guten Spielen klaut... Also schaut man, dass man zwei gleiche Aktien zusammen bekommt, d.h. man hat Glück und hat schon zwei gleiche oder zieht eine passende. Dann braucht man nur noch die richtigen Ressourcen. Davon gibt es vier verschiedene Arten, und von jeder Art ca. 11 Stück. Da die Ressourcen innerhalb einer Art immer teurer werden, kauft man natürlich direkt am Anfang. Das Prinzip, Anfangs die billigen kaufen, und wenn dann viele verkauft sind wieder teuer zu verkaufen, kennt man doch aus Playboss und McMulti, oder?
So, sobald Konzerne im Spiel sind, kann es zu feindlichen Übernahmen kommen. Dazu spielt man eine Aktie des angegriffenen Konzerns aus, und macht ein Angebot für eine Aktie, das dann im Falle der Übernahme mit der Anzahl der Aktien multipliziert wird. D.h., biete ich für eine Aktie 200 Mio $ und der Konzern besteht aus 3 Aktien, zahle ich im Fall der Übernahem 600 Mio$. Das Startangebot des Angreifers muß aber mindestens so hoch wie der Wert der Aktie (der ist fest, und ändert sich nie) sein, weitere Gebote vom Verteidiger (der die eine Aktie des Angreifers haben will) und Angreifer müssen jweils 50 Mio. höher sein als das vorherige Gebot. Aha denkt man, jetzt kommt Leben in die Bude, jetzt wird versteigert und geboten. Dummerweise gibt es aber sogenannte Cash-Karten, die den Gegnern das Bargeld aus der Tasche ziehen. Man versucht also, möglichst wenig Bargeld zu besitzen. Aber da der Angreifer im Laufe des Kampfs Ressourcen, Aktien usw. verkaufen darf, der Verteidiger aber auf sein Bargeld angewiesen ist um eine Übernahme zu verhindern, versteht es sich von selbst, das man als Angreifer dem Verteidiger erstmal das Geld aus der Tasche zieht, um den Konzern dann für ein Butterbrot zu übernehmen.
Was kann man sonst noch machen? Aktien verkaufen bzw. kaufen. Um Aktien zu kaufen, muss aber erstmal jemand Aktien verkaufen, da diese Aktien dann in einen Pool kommen, aus dem Aktien gekauft werden können. Aber da man ja immer darauf wartet, eine zweite Aktie für die Gründung eines Konzerns zu bekommen, verkauft eigentlich niemand eine Aktie. Schließlich kann man, wenn ein Konzern aus mindestens vier Aktien besteht, einen Konzern auch teilen, vorausgesetzt man hat die nötigen Ressourcen. Das bringt dann zwar doppeltes Einkommen, macht den Konzern aber anfälliger für Übernahmen.
Das Spiel endet, wenn eine bestimmte Anzahl von Game Over Karten gezogen wurden. Dann bekommt man zusätzlich zu seinem Bargeld noch für jede Aktie, egal ob auf der Hand oder ausgespielt, und jede Ressource 150 Mio. $. Das führt natürlich dazu, dass sobald die vorletzte Game Over Karte gezogen wurde, die Spieler hektisch anfangen, Aktien (und somit auch Konzerne) und Ressourcen zu verkaufen. Denn der aufgedruckte Wert der Aktien ist fast immer höher als 150 Mio. $. So verkauft man gegen Ende des Spiels so ziemlich alles was man besitzt und wartet auf das Spielende.
Noch kurz zu den teilweise durchgeführten Aktionen: Ich denke, damit ist das Verkaufen von Aktien und Ressourcen bei Übernahmeversuchen durch den Angreifer gemeint. Also kein richtiger Mechanismus, sondern eher das Unvermögen einen richtigen zu kreiren.
Ich fand Big Deal absolut unspannend. Es ist vollkommen glücksabhängig, vorhersehbar, und besteht im Grunde nur aus geklauten Mechanismen (ich meine auch, Elemente von X-Pasch entdeckt zu haben...) und wenn man bei einem Spiel auf das Spielende wartet, ist das auch etwas merkwürdig.
Ich werde es also auf keinen Fall kaufen
Bernd

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Rüdiger Langtim

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel !

