Beitragvon rainer » 9. März 2001, 11:17
Hi,
> Eigentlich sehr arme Menschen!
Finde ich ein bisschen hart formuliert. Jedem das seine! Gustav hat das in seinem artikel gut beschrieben.
> Aber ich habe es aufgegeben, in solchen Fällen Missionsarbeit zu leisten.
Ich habe schon des oefteren die erfahrung gemacht, dass es sich durchaus lohnen kann, sogenannte nichtspieler zu einem spiel anzustiften. Einige male hatte ich anlass dazu, da spiele, die freunde von mir geschenkt bekamen (natuerlich die gaengigen spiele siedler und el grande), jahrelang originalverpackt rumlagen. (Leider, leider habe ich so den eindruck, als ob es den spielen, die ich als verschenke, auch nicht anders ergeht.... :-( ). Ich denke, dass einfach die motivation fehlt, sich die spielregel zu "erarbeiten". Ist wohl bequemlichkeit. Denn wenn jemand kommt, der einem das spiel erklaert, ist das okay. Und spass hat's den leuten immer gemacht, zumindest nach meiner einschaetzung. Nach meiner letzten el grande-einweisung haben die damals unterlegenen sogar mittlerweile "trainiert" und fordern nun eine revanche.
Ich muss allerdings schon eingestehen, dass es ein bisschen frustrierend ist, wenn man z.b. zum zweiten mal erklaert, wie man bei zoff im zoo schlagen kann, und dann die verzweifelte frage hoert: "Habt ihr das kapiert?".
Ciao,
rainer