Beitragvon Rüdiger Langtim » 23. Februar 2001, 00:59

Hallo Erhard,
ich kann die durchweg negative Meinung von Bernd nicht teilen.
Wir haben Big Deal vorhin zu fünft gespielt und haben eine sehr spannende und jeden Beteiligten fesselnde Partie erlebt.
Die Cash-Karten sind - zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Mitspieler gespielt - sehr mächtige Werkzeuge. Allerdings hat sie niemand in ihrem ersten Verwendungszweck bei feindlichen Übernahmen eingesetzt. Als Prämienbringer sind die Karten einfach sehr viel wertvoller.
Der Begriff Glücksanteil ist anschließend bei der Nachbetrachtung von niemandem explizit in den Mund genommen worden.
Die einhellige Meinung war: Wer lukrative Firmen zu früh verkauft, schneidet im Endeffekt schlechter ab als jemand, der billige Firmen, die wenige Resourcen binden, bis zum Ende behält und damit ein Maximum an Einnahmen verdient.
In diesem Punkt hat das Spiel starke Parallelen zu Vinci: Zum richtigen Zeitpunkt einen fetten Konzern für tierisch viel Kohle verkloppen und dann an derselben Stelle für ein Taschengeld einen Aldi aufmachen, der dann bis zum Ende noch Schotter bringt.
Ob Big Deal einen der beiden noch freien Plätze in meiner diesjährigen Top-5-Liste erhält kann ich noch nicht sagen - Medina und Capitol und das eine oder andere wollen erst noch gespielt sein - aber ein Top-10-Platz könnte drin sein.
Rüdiger

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Helmut
Kennerspieler
Beiträge: 1529

"Big Deal" - zumindest ein Top-Spiel für Familien!

Beitragvon Helmut » 23. Februar 2001, 07:08

Hallo,
habe gestern BIG DEAL erhalten, natürlich so schnell noch nicht spielen können, aber nach dem Regelstudium muss ich sagen: Von den derzeitig in den Laden-Regalen befindlichen Wirtschaftsspielen ist BIG DEAL unbedingt eine Empfehlung für Familien, deren Sprößlinge vom Computerspiel her "Game over" kennen, und die mal in ein Wirtschaftsspiel mit aktuellen Bezügen ("Feindliche Übernahme") einsteigen wollen.
MfG
Helmut

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Michael Schramm

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel !

Beitragvon Michael Schramm » 23. Februar 2001, 09:34

Hallo Rüdiger,
bei unseren Partien war es ähnlich, es baute sich eine gute Spielspannung auf und es gab keine Runde, die das Spiel vorzeitig abbrach oder anschließend das mangelnde Glück beklagte - eher gab es Aussagen wie "Ich wußte grnicht, wie fies Du sein kannst!", und genau so sollte es bei einem Wirtschaftsspiel auch sein. Auf einen Punkt im Spiel muss man allerdings besonders achten: wenn ein Konzern aufgelöst wird und die Aktien an die Bank verkauft werden, dürfen diese karte nicht wieder zum Verkauf in die Mitte gelegt werden, sie kommen auch nicht unter den Stapel mit den verdeckten Aktien, sondern werden aus dem Spiel genommen! Einige ganz clevere Spieler hatten nämlich gemeint, sie könnten ihre Konzerne verkaufen, den Bonus von 50 Mio. pro Karte kassieren und anschließend die Karten zum Normalpreis wieder erwerben - so hätte man quasi eine "Geldvermehrungsmaschine" erfunden. Die Regeln sind zwar an dieser Stelle eindeutig, aber offensichtlich kann man diesen Punkt leicht überlesen.
Nice dice
Michael

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Gerhard Koch

re: "Big Deal" - zumindest ein Top-Spiel für Familien!

Beitragvon Gerhard Koch » 23. Februar 2001, 15:20

Egal wie man Big Deal nun findet (ich finds mässig), ein Familienspiel ist es garantiert nicht. Zuviel Rechnerei. Und schön siehts auch nicht gerade aus.
Muss es aber noch öfters spielen, um ein endgültiges Urteil zu finden.
Gerhard Koch

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Björn Kalies

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Björn Kalies » 27. Februar 2001, 17:46

Also ich habe Big Deal letztens beim Spieleabend ausprobieren können und es hat uns alle als Wirtschaftsspiel überzeugt. Es gibt 3 Glücksfaktoeren im Spiel: Die Aktien, die man vom Stapel zieht, wieviele Cash-Karten man bekommt und wann die letzte GameOver-Karte erscheint. Alles Faktoren, die das Spiel nicht übermässig glücksabhängig machen, sondern Spielsituationen schaffen, die in die Planung einbezogen werden können. Letztendlich hatte jeder der 4 Spieler eine ganz eigene Strategie entwickelt hat damit nicht schlecht abgeschnitten. Das Endergebnis war übrigens überraschend knapp.
Alles in allem hat es viel Spaß gemacht. Und in der Tat: Es erinnert auch mich ein wenig an X-Pasch, dass ich nach wie vor sehr gerne spiele.
Liebe Grüße, Bjoern.

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Erhard Portner & Volker Landgraf

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel? Ja!

Beitragvon Erhard Portner & Volker Landgraf » 4. März 2001, 01:48

Hi Leute, hoffentlich liest noch jemand diesen uralten Thread!
Wir beide haben heute abend (aeh nein, GESTERN abend) Big Deal zu zweit gespielt und fanden es gut.
Bernds Fazit, man würde ja nur auf das Ende warten, können wir nicht bestätigen, ganz im Gegentum! Ich (Volker) habe mir das Ende weit weg gewünscht, um meinen Rückstand noch aufholen zu können, leider haben sich die Karten nicht nach meinen Wünschen gerichtet :-(.
> Es ist vollkommen glücksabhängig, vorhersehbar (...)
Auch dieser Aussage müssen wir widersprechen. Zwar ist ein gewisser Glücksanteil nicht zu leugnen (Erhard hatte deutlich mehr Cash-Karten bekommen, was letztlich den Ausschlag gegeben haben dürfte), aber über das sorgfältige Abwägen, wieviel man wann für eine Übernahme bzw. deren Abwehr bietet, hat man doch einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf das Spiel,
und vorhersehbar ist es in keiner Weise. Insgesamt ist "Big Deal" von uns trotz herkömmlicher Spielelemente als gelungene Komposition empfunden worden.
Allerdings haben wir die Befürchtung, dass "Big Deal", wenn man es mit sechs Personen spielt, doch sehr, sehr lange dauern könnte. Denn immerhin haben wir schon zu zweit ungefähr zwei Stunden für das Spiel gebraucht. Und ob das Spiel dann über einen noch längeren Zeitraum den gewünschten Kick liefert, das können wir noch nicht beurteilen. Andererseits wäre bei diesem Spiel die hier oft vorgeschlagene Tikal-Eieruhr-Lösung nicht zu empfehlen, da dies dem erfahreneren Spieler einen gewaltigen Vorteil verschaffen würde, weil er (oder sie) den Wert eines Angebotes besser abschätzen könnte, während ein Anfänger eher nachrechnen müßte.
Mit verspielten Grüßen aus Berlin
Volker & Erhard (denen allerdings auch die vorangegangene Partie Capitol sehr gut gefallen hat)

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Hut von Tobias im Exil

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel? Ja!

Beitragvon Hut von Tobias im Exil » 7. März 2001, 16:36

Whow - ein Posting von 2 Personen gleichzeitig. Welch' ein genialer Gedanke. Wenn das nicht einen Origialitätspreis gibt, dann weiß ich nicht wofür es sonst einen geben sollte.
Gruß Tobias's Hut (Im Exil bei Carsten)
PS: Originalitätspreis?

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Volker L.

[OT] re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel? Ja!

Beitragvon Volker L. » 8. März 2001, 12:25

Na also, geht doch, man muss nur heftig genug mit 'nem
Bretterzaun winken :-)))
Aber, Hut, ich staune, wie schnell Du Dir den
ironischen Tonfall Deines Gastgebers angeeignet hast,
das hat bestimmt was zu bedeuten (auch wenn Gustav der
Baer wahrscheinlich wieder darauf bestehen wird, dies
vor dem Beweis des Gegenteils als reinen Zufall
anzusehen).
> PS: Originalitätspreis?
Den haettest Du bekommen koennen, wenn Du auf die Idee
gekommen waerst, zu schreiben, dass Du Dich selbst
ziehst ob Erhards und meines brillianten Einfalls.
Tja, Chance vertan!
Gruss, Volker

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Hut

[OT] re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel? Ja!

Beitragvon Hut » 8. März 2001, 14:54

> > PS: Originalitätspreis?
> Den haettest Du bekommen koennen, wenn Du auf die
> Idee gekommen waerst, zu schreiben, dass Du Dich
> selbst ziehst ob Erhards und meines brillianten
> Einfalls.
Ich wollte nicht so aufdringlich und daher eher etwas auf der Hut sein.
Hut (ab)

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Volker L.

[OT] re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel? Ja!

Beitragvon Volker L. » 8. März 2001, 17:58

> Ich wollte nicht so aufdringlich und daher eher etwas
> auf der Hut sein.
Jaja, ist schon besser, wenn man sich davor huetet, zu
forsch ranzugehen, sonst geht dem Adressaten noch der
Hut hoch oder das Posting ueber die Hutschnur :-)))
Gruss, Volker (traegt Muetzen und keine Huete)

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Frank Gartner
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re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Frank Gartner » 10. März 2001, 12:28

Hi!
Gut, ob es ein realistisches Wirtschaftsspiel ist, sei dahingestellt. Z.B. ist es nicht sonderlich realistisch, dass im Aktienpool die Aktien immer zum gleichen Preis gehandelt werden.
Aber es hat auch realistische Elemente.
In jedem Fall hat es einen hohen Unterhaltungswert, das sehe ich als das Wichtigste an.
Wenn Dich meine Ausführliche Meinung interessiert, unter u.g. URL steht´s noch etwas ausführlicher.
Ciao, Frank

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Frank Gartner
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re: "Big Deal" - zumindest ein Top-Spiel für Familien!

Beitragvon Frank Gartner » 10. März 2001, 12:30

Hi Gerhard!
Wieso fandest Du das Spiel mäßig?
Vielleicht nur in der falschen Runde gespielt?
Ciao, Frank

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Erhard Portner

re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Erhard Portner » 10. März 2001, 15:50

Hallo Frank,
ich teile Deine Bewertung über "Big Deal" voll und ganz. Gratulation auch zu der guten Homepage!
Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Frank Gartner
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re: "Big Deal" ein gutes Wirtschaftsspiel?

Beitragvon Frank Gartner » 10. März 2001, 19:22

Hallo Erhard!
>ich teile Deine Bewertung über "Big Deal" voll
>und ganz.
Das freut mich, wenn wir in unserer Bewertung die Meinung anderer halbwegs treffen (wobei es natürlich immer Geschmackssache ist).
>Gratulation auch zu der guten Homepage!
Vielen Dank für die Blumen. Das liest man natürlich gerne :-)
Ich hoffe wir können und noch steigern.
Demnächst sollen noch ein paar Play-by-Mail-Spiele hinzu.
Ciao, Frank


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